Christoph Blocher ist 84-jährig, der Rücken leicht gebückt, auch ihn plagt ein hartnäckiger Husten. Aber seine Augen sind hellwach. In den vergangenen Wochen, als nach dem Rücktritt von VBS-Chefin Viola Amherd ein Mitte-Kandidat nach dem anderen absagte, hat er ihn immer lauter gehört, den Ruf, selbst in die Hosen zu steigen, den Auftrag, die Schweizer Armee zu sanieren.
«Aus einem guten Motiv heraus entsteht praktisch nie etwas Schlechtes»: Unternehmer Blocher.
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