2024, Jahr zum Vergessen: Warum es im neuen Jahr nur besser kommen kann
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2024, Jahr zum Vergessen: Warum es im neuen Jahr nur besser kommen kann

Wirtschaft im Sturzflug, Preise im Steilflug. Messerangriffe auf unschuldige Bürger ebenso im Tagesrhythmus wie Hausdurchsuchungen bei unbescholtenen Bürgern. Nicht mal auf den Sport war Verlass: Deutschlands Olympioniken schnitten so schlecht ab wie seit siebzig Jahren nicht, und die Fussballer liessen sich einen Sieg (und den Titel?) klauen.

BERND VON JUTRCZENKA / KEYSTONE
2024, Jahr zum Vergessen: Warum es im neuen Jahr nur besser kommen kann
BERND VON JUTRCZENKA / KEYSTONE

2024 war ein Jahr, das man am schnellsten abhaken möchte.

Der einzige Lichtblick war die Implosion der Ampel, der wohl schlechtesten Regierung in der Geschichte der Bundesrepublik …

  • mit einem Wirtschaftsminister, der von Wirtschaft nichts verstand,
  • einer Aussenministerin, die ihr Land auf der Weltbühne blamierte,
  • einem Finanzminister, dessen Haushalt das Verfassungsgericht kassierte,
  • einer Innenministerin, die hart an der Grenze zur Rechtsbeugung agierte,
  • und einem Kanzler, der das alles anscheinend wohlwollend grinsend betrachtete.

Eine Regierung, die sich liebevoll auf Alt-68er-Nischenthemen wie Cannabis-Freigabe oder Gleichstellungsgesetz kaprizierte, aber hilflos zusah, wie ihre Politik zur Deindustrialisierung der einst stolzen Exportnation Deutschland führte.

Wo bleibt das Positive? Ja wo wohl? Viel gab es nicht, ausser vielleicht, dass immer mehr Wähler – nicht nur im Osten – die Schieflage erkannt haben und sich trauten, für eine, für die Alternative zu stimmen.

Genutzt hat das nichts, weil nichts das Kartell der Altparteien so zusammenschweisst wie ihr Zugriff auf Pfründe und Tröge. Aber vielleicht wird man einmal auf 2024 zurückblicken als das Jahr, in dem der Anfang gemacht wurde für eine echte Wende zum Besseren.

Die nächste Möglichkeit bietet sich schon am 23. Februar 2025.

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