Mord an einem Brückenbauer
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Mord an einem Brückenbauer

Mord an einem Brückenbauer

Das Attentat auf Charlie Kirk ist ein Anschlag auf das Herz der Demokratie. Politiker und Massenmedien tragen Mitschuld an seinem Tod. Auch nach seiner Ermordung verunglimpfen sie den konservativen «Free Speech»-Champion als Extremisten.

Es war ein Anschlag auf die konservative Jugend Amerikas. Niemand hat sie derart verkörpert und mobilisiert wie Charlie Kirk, 31.

Der Aktivist und Gründer der konservativen Jugendorganisation «Turning Point USA» wurde in Utah, dem geografischen Herzen der USA, von einem 22-jährigen Studenten erschossen. An einem Ort, wo er sich zu Hause fühlte: auf dem Campus der Utah Valley University in Orem. Mitten in der Debatte mit jungen Menschen.

Dan Fleuette
«Wie könnte ich etwas hassen, das mir am Herzen liegt?»: Charlie Kirk (1993–2025).
Dan Fleuette

Durch den Mord an Charlie Kirk wurde nicht nur ein junges Menschleben brutal ausgelöscht. Das Attentat war ein Angriff mitten ins Herz der Demokratie.

 

Frischluft für Demokratie

«Debattiere mit jedem, überall und jederzeit auf professionelle Weise» — dieses Credo lebte Kirk wie kein Zweiter im heutigen Amerika. Er wählte für seine Auftritte öffentliche Plätze und Foren. Seine Lieblingsarena war der Campus. Er schlug sein Debattenzelt an den Unis im ganzen Land auf, wo sich seit Jahren linke Ideologie ausbreitet wie ein Lauffeuer.

Kirk gab Konter. Er ventilierte Frischluft in den Gelehrtenbetrieb. Er liess das Prinzip der Meinungsfreiheit aufleben, ohne das eine funktionierende Demokratie erstickt wie der Mensch ohne Sauerstoff.

Dabei hat er seine Werte stets ostentativ nach aussen getragen: seinen Glauben an Gott. Seinen Patriotismus. Seine Ablehnung des Gender-Wahns. Seinen Einstand für sichere Grenzen und Widerstand gegen unkontrollierte Einwanderung und Kriminalität.

Viele ertrugen Kirks kritische Stimme nicht. Er wurde angefeindet. Kirk liess sich nicht einschüchtern. Er doppelte nach: «Bekämpfe Hassreden mit mehr Meinungsfreiheit» war seine Losung.

«Ihr habt keine Ahnung, was ihr in diesem Land ausgelöst habt», sagt Witwe Erika Kirk.

Kirk war ein Frühberufener. Kurz nach der Wiederwahl von Präsident Barack Obama gründete er im Alter von achtzehn Jahren Turning Point USA. Die gemeinnützige Organisation hatte zum Ziel, «die Prinzipien der finanzpolitischen Verantwortung, der freien Märkte und einer begrenzten Regierung zu fördern». Heute unterhält Turning Point USA Ortsgruppen an 2500 Colleges und Highschools.

Kirk spielte eine Schlüsselrolle bei den Bemühungen, junge Wähler für Trump und andere republikanische Kandidaten zu mobilisieren. Er hat wesentlich dazu beigetragen, dass Trump die Wiederwahl zum Präsidenten schaffte. Und er war einer der Ersten, der J. D. Vance als Vizepräsidenten portierte.

Entsprechend gross sind Lob und Würdigung, die Trump nun ausspricht. «Charlie hat Millionen inspiriert», so Trump in einer vierminütigen Ansprache an die Nation. «Er kämpfte für Freiheit, Demokratie, Gerechtigkeit und das amerikanische Volk. Er ist ein Märtyrer für Wahrheit und Freiheit, und es gab noch nie jemanden, der von der Jugend so sehr respektiert wurde.»

 

Attentäter handelte nicht allein

Trump verurteilte die Linke und die Medien dafür, dass sie diejenigen «verteufeln», mit denen sie nicht einer Meinung sind: «Seit Jahren vergleichen radikale Linke wunderbare Amerikaner wie Charlie mit Nazis und den schlimmsten Massenmördern und Verbrechern der Welt. Diese Art von Rhetorik ist direkt verantwortlich für den Terrorismus, den wir heute in unserem Land erleben, und sie muss sofort aufhören.»

Der Attentäter, Tyler Robinson, handelte nicht allein. Medien und Politiker bis hinauf in die Staatsspitze haben über Jahre eine Stimmung geschaffen, die das Terrain für den Mord an Kirk ebneten. Kamala Harris bezeichnete Trump als «Faschisten». Ihr Vize-Kandidat Tim Walz behauptete: «Er (Trump) ist ein Faschist bis ins Mark.» Und Joe Biden stilisierte «Trump und seine Maga-Republikaner» als Gefahr für die Nation. «Sie vertreten einen Extremismus, der die Grundlagen unserer Republik bedroht.»

Es ist jenes Klima, in welchem sich ein Extremist berufen sieht, zur Waffe zu greifen, im Irrglauben, damit Amerika vor dem Untergang zu retten.

 

«Predigt Hass, verkauft Patriotismus»

Gewalt gegen Politiker und Aktivisten gibt es in den USA auf beiden Seiten. Doch Konservative werden auffällig oft ins Visier genommen. 2017 wurde der republikanische Abgeordnete Steve Scalise beim Angriff auf eine Gruppe von republikanischen Abgeordneten angeschossen und überlebte knapp. 2022 wurde ein Attentat gegen Brett Kavanaugh, Richter am Supreme Court, vereitelt. Der Attentäter hatte Anstoss genommen an Kavanaughs Haltung in der Abtreibungsfrage. Zweimal trachteten Attentäter nach dem Leben von Donald Trump. Nun traf es Charlie Kirk, einen Champion der Redefreiheit.

Beileid kam postwendend von allen Seiten. Auch von Joe Biden. Doch die Radikalisierung ist längst vorangeschritten. Und manifestiert sich selbst im Moment der Trauer.

Charlie Kirks Leiche war noch warm, als linke Aktivisten auf sozialen Medien den Mord an ihrem ideologischen Feind zu feiern begannen.

Die Massenmedien tragen Mitschuld an dem Mord. Wie bei Trump hat das Gros der Medien auch bei der Berichterstattung über Charlie Kirk seinen Auftrag nicht ernst genommen: ohne Schlagseite zu berichten. «Der Rechte, der Amerikas Jugend radikalisiert» titelte die deutsche Wochenzeitung Die Zeit jüngst eine Reportage über den jungen Shootingstar. «Charlie Kirk predigt Hass, verkauft Patriotismus.»

Und auch nach dem Mord nehmen die Verleumdungen kein Ende. Die Massenmedien porträtierten Kirk in ihren «Nachrufen» als Hassprediger, Rassisten und Hetzer. Kirk sei ein «Rechtspopulist», ein «Radikalisierer» und ein «rechtsextremer Influencer» gewesen, berichtet SRF.

 

Trauer statt Randale

«Tod eines Brandstifters» titelte der Tagesspiegel auf der Frontseite. Ungestraft verbreitet der US-Korrespondent des gebührenpflichtigen ZDF, Elmar Thevessen, beim Millionenpublikum in Deutschland die falsche Behauptung, Kirk habe die Steinigung von Homosexuellen gefordert. «Dass es nun Gruppen gibt, die seinen Tod feiern, ist mit nichts zu rechtfertigen, auch nicht mit seinen oftmals abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen», kommentierte die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali. Mit solchen diskreditierenden Etiketten rechtfertigen Journalisten implizit die Bluttat.

«Wenn Menschen aufhören, miteinander zu reden, kommt es zu Gewalt.»

Anders als beim Tod von George Floyd vor fünf Jahren, als es zu Gewalt und Plünderungen in Städten quer durch die USA kam, versammelten sich die Anhänger Kirks in besonnener Trauer. Keine brennenden Barrikaden. Keine Strassenschlachten.

Und dennoch hat Kirks Tod einen Feuersturm entfacht. «Ihr habt keine Ahnung, was ihr gerade in diesem Land ausgelöst habt», sagte Charlie Kirks Witwe Erika in ihrer Trauerrede an die Adresse der «Übeltäter, die für die Ermordung meines Mannes verantwortlich sind».

Junge Menschen quer durch Amerika rennen bei Turning Point USA die Türen ein. Man habe innert «48 Stunden über 32.000 Anfragen zur Gründung neuer Campus-Ortsgruppen erhalten», so ein Sprecher der Organisation. Das Zehnfache der bestehenden Ortsgruppen.

«Der Tod von Charlie Kirk könnte die Konservativen für die kommenden Jahre mobilisieren», schreibt die Seattle Times, Leitmedium an der progressiven Nordwestküste.

 

Moderner Sokrates

Doch Kirk zu ersetzen scheint unmöglich. Er vereinte Dossierfestigkeit, Charisma und authentische Überzeugungskraft, wie sie unter Jungen selten ist.

Kirk scharte sein Publikum um einen Tisch — den «Beweise-mir-das-Gegenteil-Tisch», wie er ihn nannte. Im Gespräch forderte er die Zuschauer mit Fragen heraus.

Sein Rhetorikstil erinnerte an Sokrates, den antiken Philosophen, den wir aus Platons Werken kennen. Durch Fragen und Nachfragen legte er Widersprüche im Denken des Gesprächspartners offen. Und regte zur Reflexion an, zur kritischen Prüfung der eigenen Gedanken und schliesslich zu eigenverantwortlichem Denken.

Kritiker behaupten, Kirks Streitgespräche mit Studenten seien weder fair noch aufrichtig gewesen. «Charlie Kirks ‹Debatten› waren aggressive, ungleiche, provokative Angelegenheiten, in denen er versuchte, seine Gesprächspartner zu verunsichern, sie niederzuschreien und zu erniedrigen, wo er hasserfüllte Rhetorik über queere und transsexuelle Menschen, Frauen, Schwarze, Einwanderer und Muslime von sich gab», schreibt der Guardian.

Wer auf Youtube einige Kostproben der Campus-Debatten studiert, wird bald entdecken: Kirk trat weder aggressiv und schreiend auf, noch wendete er eine hasserfüllte Rhetorik an.

 

Das Gegenteil eines Rassisten

Um den Eindruck eines Fanatikers zu ventilieren, reissen Kritiker Kirks Worte aus dem Kontext und zimmern daraus das Bild eines Rassisten. «Kirk hat gesagt, wenn man im Flugzeug sitzt mit einem schwarzen Piloten, muss man Angst haben», sagte ZDF-Korrespondent Thevessen in der Talkshow Markus Lanz.

Wer das ganze Video anschaut, erkennt sofort, dass Kirk keinen Rassismus vertritt, sondern die linken Richtlinien der DEI (Deutsch: Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion) kritisiert, die Menschen aufgrund ihrer Identität statt aufgrund ihrer Leistungen auswählen.

Kirk war kein Rassist, im Gegenteil. «Nennen Sie mir einen biologischen Unterschied zwischen Schwarzen und Weissen», forderte Kirk einen schwarzen Studenten während einer Debatte auf. «Die DNA», sagte dieser. «Das ist eine Lüge», antwortete Kirk. «Wenn man DNA in einem wissenschaftlichen Labor isoliert betrachtet, kann man keinen Unterschied zwischen Schwarzen und Weissen feststellen. […] Rasse ist ein soziales Konstrukt, aus dem ich ausbrechen möchte.»

Ebenso falsch ist der Vorwurf, Kirk habe gegen LGBTQ gehetzt.

«Sie hassen die LGTB-Gemeinschaft nicht?», fragte eine Aktivistin im Publikum während einer Debatte. «Wie könnte ich etwas hassen, das mir am Herzen liegt?», antwortete Kirk. «Ich glaube an die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau. Aber wenn du mich fragst, ob ich Hass für jemanden empfinde, der nicht den Lebensstil wählt, den Gott meiner Meinung nach in der Heiligen Schrift vorgegeben hat, sage ich: natürlich nicht.»

Und einem jungen Studenten, der sich offen zu seiner Homosexualität bekannte, sagte Kirk: «In diesem Land hat sich in dieser Hinsicht viel Negatives getan. Wir tun so, als wäre das, was Sie in Ihrem Schlafzimmer tun, der wichtigste Teil Ihrer Identität. Für mich hat das keine grosse Bedeutung.»

 

Würdigung vom politischen Feind

Kirk war weder homophob noch war er ein Hassprediger. Das attestierten ihm selbst Prominente, die fundamental andere Positionen als Kirk vertreten, wie der demokratische Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom.

«Ich kannte Charlie und bewunderte seine Leidenschaft und sein Engagement für Debatten», schrieb Newsom nach Kirks Ermordung. Und würdigte seine Art des Dialogs. «Die beste Art, Kirks Andenken zu ehren, ist, seine Arbeit fortzusetzen, sich über ideologische Grenzen hinweg durch lebhafte Diskussionen miteinander auseinanderzusetzen. In einer Demokratie werden Ideen durch Worte und Debatten in gutem Glauben geprüft – niemals durch Gewalt.»

Charlie Kirk war ein Brückenbauer, wie es sie selten gibt. Er setzte einen Pfeiler tief im politischen Feindesland, um dann den Bogen zwischen polarisierten Lagern zu schlagen.

«Ich gehe an die Universitäten, um unsere Meinungsverschiedenheiten respektvoll zu erörtern», sagte Kirk kurz vor seinem Tod. «Denn wenn Menschen aufhören, miteinander zu reden, kommt es zu Gewalt.»

Getrieben war Kirk durch den Glauben und die Nächstenliebe. Das evangelikale Christentum, das in den USA weit verbreitet ist – und an Popularität zu gewinnen scheint –, zählt zu jenen Kerncharakteristika, über die sich europäische Meinungsmacher regelmässig mokieren. Sie machen Gläubige als «Frömmler», «Sektierer», «Fanatiker» lächerlich.

Mit seinem kompromisslosen Bekenntnis zu Gott beeindruckte Charlie Kirk Millionen.

Für Kirk war der Glaube der Urquell für alles, was er tat. Die Bibel war ihm Kraftstoff und Referenzschrift für alle Situationen im Leben.

«Jeden Tag fragte er mich: ‹Wie kann ich dir besser dienen, ein besserer Ehemann, ein besserer Vater sein?›», sagte Erika Kirk, Ehefrau und Mutter zweier gemeinsamer Kinder.

 

«Wir sind alle Sünder»

Wie stark der Glaube in Kirk verankert war, erfuhr Fotograf Dan Fleuette, der Dutzende Konservative für sein Buch «Rebels, Rogues, and Outlaws» porträtiert hat. Er fand die Arbeit mit Kirk schwierig. «Trotz all der medialen Aufmerksamkeit war es ihm sichtlich unangenehm, zu posieren», sagt Fleuette. Nach ein paar misslungenen Versuchen wollte Kirk das Fotostudio überstürzt verlassen. «Ich bat ihn, es noch einmal zu versuchen.» Kirk sass hin, faltete die Hände und blickte direkt in die Kamera. «Es wurde das perfekte Porträt», so Fleuette. Erst im Nachhinein sei ihm klargeworden: «Er wollte sich nicht ins Zentrum stellen. Er sah sich als Vermittler. Als Überbringer der Botschaft Gottes.»

Kirks Glaube war authentisch, und das spürte das Publikum. Sein Vorbild als hingebungsvoller Vater und Familienmensch und sein stolzes Bekenntnis zu christlichen Werten inspirierte insbesondere junge Menschen, offen über ihren Wunsch nach Familie und einem tugendhaften Leben zu sprechen.

Auch wenn er selbstbewusst seine Prinzipien vertrat, Kirk wusste um seine Fehlbarkeit. «Wir glauben, dass [Christus] … mit seinem Tod am Kreuz für unsere Sünden, die Sünden der Menschheit, gesühnt hat», sagte Kirk im Gespräch mit Bill Maher, dem populärsten linken Talkmaster der USA. «Wir sind alle Sünder. Wir alle haben Probleme. Wir alle haben Laster, doch Jesus macht uns ganz.»

Worte, die nicht en vogue sind in unserer auf das Ego des Einzelnen fokussierten Gesellschaft. Aber mit seinem kompromisslosen Bekenntnis zu Gott beeindruckte Kirk Millionen.

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