Auf ukrainischen Telegram-Kanälen wird behauptet, Russland habe den Nowa-Kachowka-Staudamm gesprengt, um den Vormarsch der ukrainischen Truppen zu stoppen. Russland hingegen erklärt, dass der Dammbruch erhebliche Auswirkungen auf die militärischen Operationen und die Versorgung am Dnipro-Fluss habe. Fakt ist, die ausgelöste Flut hat den Bau von Brücken, Landeoperationen und den Zugang zu Gebieten erschwert.
Wasser als Waffe: Nowa-Kachowka-Staudamm.
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