Es ist schon verrückt, wie sehr die Medienbranche in nur sechs Jahren auf den Kopf gestellt wurde.
Gehen wir zurück ins Jahr 2012. Damals führte das Medienhaus Tamedia erstmals seine neuste Akquisition im Jahresbericht auf. Es war der digitale Stellenvermittler Jobs.ch. Tamedia bezahlte damals die irrwitzige Summe von fast 200 Millionen Franken für einen Anteil an einem Unternehmen, das ihr gerade mal 20 Millionen an Mehrumsatz einbrachte.
Von 6 auf 60 Prozent
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