Wie steigt man ein in eine Geschichte, in der die FAZ den medialen Shitstorm über mich als angeblichen Putin-Agenten und meine rund vierzig Fernsehfilme schlicht so zusammenfasst: «Ein von Moskau heimlich finanziertes öffentlich-rechtliches Programm, den Fall hatten wir bislang nicht. Selbst wenn, würde Hubert Seipel, der sich von Moskau kaufen liess und so tut, als sei nichts, vielleicht sagen, dass seine journalistische Unabhängigkeit dadurch nicht beeinträchtigt sei.»
Eine hübsche Diffamierung.
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