66 Millionen Franken zusätzlich für die WHO: Bundesrätin Baume-Schneider verkauft die Gesundheit der Schweizer an einen Äthiopier mit diktatorischen Allüren
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66 Millionen Franken zusätzlich für die WHO: Bundesrätin Baume-Schneider verkauft die Gesundheit der Schweizer an einen Äthiopier mit diktatorischen Allüren

Die Schweiz werde die «sich in finanziellen Schwierigkeiten befindende» Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit zusätzlichen 66 Millionen Franken unterstützen. Dies verkündete Bundesrätin Baume-Schneider (SP) an der Weltgesundheitsversammlung in Genf.

Die Innen- und Gesundheitsministerin ging noch weiter: Sie fordert, dass sich die WHO «an die Herausforderungen anpasst» und ihre Macht weiter ausbaut.

Ausdrücklich begrüsste Baume-Schneider die Pläne von WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus, die WHO zum massgebenden Taktgeber der internationalen und nationalen Gesundheitspolitik zu machen: «Wir brauchen eine starke, agile und effiziente WHO.»

66 Millionen Franken zusätzlich für die WHO: Bundesrätin Baume-Schneider verkauft die Gesundheit der Schweizer an einen Äthiopier mit diktatorischen Allüren

Die für heute geplante Verabschiedung eines neuen Pandemiepaktes nannte Baume-Schneider einen «historischen Moment».

Das kann man durchaus so sehen, falls es denn so weit kommt. Doch der Pakt und die massiv verschärften Internationalen Gesundheitsvorschriften könnten sich als historisch in einem Sinne für die Schweiz erweisen, die man sich nicht wünscht.

Beide verstärken die zentralistische, schon fast diktatorisch anmutende Macht des WHO-Generaldirektors, dem als Mitglied der marxistisch-leninistischen Terrormiliz Volksbefreiungsfront von Tigray und später als äthiopischer Gesundheits- und Aussenminister die Beteiligung oder Mitverantwortung bei schweren Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden.

Dass ausgerechnet die Schweiz, die sich international um Menschenrechte, Demokratie, Selbstbestimmung bemüht, einer derart intransparenten, undemokratischen und von einer mit unkontrollierter Machtfülle ausgestatteten, nicht gerade vorbildhaften Führerfigur geleiteten internationalen Organisation unterwirft und dabei ihre Souveränität in Gesundheitsfragen freiwillig an der Garderobe abgibt, bleibt ein Phänomen.

Dies gilt umso mehr, wenn man bedenkt, wie die WHO in der Corona-Pandemie versagt hat. Die Schweiz hat auch versagt, aber wenn sie etwas weniger versagt hat, dann dort, wo sie von der noch viel stärker überschiessenden WHO-Direktive absah. So hätte die Schweiz gemäss WHO noch viel länger an den unwirksamen und enorm teuren Lockdowns festhalten müssen.

Auch die absurde, unwissenschaftliche, verfälschende Zählweise, dass ein Corona-Infizierter, der gegen einen Baum fährt und stirbt, als Corona-Toter verbucht wurde, ist auf dem Mist der WHO gewachsen. Wir erinnern uns an die entsprechende Aussage von Bundesrat Ignazio Cassis in der «Arena».

Immer wenn etwas vernünftig nicht zu erklären war, berief sich der Bund auf die WHO: Die mache es halt so. Also machten wir den Blödsinn nach.

All dies wird nun noch eskalieren: Der WHO-Direktor kann noch leichter internationale Gesundheitsnotstände ausrufen und einschneidende Massnahmen verhängen, die eine Baume-Schneider und ihre Regierungskollegen willig vollstrecken werden, samt Einschränkungen der Meinungsfreiheit («Infodemie») und der Verordnung medizinischer Massnahmen wie der «Impfung» mit experimentellen Stoffen.

Baume-Schneider meinte, mit der Stärkung der WHO stärke die Schweiz die Stadt Genf als internationales Zentrum. Das stimmt schon. Aber was sie dabei übersieht: Das kann kein Selbstzweck sein.

Wenn die Souveränität der Schweiz, ihrer Kantone, ihrer Bürger darunter leidet und wenn die Gesundheit der Schweizer gefährdet wird, dann ist damit gar nichts gewonnen, im Gegenteil. Dann stehen mit unsere höchsten Güter auf dem Spiel: unsere Gesundheit und Freiheit.

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