Es sieht aus, als hätte jemand einen Wettbewerb für die dümmste Stellungnahme zur Lage im Nahen Osten ausgelobt und dem Sieger als Preis einen vierwöchigen Aufenthalt in einer Wellness-Oase unter Leitung der al-Qaida im Norden von Mali versprochen. Die Erste, die das Angebot annahm, war die SPD- Generalsekretärin, Andrea Nahles. Sie kündigte eine «strategische Partnerschaft» zwischen der SPD und der palästinensischen Befreiungsbewegung Fatah auf der Basis «gemeinsamer Werte» an, als da wären: «Freiheit, soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Gleichheit und Achtung von Minderheiten», lauter Werte, für die der Name «Fatah» zum Markenzeichen geworden ist.
Es dauerte nicht lange, ...