Bei der tödlichen Schiesserei auf den konservativen US-Aktivisten Charlie Kirk auf dem Campus der Utah Valley University sind neue Details zum mutmasslichen Tathergang bekannt geworden. Ermittler entdeckten in der mutmasslich verwendeten Waffe mehrere Patronen, die mit Aussagen zu «transgender und antifaschistischer Ideologie» versehen waren, berichtet das Wall Street Journal.
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Demnach wurde ein älteres Jagdgewehr vom Kaliber .30 in einem nahegelegenen Waldstück gefunden – eingewickelt in ein Handtuch, mit einer abgeschossenen Hülse im Patronenlager und drei weiteren, unbenutzten Patronen im Magazin, alle beschriftet. Die genaue Bedeutung der Gravuren sei noch unklar. Die Beamten des Justizministeriums warnten, die Ermittlungen befänden sich in einem frühen Stadium.
Der 31-jährige Kirk war während einer Podiumsdiskussion über Amokläufe mit Beteiligung transgender Personen ins Visier genommen worden. Dabei stand er im offenen Austausch mit einem bis dato nicht identifizierten Studenten, als die Schüsse fielen.