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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie jetzt wieder zurück in meiner gewohnten Umgebung, was im Moment etwas ungewohnt ist, ehrlich gesagt, nach zehn Tagen Afghanistan. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von... Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt am Montag, dem 1. Dezember 2025. Ich hoffe, Sie hatten einen schönen ersten Adventssonntag. Wir haben da etwas, das Wohnzimmer, dekoriert mit Kindern und zugewandten Orten und einen schönen Ausklang da des Wochenendes erlebt. Ich bin am Samstag zurückgekehrt aus Afghanistan auf einem... Ja, fast Direktflug aus Kabul nach Zürich-Kloten, also direkt von Kabul nach Kloten, Zwischenstopp in Istanbul, dort dann ein Weihnachtsmarkt und eine Klassenzusammenkunft. Ich konnte leider nur am Anfang dabei sein beim Apero, aber das sind schöne Erlebnisse, manchmal auch etwas traumatisierend, weil man dann Dinge zu hören bekommt, gerade aus früheren Jahren, ja, die man vielleicht nicht unbedingt... hören möchte, beziehungsweise die Leichen im Keller, die man da in der Schulzeit noch angehäuft hat. Aber es war eine wirklich schöne Begegnung, auch mit meinen alten Säcklehrern, denen wir uns unterhalten haben. Also eine ziemlich intensive Schweiz-Vertrautheitsdosis, die mich da... empfangen hat. Ich beginne mit einem Live-Read mit einer gesprochenen Werbeanzeige. Klettert der Silberpreis pro Unze im nächsten Jahr auf über 80 Franken? Viele Analysten sind dieser Ansicht. Fakt ist, Silber ist ein Schlüsselrohstoff für fast alle Zukunftstechnologien wie Solarpanels, Elektroautos, Smartphones, Medizinaltechnik und künstliche Intelligenz. Silber verknappt sich also zusehends. Zugleich ist es das historisch wichtigste Geldmetall noch vor Gold. Wie können Sie von der Silber Rallye profitieren? Das geht besonders einfach mit dem S-Deposito von BB Wertmetall. Und das Beste, wenn Sie jetzt ein S-Deposito eröffnen und mindestens 1000 Franken oder Euro einzahlen, schenkt Ihnen BB Wertmetall eine Unze reines Silber zur Feier des 10 Jahre Firmenjubiläums. Das S-Deposito ist einzigartig. Es verbindet die Vorteile von physischem Silber mit jenem eines Depots, sie bleiben also flexibel. Jeder Franken fliesst in reines Silbergranulat, den Grundrohstoff für alle Silberprodukte. Damit sparen Sie sich die Prägekosten für Barren oder Medaillen. Die BB Wertmetall verwahrt das Silber in Ihrem Namen in einem Zollfreilager in der Schweiz 100% versichert. Mehr Informationen zum S-Deposito finden Sie online auf s-deposito.de. Swiss, ich wiederhole, s-deposito.swiss um von der Aktion zu profitieren, bitte geben Sie den Code ein, gross geschrieben, nur der Anfangsbuchstabe, Weltwoche 25. Ich zeige es Ihnen hier. Sie sehen das rot, s-deposito und Weltwoche 25. Das ist dann der Code. So kommen Sie an diese Aktion an diese Sonderleistung jetzt hier zur Adventszeit. Ende des Live-Reads, Ende der gesprochenen Werbeanzeige. Und jetzt gleich die nächste Werbung, jetzt aber in eigener Sache. Der wunderschöne Video-Adventskalender 2025. Analog, digital, QR-Code mit theologisch fundierter Vertiefung hinter jedem Adventskalender-Türchen durch den Theologen Gottfried Locher. Weltwoche, Abitües und Aficionados natürlich bestens vertraut. Dieses wunderschöne Triptychon, das können Sie käuflich erwerben. Bestellen Sie es bei Sonntagswort. Geben Sie es ein und Sie bekommen diesen ausgedruckten Kalender. Wir arbeiten zusammen mit Gottfried Locher. Ganz herzlichen Dank dafür. Und dann eben jedes Törchen öffnen, mit dem iPhone draufzoomen. Dann da auf den QR-Code sehen Sie ein Bild und zum Bild dann der Kommentar des Theologen. Natürlich Adventstimmung, aber nicht einfach nur Advent, Kerzen und Guetzli, sondern eben auch die theologische Substanz. Und jetzt zur journalistischen Substanz bzw. zu den Ereignissen des Wochenendes. Ja, ich bin natürlich noch Afghanistan geprägt. Das Fazit ist für mich, ich bin jetzt am Schreiben. Für die nächsten Ausgaben versuche ich da alle diese Eindrücke zu verdichten, alles aufzunehmen, alles anzusprechen. Ich habe ja schon einige Sendungen gemacht, auch die Interviews, die ich zum Teil nicht auf Video aufzeichnen konnte, die werde ich dann im Heft verarbeiten, print first sozusagen. Aber mein wesentliches Fazit dieser zehntägigen Afghanistan-Reise ist, wir im Westen haben keine Ahnung von diesem Staat. Also wir verstehen Afghanistan nicht, wir können das auch nicht verstehen. Es ist eine so komplexe Gesellschaft, die über Jahrtausende gewachsen ist. Ein Flickenteppich, ein Mosaik von Ethnien, von Völkern. Da ist die Weltgeschichte mit der Planierraupe mehrmals drübergeprettert. Das sind unglaubliche Resonanzräume, die da noch mitschwingen. Wir haben keine Ahnung. Wir müssen auch die Grösse haben, das zuzugeben, dass wir das nicht verstehen. Und mit unseren Moralvorstellungen, mit unseren gutmenschlichen Überzeugtheiten, mit der ganzen emotionalen Wucht, mit der da auch über dieses Afghanistan geurteilt wird, vor allem natürlich über Dinge, über Traditionen, die uns nicht gefallen, die mit dem Islam zu tun haben, mit diesen bastunischen Gebräuchen. Vor allem was die Verhältnisse der Geschlechter angeht, die Stellung der Frau. Ich merke, dass das natürlich bei sehr vielen, ja auch bei mir, entsprechend emotionale Reaktionen auslöst. Aber ich bitte einfach immer zu bedenken, bleibt vorsichtig, Leute. Ihr habt keine Vorstellung. Und jetzt bringe ich eine Provokation. Ich traue den Afghanen zu, dass sie wissen, was sie machen. Und ich traue ihnen auch zu, dass sie wissen, Mh. was für ihre Gesellschaft nach 50 Jahren Krieg gut ist und was nicht gut ist. Und ich habe meine grossen Zweifel, dass das eine Gesellschaft ist, die sozusagen auf systematischer Unterdrückung von 50% der Bevölkerung aufgebaut ist. Und jetzt luschiere ich natürlich einen Bereich, bei dem man sich schnell heute in Europa am Kopf und Kragen redet, nämlich um die Frage der Frauenrechte. Und jetzt lassen Sie mich gleich die nächste Provokation bringen. Ich glaube nicht. Dass man die Regeln, die heute in Afghanistan herrschen, und die man auch differenziert betrachten muss, das ist nicht schwarz-weiss, dass diese Regeln Bestand haben könnten, wenn die Frauen nicht in ihrer überwiegenden Mehrheit einverstanden wären damit. Denn auch in Afghanistan gilt Happy Wife, Happy Life. Und wenn die Wives nicht happy sind, auch wenn einer davon Den wohlhabenderen Afghanen mehrere Frauen haben mag. Wenn das Wife oder die Wives nicht happy sind, machen die eben auch ihren Ehemännern die Hölle heiss. Also bitte auch da nicht einfach die Frau schon so in eine automatische Opferrolle hineindrängen. Und ich weiss, wenn man das sagt, dann gilt auch schon fast der Hübe ab bei uns. Da kommt die Guillotine-Fraktion. Aber ich mahne hier zum Abstand. Wir haben keine Ahnung. Wir verstehen es nicht. Und wir sollten sehr vorsichtig sein in der Beurteilung und in der Schlussfolgerung. Und jetzt füge ich hinzu, genauso wenig wie wir die Afghanen verstehen, ihre Gesellschaft, genauso wenig verstehen umgekehrt die Afghanen unsere Gesellschaft, die wir zum Teil selber nicht durchschauen. Also muss man sich wundern, dass mit... Immigranten, die aus einer 50-jährigen Kriegserfahrung jetzt in die Schweiz kommen oder nach Deutschland und wir hier raus posaunen, wir schaffen das, dass es dann vielleicht nicht so einfach ist, dass sich diese Leute nicht einfach umtopfen lassen in unserer Gesellschaft, in unserer Regel, aber wir in unserer grenzenlosen, maßlosen, maßlosigkeit, in dieser Selbstüberschätzung, wir trauen uns natürlich alles zu. Damit wir, und das ist eben dann das Unseriöse, damit wir vor uns selber oder vor anderen besser dastehen. Seht her, wir können alle Verfehmten und Verdammten und Verfolgten können wir empfangen und so weiter. Und selbstverständlich ein bisschen Hand auflegen, ein paar Sozialleistungen. Und dann sind das alles kleine Schweizer, kleine Deutsche, kleine Europäer. So geht es eben auch nicht. Also, Respekt bitte vor anderen Kulturen und trauen wir einem anderen Land auch etwas zu. Ich glaube, das ist jetzt instinktiv, ich glaube, Afghanistan ist auf der richtigen Richtung unterwegs. Nicht in jeder Hinsicht. Ich bin überzeugt, da gibt es Missstände, klar, da gibt es Dinge, die man anprangern kann. Ich bekomme auch Hinweise, vielen Dank dafür. Umgang mit gewissen Minderheiten, der Schied in etwa, den sogenannten Hazara, habe ich auch einige meiner Gesprächspartner darauf angesprochen. Aber das Wichtigste ist einfach, diese Kulturen sind über Jahrtausende gewachsen. Vor allem der Westen ist da mit der ganz blutigen Brechstange immer wieder eingefahren. Wir sollten auch mal zur Abwechslung ein bisschen still sein. Sozusagen das Meinungsschwert hier wieder einpacken, das Flammenschwert unserer Selbstgerechtigkeit. Das ist irreführend. Soviel zum Kapitel Afghanistan vorerst. Mehr will ich gar nicht sagen. Jetzt muss ich nämlich schreiben, damit wir das in den nächsten Ausgaben in der ganz gebotenen, auch sprachlichen... Tiefenschärfe hier zum Ausdruck bringen können. Und das Land ist natürlich hochinteressant, ist auch historisch interessant, kulturell interessant. Eine der wichtigsten Hauptkampfzonen der Weltgeschichte, auch heute wieder umstritten. Der Amerikaner, der Chinese, alle legen da die Hand drauf. Viele andere versuchen jetzt auch an die Bodenschätze zu kommen. The Great Game, die Geopolitik, spielt sich dort auch ab. So, fertig jetzt, kommen wir zum Great Game in der Schweiz. Dieses Wochenende war eine Schlappe für... die Linken in der Schweiz bei den Abstimmungen. Also wir hätten jetzt alle bürgerlichen Freunden, klar, zu Recht. Die Juso-Initiative ist deutlich abgeschmettert worden, wobei über 20%. Ich habe noch gestaunt. Ich finde das gar nicht so wenig. Diese Service-Situier-Initiative ist weggedrückt worden. Dann eine Monumentalschlappe für die Verkehrskolchose Zürich, die Rot-Grüne, für diese Verkehrsstalinisten, für diese Anti-Auto-Dschihadisten, um jetzt hier wieder unsachgemäße Sinnbilder und Metaphern zu verwenden. Die haben jetzt einen Nasenstüber bekommen, einen Warnschuss vor den Bug, da ist jetzt fertig. Die Städte Winterthur und Zürich bekommen da nicht die Oberhoheit, um überall auch auf den... Reüber. auf den übergeordneten Strassen Tempo 30 einzuführen, die grösste Furzidee, die man sich überhaupt noch vorstellen kann, wirklich kontraproduktiv, sektiererisch. Also da sind die Taliban weniger sektiererisch in den für sie relevanten Bereichen, als wenn ich mir bei uns da ein paar dieser religiösen Fragen anschaue, die natürlich nicht unter dem Deckmantel der Religion daherkommen. Aber da haben wir uns auch ein paar Religionswächter, die überhaupt keinen Spass verstehen. Aber der Stimmbüger ist bei uns eben am Schluss der Chef und der hat jetzt Bürgerlich entschieden, das freut jetzt auch da die Medien natürlich, die entsprechenden, die Bürgerlichen, die sagen doch, das geht in die Richtung. Erstaunt uns nicht, in wirtschaftlich angespannten Zeiten kommt dann etwas das Solide, das Konservative zurück. Auch im Kleinen sieht man es, ich glaube in einer Zürcher Gemeinde ist es zum Ikon, ist das möglich, ist eine Asylstätte zurückgewiesen worden. Bitte behaupten Sie mich jetzt nicht auf dieses Beispiel. Aber wir sehen da doch diese Anzeichen, eigentlich das, was ich Ihnen hier immer gesagt habe, in wirtschaftlich klammen Zeiten, kommt dann das Thema, kommt das Bürgerliche, das Solide zurück. Und eben, um das präzise zu formulieren, kein Tempo 30 auf städtischen Hauptverkehrsachsen. Ganz wichtig. Zolldeal USA-Schweiz, da hat jetzt eine Kakophonie der Kleinkariertheit. eingesetzt. Mit humoristischen Noten, dass man schmunzeln muss. Auf dem Flug von Kabul via Istanbul nach Zürich habe ich mir in Istanbul schon etwas die Medien angeschaut. Ich muss Ihnen sagen, da kommt man aus dem Lachen fast nicht mehr heraus. Also jetzt wirft die FDP der SVP vor ihrem Bundesrat Parmelin. Er habe nur 15% Zölle rausgegeben. Möglich seien ja 10% gewesen oder noch weniger. Das sagt die FDP, deren Bundespräsidentin 39% Soll rausgeholt hat vor den Sommerferien. Als FDP wäre ich jetzt einfach ein bisschen still hier bei dieser ganzen Geschichte und würde jetzt einfach mal still mich da etwas zurückhalten. Bundesrat Parmelin, der stille unspektakuläre Schaffer hat hier einen beträchtlichen Triumph. Eingefahren der Schadensbegrenzung. Natürlich hat Nick Hayek, der SWAT-Chef, auch recht. Selbstverständlich ist das grässlich, diese 15%. Ich bin auch dagegen. Aber ich weiss nicht, ob es eine gute Idee gewesen wäre, jetzt mit den Amerikanern voll auf Konfrontationskurs zu geben. Zumal es ja auch nachvollziehbare Argumente gibt, was eben die Geschlossenheit unserer Märkte angeht. Weniger jetzt die Zölle, aber andere Handelshemmnisse. wie das auch ein entsprechender amerikanischer Bericht gezeigt hat. Aber ich finde es gut, dass sich Nick Hayek da so engagiert, für den Widerstand gegen Steuergebende, ja nicht zu schnell einknicken. Vielleicht bin auch ich jetzt da etwas zu schnell eingeknickt, kann auch sein. Aber sicherlich ist das eine gute Nachricht für Guy Parmalin. Und man muss diesem Bundesrat auch zugutehalten, dass er den Einsatz der Unternehmer hier möglich gemacht hat, die eine wichtige Rolle gespielt haben. Und da geht man jetzt drauf los und sagt, ja, aber diese Rolle Xur, die er da geschenkt hat. Und was ist das genau gewesen, was er da bekommt? Das ist Bestechung, das ist jetzt typisch Seeltwila, Gottfried Keller übernehmen sie. Das ist das Schwankhafte unserer Innenpolitik. Also Schwank nicht im Sinne von schwankend, sondern Schwank im Sinne von einem Lustspiel, von einer Komödie, die sich da abzeichnet. Guy Parmanen, er hat es gut gemacht. Er hat das aufgegleist, dass es in die Richtung geht. Sie merken, ich rede da nicht von den Milliardären, von den ach so schrecklichen Milliardären. Dann noch eine Debatte, ja, dieses Interview von Christoph Blocher, ich habe damals darüber gesprochen, in der Sotters Zeitung war es, wo er die Aufspaltung der UBS gefordert hat. Also wenn eine Bank zu gross ist für die Schweiz, dann muss man sie kleiner machen, damit sie nicht mehr zu gross ist. Da nützen eben die höheren Eigenkapitalvorschriften nichts, sondern es geht darum, die Rahmenbedingungen so zu prägen, dass eben ein Unternehmen bankrott gehen kann, ohne eine ganze Volkswirtschaft ins Elend zu reissen. Das ist natürlich etwas, was das Management der UBS nicht will, weil das würde natürlich den Abschied von der Universalbank bedeuten. Aber eben jetzt aus... Aus politischer Sicht des Landes, der Landessicherheit, der Marktwirtschaft, der ordnungspolitischen Grundsätze, ist das ein interessanter Gedanke von Blocher. Da muss man sehen, dass natürlich auch das Interesse der Bankmanager ein anderes ist. Wenn sie natürlich ihre Bank aufspalten, die kleiner wird, wenn man quasi zwei Firmen macht, völlig getrennt und der Aktionär hat dann die Auswahl, bin ich nur für UBS Schweiz, will ich auch die Aktie der UBS Amerika, die kann man ja auch anders nennen. hat er dann entscheidet, aber das Management hat dann sozusagen nicht mehr die Hebelwirkung des amerikanischen Geschäfts. Da muss man schauen, das führt natürlich auch zur Verringerung von Boni und so weiter. Also hier hat man auch die entsprechenden Anreize. Darum ist diese Diskussion jetzt für die Bank etwas verzwickt. Aber ich bin gespannt, wie das jetzt da in den politischen Etagen weiter verhandelt wird. Nächste Woche geht es unter anderem um Militärausgaben. Die Schuldenbremse soll da vielleicht sogar ausgehebelt werden. Könnte nur passieren, wenn die FDP mitmacht. Ich glaube nicht, dass sie da mitmachen. Und die Linken sind natürlich dafür, weil sie dann eben auch die Schuldenbremse bei anderen Geschäften aushebeln wollen. Die gute Nachricht vom Wochenende absehbar, dass diese Juso-Enteignungsinitiative, die so irreführend auch betitelt wurde im Abstimmungsbüchlein, dass das abgeschmettert wurde. Ja, man konnte damit rechnen, aber immer noch... 20% ist nicht wenig. Also, meine Damen und Herren, das war es von Weltwoche Daily. Hier wieder zurück. Ich muss mich zuerst wieder etwas akklimatisieren. Ich bin auch etwas verkältet. Entschuldigen Sie, erkältet. Pardon, das ist Schweizerdeutsch. Verkältet. Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit. Ich danke Ihnen erneut für die grossartige Resonanz auf meine Afghanistan-Reportagen. Für mich auch eine wirklich noch nicht ganz verarbeitete Erfahrung. Ich bin noch dran. Lass es setzen. und schreibe darüber, beisse mir die Zähne aus und danke Ihnen für alles, vor allem für Ihr Interesse. Bis gleich, melde mich zurück mit dem Internationalen Daily. Ich hoffe, Sie auch dann begrüssen zu können hier im Institut für vorgeschrittene Gegenwartskunde. Bis gleich.

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Abstimmungen: Schlappe für die Linken. Klares Nein zur Erbschaftssteuer. Tempo 30: Rot-grüne Städte gestoppt. Zolldeal: Seldwyla reloaded

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Abstimmungen: Schlappe für die Linken. Klares Nein zur Erbschaftssteuer. Tempo 30: Rot-grüne Städte gestoppt. Zolldeal: Seldwyla reloaded
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