Es ging blitzschnell. Ihr Chef hatte kaum das Handtuch geworfen, da legte sie bereits los. Seit sie ihre Präsidentschaftskandidatur bekanntgegeben hat, findet eine epische Umschreibung der Karriere von Kamala Harris statt, einer Vizepräsidentin mit historisch tiefen Umfragewerten, einer Figur, für die selbst die eifrigsten Cheerleader der Demokraten in den Medien eben noch kein gutes Wort übrighatten.
Bekennt Farbe, je nach Opportunität: Harris als Generalstaatsanwältin von Kalifornien, 2012.
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