Das waren noch unschuldige Zeiten: Die junge Jennifer Lopez fährt in einem ehemals britischen Luxussportwagen durch das Video ihres Songs mit dem (nicht ironisch gemeinten) Titel «Love Don’t Cost a Thing». George Clooney trinkt ein Espresso-ähnliches Getränk und fragt: «Was sonst?» Und Daniel Craig kämpft sich durch die wohl bestgefüllte Warenwelt des Films, die James-Bond-Franchise, was von Kritikern wenig wohlmeinend als Product-Placement oder Schleichwerbung beurteilt wurde. Doch eben, im Lichte des heutigen Industriestandards betrachtet waren es unschuldige Zeiten. Sowie kleine Geschäfte.
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