Die Schweiz lässt sich weiterhin ins weltweite Netzwerk des Impffanatikers und mRNA-Förderers Bill Gates einspannen und sich dafür bezahlen. Im Jahr 2024 bekam die Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic, die in der «Pandemie» eine Schlüsselrolle spielte, 300.000 US-Dollar von der Gates-Stiftung. 2025 gab es nochmals 300.000 Dollar.
Und das ist noch nicht alles. Im nächsten Jahr wird die Eidgenossenschaft eine dritte Tranche von 300.000 Dollar erhalten.
Wie die Weltwoche berichtete, überweist Gates via seine Stiftung schon seit 2014 regelmässig hübsche Summen nach Bern. Bisher sind es total drei Millionen Dollar.
Das Geld fliesst in Projekte im Ausland, dort sollen «die Regulierungssysteme» gestärkt werden, um den «Zugang zu medizinischer Versorgung und zu Heilmitteln zu gewährleisten». Im Klartext heisst das unter anderem: das Impfen überall vorbereiten.
Ob die Schweiz frei sei bei der Verwendung dieser Millionenmittel, wollte Nationalrat Rémy Wyssmann vom Bundesrat wissen. Die Antwort des Bundesrats: «Die konkreten Aktivitäten, bei denen Swissmedic ihre Unterstützung anbietet, definiert Swissmedic in Zusammenarbeit mit der WHO, der Deza und der Stiftung entsprechend den Prioritäten vor Ort und den zur Verfügung stehenden Ressourcen.»
Freiheit klingt anders. Die Weltgesundheitsorganisation und Bill Gates sagen, wo’s langgeht. Und die Schweiz macht brav mit.