«Angemessen»: SRG-Verwaltungsrats-Präsident Jean-Michel Cina verteidigt Susanne Willes Salär von 518.000 Franken
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«Angemessen»: SRG-Verwaltungsrats-Präsident Jean-Michel Cina verteidigt Susanne Willes Salär von 518.000 Franken

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«Angemessen»: SRG-Verwaltungsrats-Präsident Jean-Michel Cina verteidigt Susanne Willes Salär von 518.000 Franken
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SRG-Verwaltungsratspräsident Jean-Michel Cina verteidigt den Jahreslohn von Generaldirektorin Susanne Wille in Höhe von 518.000 Franken. Wie ein SRG-Sprecher mitteilt, ist «Susanne Willes Entlöhnung angesichts der Komplexität der Aufgabe, des Umfangs der Verantwortung und der Grösse des viersprachigen Unternehmens angemessen». Die Entschädigung liege tiefer als in vergleichbaren Positionen anderer Service-public-Unternehmen.

© KEYSTONE / ALESSANDRO DELLA VALLE
Susanne Wille, links, tritt als neue Generaldirektorin der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft SRG vor die Medien neben Jean-Michel Cina, rechts, Verwaltungsratspraesident der SRG, am Samstag, 25
© KEYSTONE / ALESSANDRO DELLA VALLE

Der Lohn sorgt für Diskussionen, da die SRG sparen muss und Wille mehr verdient als ein Bundesrat. Kritiker beanstanden die Höhe der Vergütung.

Unklar ist weiterhin, wann SRF die Nachfolge der scheidenden Direktorin Nathalie Wappler bekanntgibt. Laut Blick steht die Nachfolge bereits fest, soll jedoch erst nach der Abstimmung vom 8. März kommuniziert werden. Wappler verlässt SRF Ende April 2026. SRF betont, sie erhalte keine Abgangsentschädigung, da sie im Rahmen einer ordentlichen Kündigung gehe.

In Deutschland übernimmt Wappler ein Teilzeitmandat im Medienrat des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Mitglieder erhalten 2300 Euro monatlich, Vorsitzende 3500 Euro und Stellvertretungen 2900 Euro. Je nach Funktion könnte sie damit zwischen 27.600 und 42.000 Euro pro Jahr erhalten.

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