Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Mittwoch, dem 25. Februar 2000. Und 26, dass es sich jetzt um die schweizerische Sendung handelt, erkennen Sie daran, dass im Hintergrund nur eine Flagge, nämlich die schweizerische Landesfahne, steht. Sonst bei den internationalen Schlagzeilen ist die ganze Corona-Aufgereiht Deutschland, Österreich, Fürstentum, Lichtenstein, die kleine Hommage an das deutschsprachige Europa nach wie vor. Eines der interessantesten, leider im Moment vor allem auf Deutschland gemünzt, fiebrigsten Gebiete weit und breit versuchen wir hier etwas gesprächstherapeutisch einzuwirken. Was sind die Themen? Was bewegt aus schweizerischer Sicht? Ein brisantes Papier liegt beim Bundesrat und heute... Mittag, Nachmittag wird die Entscheidung erwartet, nämlich übernimmt unsere Regierung ein weiteres Sanktionspaket der Europäischen Union. Ich schicke voraus, diese Sanktionen sind etwas vom Absurdesten, was wir überhaupt beobachten können in diesem ganzen Ukraine-Krieg. Denn diese ganze Sanktionsstrategie erinnert in ihrer Sturheit an die Verbissenheit eines Donald Trump. der sich jetzt einfach seine Zölle nicht aus der Hand schlagen lassen will von den obersten Richtern und er doppelt noch nach, er legt noch einen drauf, auch wenn er merkt, dass die Durchschlagskraft gar nicht mehr vorhanden ist. Fast noch krasser das Beispiel dieser Sanktionenstrategie. Man glaubte damit, Russland in die Knie zwingen zu können, sozusagen die Wirtschaft zu strangulieren, aber man stellte fest, zur eigenen Überraschung, vielleicht auch zur Überraschung, der Russen, die sich über sich selber wundern, dass eben diese russische rohstoffbasierte Wirtschaft viel resilienter ist, als man gedacht hat. Natürlich, auch sie zeigt Wirkung unter den anhaltenden Kriegsanstrengungen, aber die Hoffnung, dass man mit diesem Zauberstab der Sanktionen Russland in die Bredouille bringen könne, der hat sich nicht erfüllt. und Wirtschaftskrieg ist ja auch eine... Letztlich fürchterliche Sache, weil der trifft ja nicht einfach nur die Kombatanten, sondern die ganze Bevölkerung. Gleichzeitig wird das in den Medien immer heruntergespielt, so als ob diese Sanktionen etwas Steriles, etwas Keimfreies wären. Ja nicht so schlimm sind ja nur Sanktionen. Es ist Wirtschaftskrieg und die Schweiz beteiligt sich eben auch an diesem Wirtschaftskrieg und jetzt die neuesten Sanktionen, das ist dieses Paket, das auch den Schweizer Oberst Jacques Boe in Mitleidenschaft gezogen hat, wobei die Schweiz bisher keine Personensanktionen übernommen hat, wobei die UBS, die Weltwoche, hat das berichtet, sperrt also dem Schweizer jetzt auch die Konten auf Geheiss, auf Peitschenknall der Europäischen Union. Das ist alles fürchterlich. Ich will es nicht herunterspielen, es hat natürlich Konsequenzen, gerade in diesem Bereich, wenn das aussenpolitische Terrorinstrument der Sanktionen als innenpolitische... Einschüchterungskeule in Anschlag gebracht wird, um eben abweichende Meinungen abzustellen. Das sind alles autoritäre Tendenzen, unwürdig einer europäischen, sich demokratisch gebenden Kultur. Das ist eine Folge des falschen Denkens und all dieser Verbissenheit und Verbohrtheit, Verrantheit, Verbetonierung, Versteinerung, Petrifizierung der Köpfe. in diesem Ukraine-Krieg. Jetzt also der Bundesrat muss entscheiden, machen wir damit Ja oder Nein. Und diese Entscheidung ist jetzt besonders brisant. Warum? Wir haben hier belobigt zu Recht die diplomatischen Initiativen von Aussenminister Ignacio Cassis, den wir ja sonst mit Kritik nicht verschonen. Gerechtfertigter Kritik wäre gleich hinzuzufügen. Aber wie bei allem gibt es eben Licht und Schatten. Und das ist jetzt ein lichter Moment. Ignacio Cassis hat das fertiggebracht mit seinen Leuten. Und da ist in einer Schlüsselstellung sein Spitzendiplomat Gabriel Lüchinger, der frühere SVP-Generalsekretär. Vor allem Lüchinger hat den Kontakt zu den Russen nie abreissen lassen. Er hat nicht auf Gesprächsverweigerung gesetzt, nicht auf Abbruch des Dialogs, sondern hat sich immer wieder bemüht, ist nach Moskau gefahren, ist im Gespräch mit den Russen. In Zeiten des medialen Gleichstroms, wenn alle das Gleiche predigen, braucht es zwingend gegen Steuer eine andere Sicht. Und genau das ist die Weltwoche. Unsere Traditionszeitung liefert Ihnen seit über 90 Jahren neue Fakten, Recherchen, Meinungen oder ganz einfach die andere Sicht. Werden Sie jetzt Abonnent, den Link dazu finden Sie hier in der Beschreibung. Bemüht ist nach Moskau gefahren, ist im Gespräch geblieben mit Aussenminister Lavrov, der im Moment nicht mehr im Inner Circle... von Putin ganz nah dabei ist, war immer noch respektiert, aber als übrigens auch starker Kritiker der schweizerischen Neutralität sicherlich keinen Gefallen findet daran, dass eben jetzt, und das ist der Erfolg von Cassis und Lüschinger, dass sie es geschafft haben, die Russen zusammen mit den Ukrainern nach Genf zu bringen. Das haben auch die Amerikaner unterstützt, weil sie offensichtlich die Schweiz als neutrale Vermittlerstelle hoch schätzen. Ohne dafür allerdings auch nur die geringste Dankbarkeit offiziell bekommen zu haben, soweit ich das beurteilen kann. Und ein neuerliches Treffen, eine Renaissance sozusagen, eine weitere Knospe, eine Neutralitätsknospe, eine Rückkehr zur Neutralität, die ist bereits geplant, dass in der nächsten oder übernächsten Woche die Russen und die Ukrainer wieder verhandeln sollten in Genf. Aber wenn jetzt natürlich heute der Bundesrat dieses Sanktionspaket verabschiedet, dokumentiert er damit, dass ihm die Neutralität weniger wichtig ist als die Europäische Union. Was wir hören, ist, dass der Bundesrat tatsächlich diese Sanktionen abnicken wird. Und zwar eben, weil man Angst hat, die EU zu irritieren, weil auch die Euroturbos im Regierungsgremium entsprechend Druck machen. Das Geschäft selber liegt aber beim Bundespräsidenten, beim Wirtschaftsminister Guy Parmelin, SVP. der auch ein Verfechter der Neutralität ist, hat das ja auch mit seinen Wortmeldungen bis jetzt verschiedentlich dokumentiert. Also hat er die Kraft hier einen pragmatischen Weg zu finden, vielleicht diese Sanktionen hinauszuschieben? Wir wissen es nicht. Auf jeden Fall torpediert der Bundesrat, ausgerechnet der Bundesrat, seine eigenen geglückten Aufgleisungen in Richtung Neutralität, in Richtung Friedensverhandlungen. Und das ist sicherlich heute... Etwas, was zu reden gibt, was wir im Radar behalten sollen, im Visier. Und wir werden sie dann auch entsprechend, sobald wir wissen, aufklären, schreiberisch oder videologisch, je nachdem, wie sich das dann gestaltet. Wir sind gespannt. Überheblich und ausgrenzend. Rudi Bindella, der grosse Gastronom, rechnet mit dem Kunsthaus ab. Ja, die unglaubliche Schmallippigkeit und Paragrafenheiterei. Rudi Bindella. der Gastro-König von Zürich, über Zürich hinaus, der Schweiz, ein Vorzeige- und Gentleman-Unternehmer, den ich schon lange kenne. Wir sind auch befreundet und ich bin stolz darauf, dass wir befreundet sind. Das ist eine grosse Beziehung und ich teile da seine Einschätzungen. Er hat eine Weindegustation durchgeführt im Kunsthaus Erweiterungsbau, wollte da einige seiner, also nicht von ihm gemalten, aber seiner. sich in seinem Besitz befindenden Kunstwerke aufhängen, um da etwas die Atmosphäre entsprechend La Vita e Bella, Con Bindella, in die entsprechende Richtung zu lenken. Aber da wurde ihm ein eisiges Niet entgegengeschmettert. Das widerspreche eben den Statuten. Und jetzt sind da ruchbar geworden im Tagesanzeiger die E-Mail-Wechsel überheblich und ausgrenzend der Patron. zeigt sich irritiert zurecht, wie wir meinen. Premiere in Grossbritannien, no mercy, Parlament schont Royals wegen Epstein-Krise, nicht mehr ein republikanischer Aufstand gegen die Monarchie im Gefolge dieser Epstein-Files, eine Hexenjagd Sondergleichen, eine Verlotterung des Rechtsstaats, eine Hysterie. Natürlich will ich das nicht verteidigen, was da die einzelnen Beteiligten gemacht haben. Andrew Mountbatten-Windsor ist jetzt auch für mich nicht unbedingt der definitive Sympathieträger. Jeffrey Epstein mit seinem mobilen, weltweit einsetzbaren Harem, er selber wegen Sexualdelikten verurteilt. Das sind keine appetitlichen Dinge, das ist auch moralisch anrüchtig. fragwürdig übel riechende Dämpfe steigen auf, aber Entschuldigung, auch ein Grüssel verdient keine Lünschjustiz. Und nur weil Epstein verurteilt ist, heisst das ja nicht zwangsläufig, dass jeder, der mit ihm auf einem Bild steht, auch in irgendwelche Frauengeschichten oder kriminellen Handlungen mit Minderjährigen oder was weiss ich, verwickelt wäre. Aber genau diese Übersprungsargumentation, diese Anprangerung, Die findet statt, selbstverständlich immer unter heuchlerischer Beschwörung der Unschuldsvermutung, die allerdings ganze Leintücher vollschreibend immer wieder umgangen wird. Und jetzt trifft sie diesen, wie ich lese in britischen Zeitungen, nun nicht sich durch besonders hohe Intelligenz auszeichnenden ehemaligen Prinzen Andrew ebenfalls mit fragwürdigen Neigungen ausgestattet. Das alles mag man verurteilen, man mag es widerlich finden, Man mag die Monarchie ohnehin als alten Zopf am liebsten abschneiden wollen. Aber diese Mobjustiz, diese Mobmoral, diese Lünchjustiz, die gefällt mir nicht. Sie untergräbt, sie unterspült den Rechtsstaat. Und dass die Medien hier distanzlos mitmachen, wobei allmählich gibt es Widerspruch. Ich habe gesehen bei uns, der Alex Bauer, ich habe ihn auch schon dagegen gehalten. Und dann sehen wir zum Teil auch in den angelsächsischen Presseorganen, allem voran dem Wall Street Journal, dass hier entsprechend Gegenakzente gesetzt werden. Also lassen wir doch den Rechtsstaat Rechtsstaat sein und vertrauen wir nicht diesen Gerichtshöfen der Moral und der Lünch-Justiz. Übrigens auch die publikumswirksame öffentliche Halbhinrichtung durch diese Abführungen vor, diese Polizeiabführungen vor laufenden Kameras, offensichtlich alles durchgestochen an die Medienvertreter. die dann rechtzeitig schussbereit sich installieren können. Das hat einen unwürdigen Goal und erschüttert, beschädigt die Rechtspflege. Russland blöft, es ist besiegbar. Der Tagesanzeiger Klara Lipkowski wagt sich da aus dem Fenster hinaus. Ja, Russland, Sie kommen nicht voran, Sie haben Schwierigkeiten. Wirtschaft hängt in den Seilen. Aufgepasst, liebe Freunde. Einfach nicht die Russen unterschätzen, das hat man immer wieder gemacht. Ich brauche hier ja nicht daran zu erinnern, dass zwei phasenweise als genial eingeschätzte Staatsmänner, hinterher hat man es dann ein bisschen kritischer gesehen, ein gewisser Napoleon und später ein Mann namens Hitler, auch geglaubt haben, die Russen in die Knie zu zwingen. Und ich glaube, 1942, noch bis in den Sommer hinein, war die Wehrmacht der Überzeugung, dass sie Stalins Armee eigentlich geschlagen hätte. Und ganz verwundert musste man dann feststellen, dass die Russen ganz andere Reserven mobilisieren konnten, als man das jemals für möglich gehalten hätte. Und es stimmt, ja, richtig, die Russen haben Schwierigkeiten, sie kommen voran, beständig, aber langsam, nicht so, wie es die Russen wollen. Und diese Langsamkeit, ich habe das besprochen mit Fyodor Lukyanov, das Interview wird demnächst ausgestrahlt. Der angesehene russische Kommentator, der hat mir erzählt, dass dies nicht einfach nur damit zusammenhängt, dass man schonungsvoll umgeht und dass das eben kein Krieg gegen die Zivilbevölkerung ist, sondern das hat eben auch mit Inkompetenz zu tun, mit Mobilisierungsschwierigkeiten und Das ist richtig, das stimmt. Daraus jetzt aber abzuleiten, dass sich eine massive Verlängerung des Krieges da lohnen würde und dass sich die Europäer an die Spitze zumindest der Stellvertreterkrieger, der Waffenlieferanten stellen sollten, das ist ein zynisches Kalkül. Denn damit wird in Kauf genommen, auf sehr vager Grundlage, möglicherweise Schwierigkeiten für Russland, aber ganz sicher enthält das das sehr reale Risiko, dass die Ukraine noch weiter zerstört wird, noch mehr kaputt geht. Und wenn die Russen tatsächlich in Schwierigkeit geraten sollten, Da müssen wir uns einfach vor Augen halten für den Kreml, für die ganze russische Elite. Darf es hier keine Niederlage gegen die vordringende NATO auf dem sehr sensiblen Gelände der Ukraine geben? Strategisch sensibel. Es ist ja kein Zufall, dass die Wehrmacht damals über die Ukraine vorgestossen ist, sozusagen den verwundbaren Unterbauch, die Dolchspitze gegen Moskau, als Angriffsterrain für sich zu nutzen, glaubte. Also das ist etwas sehr Gefährliches, ein Spiel mit dem Feuer. Russland muss gewinnen, können sich gar nicht erlauben, das zu verlieren, whatever it takes. Heisst das, dass die Russen unter keinen Umständen verlieren können? Das weiss ich nicht, ich glaube es einfach nicht. Und ich misstraue diesen pausbäckigen, zweckoptimistischen Selbstaufmunterungsparolen. Meine Damen und Herren, seien wir da also vorsichtig und in Medien sollte man da nicht unbedingt mittrompeten. Ins gleiche Horn stösst auch die NZZ. An der Ukraine-Hilfe entscheidet sich Europas Handlungsfähigkeit. Nein, Europas Handlungsfähigkeit entscheidet sich daran, ob die EU-Staaten in der Lage sind, ihre völlig, entschuldigen Sie, ich verwende jetzt dieses Adjektiv nicht, ihre völlig verkachelte Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen und die Migrationsprobleme zu lösen. Aber wir haben eben zu viele Gerne-Gross-Politiker da offensichtlich in Brüssel, die sich am liebsten auf diesen geopolitischen Schlachtfeldern, denen sie ja fernbleiben, austoben, tun als ob. Inszenierung, Stellvertreterkrieg, nicht gut. Gerne klein statt Gerne gross und löst zuerst einmal die Probleme zu Hause. Bundesrat Martin Pfister weiss um die Probleme im VPS, das ist das... Verteidigungs-, Bevölkerungsschutz- und Sportdepartement und sagt, die anderen Länder fragen sich schon, was die Schweiz genau macht. Das VBS wird unter Skeptikern bereits der NATO-Aussenposten, sie nennen das Departement den NATO-Aussenposten in Bundesbern. Und Martin Pfister, der freundliche Mann aus der Zentralschweiz, führt da die Schweiz schleudernd. in die nordatlantische Militärallianz. Und das Absurdeste ist, dass er jetzt auch mit der Russland-Keule hausiert und sagt, der Russe greift an Europa bald, wir können die Uhren danach stellen und deshalb müssen wir jetzt die Mehrwertsteuer um 0,8% erhöhen, damit wir uns mehr Panzer kaufen können, vor allem aber auch den Beamtenapparat. im VPS ausbauen. Denn für die Vergrösserung der Armee brauchst du erst einmal eine riesige Legion von neuen Beamten, die diese Armeevergrösserung dann überhaupt aufgleisen und managen können. Das ist hier die Logik. Aber eben Russland ist mittlerweile diese Russenangst, diese Russenparanoia, ist zur beliebten Allzweckwaffe auch in der Schweizer Politik geworden, um jedes beliebige Ziel einfach durchzustieren. Meine Damen und Herren, damit sind wir schon am Ende der schweizerischen Sendung angekommen. Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und melde mich gleich zurück mit den internationalen Schlagzeilen. Merci vielmals, bis bald. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form. Fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche, jedes Abo. ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. 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