«Ausser Kontrolle»: Ex-Schweizer Offizier kritisiert Präsident Selenskyj nach Angriff auf russischen Tanker
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

«Ausser Kontrolle»: Ex-Schweizer Offizier kritisiert Präsident Selenskyj nach Angriff auf russischen Tanker

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
«Ausser Kontrolle»: Ex-Schweizer Offizier kritisiert Präsident Selenskyj nach Angriff auf russischen Tanker
«Ausser Kontrolle»: Ex-Schweizer Offizier kritisiert Präsident Selenskyj nach Angriff auf russischen Tanker
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Ein ehemaliger Schweizer Offizier äussert sich nach einem Angriff auf einen russischen Tanker im Mittelmeer kritisch über die ukrainische Führung. Ralph Bosshard, früher Oberstleutnant im Generalstab, sagte der russischen Nachrichtenagentur Tass, die ukrainische Führung gerate «immer stärker aus dem Ruder».

Bosshard erklärte weiter, der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski werde für westeuropäische Partner zur «ungelenkten Rakete». Anlass seiner Aussagen ist der Vorfall um den Flüssiggastanker «Arctic Metagaz», der Mitte März zwischen Malta und Lampedusa durch Explosionen und einen Brand beschädigt wurde.

ROBERT GHEMENT / KEYSTONE
epa12814435 Ukrainian President Volodymyr Zelensky addresses a press conference with Romanian President Nicusor Dan (not pictured) following their official meeting in Bucharest, Romania, 12 March 2026
ROBERT GHEMENT / KEYSTONE

Laut libyscher Hafenbehörde wurde das Schiff mutmasslich durch eine ukrainische Drohne angegriffen, die von der libyschen Küste gestartet sei. Russland verurteilte den Vorfall als «Terrorangriff». Die Ukraine äussert sich nicht.

Die «Arctic Metagaz» steht auf Sanktionslisten der USA und der EU und gehört zur sogenannten «Schattenflotte» Russlands, mit der Handelsbeschränkungen umgangen werden. Bereits im Dezember 2025 war im Mittelmeer erstmals ein russischer Tanker angegriffen worden.

Bosshard bezeichnete den Angriff als Teil einer «neuen Front gegen Öl- und Gastransporte». In westlichen Medien herrsche darüber «fast ein peinliches Schweigen».

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 06.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.