30.000 deutsche Reisende sitzen im Nahen Osten fest
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30.000 deutsche Reisende sitzen im Nahen Osten fest

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30.000 deutsche Reisende sitzen im Nahen Osten fest
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Rund 30.000 Reisende von deutschen Veranstaltern sind wegen Luftraumsperrungen im Nahen Osten betroffen. Dies teilte der Deutsche Reiseverband (DRV) mit. Die Betroffenen halten sich entweder in der Region auf oder haben Flüge über dortige Drehkreuze gebucht.

Die Sicherheitslage sei «äusserst volatil», erklärte der Verband. Wie lange die Einschränkungen andauern, sei derzeit unklar. Gäste, die nicht planmässig abreisen können oder auf Weiterflüge warten, würden von ihren Veranstaltern betreut und bei Bedarf «sicher untergebracht».

ROBERT GHEMENT / KEYSTONE
epa12789842 Passengers walk in the departures hall at Henri Coanda International Airport, north of Bucharest, Romania, 02 March 2026
ROBERT GHEMENT / KEYSTONE

Das Auswärtige Amt hatte am 28. Februar eine Reisewarnung unter anderem für Israel und die palästinensischen Gebiete, Libanon, Jordanien, Syrien, Irak, Iran sowie mehrere Golfstaaten ausgesprochen.

«Durch die Lage vor Ort und die Flugraum-/Flughafen-Sperrungen sagen Reiseveranstalter die Reisen in die Region/Länder, für die eine Reisewarnung besteht, für die nächsten Tage ab», erklärte der DRV weiter. Die Sicherheit der Gäste habe «oberste Priorität». Kundinnen und Kunden, die ihre Reise noch nicht angetreten haben, können kostenfrei umbuchen oder stornieren.

Reisende vor Ort werden gebeten, den Anweisungen der örtlichen Behörden zu folgen, in ihren Hotels zu bleiben und nicht eigenständig zu Flughäfen oder in Nachbarländer zu reisen. Sobald die Lufträume wieder geöffnet sind, wollen die Veranstalter über Rückreisemöglichkeiten informieren.

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