Man bestellt es in Amerika, in der Ukraine oder auch in Georgien. Herstellungsmaterial, Ausstattung und Farbe werden nach Katalog ausgesucht. Man bezahlt es und holt es nach Fertigstellung ab. Wir sprechen nicht von Automobilen, sondern von Babys. Die sogenannte «Leihmutterschaft» avanciert damit auf dem Weltmarkt zum Menschenhandel unserer Zeit.
Dürfen wir alles, was wir können?
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