«Auslachen einer Ministerin geht überhaupt nicht»: SPD-Fraktionschef Miersch verteidigt Arbeitsministerin Bärbel Bas
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

«Auslachen einer Ministerin geht überhaupt nicht»: SPD-Fraktionschef Miersch verteidigt Arbeitsministerin Bärbel Bas

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
«Auslachen einer Ministerin geht überhaupt nicht»: SPD-Fraktionschef Miersch verteidigt Arbeitsministerin Bärbel Bas
«Auslachen einer Ministerin geht überhaupt nicht»: SPD-Fraktionschef Miersch verteidigt Arbeitsministerin Bärbel Bas
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Der Streit um die umstrittenen Aussagen von Arbeitsministerin Bärbel Bas sorgt weiter für Spannungen zwischen SPD und Wirtschaft. Nach der öffentlichen Kritik am Auftritt der Ministerin beim Arbeitgebertag in Berlin hat SPD-Fraktionschef Matthias Miersch nun deutliche Worte gefunden – und nimmt die Arbeitgeberverbände in die Pflicht.

BERND VON JUTRCZENKA / KEYSTONE
«Auslachen einer Ministerin geht überhaupt nicht»: SPD-Fraktionschef Miersch verteidigt Arbeitsministerin Bärbel Bas
BERND VON JUTRCZENKA / KEYSTONE

«Das Auslachen einer Ministerin geht überhaupt nicht», sagte Miersch in Berlin. Die Debatte um Bas sei durch ihren Auftritt beim Arbeitgebertag ausgelöst worden. Dort hatte sie erklärt, dass das von der SPD geforderte Rentenniveau von mindestens 48 Prozent aus Steuermitteln finanziert werde – nicht von den Beitragszahlern. Die Bemerkung löste Gelächter im Publikum aus.

Miersch betonte, Bas habe «einen sachlich richtigen Punkt» angesprochen: «Sie hat erklärt, was Beiträge und was Steuereinnahmen sind.» Der Fraktionschef forderte mehr Respekt im Umgang mit politischen Aussagen und rief zur Rückkehr zur Sachlichkeit auf. Auch Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger solle sich überlegen, wie man mit dem Vorfall umgehe.

Bas selbst hatte auf dem Juso-Kongress am Samstag gesagt, ihr sei dort «besonders deutlich geworden, gegen wen wir eigentlich gemeinsam kämpfen müssen». Aussagen, die von Wirtschaftsvertretern und Opposition scharf kritisiert wurden.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.