Nach einem Frühling, der war wie ein zäher November, ist er ins Land gezogen und hat es in seine Hände genommen, der Sommer, und es ist ein praller, voller Superlative, jetzt schon. Er brachte und bringt die heissesten Tage, die der Mensch je gemessen hat, er ist geladen mit Sommergewittern, die eine Ahnung von Apokalypse niederregnen lassen, er ist ein grossartiges Spektakel, ausser Rand und Band bisweilen, mit glühender Leidenschaft im Gepäck, voller Rücksichtslosigkeit auch, es ist ein Sommer, der die Welt und die Menschen schweisstreibend an die Ränder des Existenziellen treibt.
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