Der konservative Aktivist Charlie Kirk wurde bei einer Veranstaltung im Bundesstaat Utah auf offener Bühne erschossen. Seit das bekannt ist, zeigen Kirks Gegner offen, dass ihnen ein Menschenleben nichts wert ist, wenn das Opfer eine andere Haltung hatte als sie.
Kommentare in den sozialen Medien nach dem Mord reichen von «Ich war schon mal trauriger» bis zu «Wie tot, ich dachte immer, er sei pro life» – ein auf die Tatsache gemünzter «Scherz», dass Charlie Kirk gegen Abtreibungen war.
Auf der Videoplattform Tiktok feiern Linke ausgelassen das Ableben des Mannes, der dort jeweils Auszüge aus seinen Debatten mit Studenten zu politischen Themen gezeigt hatte. Der Tod eines zweifachen Familienvaters wird zum fröhlichen Happening.
Right on cue deranged leftists are celebrating Charlie Kirk being shot
PURE EVIL.
THIS IS WAR. pic.twitter.com/h5JQfFuzWZ
_e('Werbung', 'weltwoche'); ?>— Libs of TikTok (@libsoftiktok) September 10, 2025
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Einzelne Medien haben Mühe damit, die offensichtliche Tatsache zu akzeptieren, dass es sich um ein politisches Attentat auf einen konservativen Aktivisten handelt. Ein Reporter auf MSNBC stellte die wirre Vermutung in den Raum, es könnte sich um die verirrte Kugel eines Kirk-Fans gehandelt haben, der beim Feiern herumgeschossen habe.
Charlie Kirk hatte sich unter dem Motto «Prove me wrong» unablässig Streitgesprächen gestellt und liess jede noch so kritische Frage zu. Diese Art der offenen Debattenkultur, mit der viele seiner politischen Gegner nie umgehen konnten, hat ihn nun das Leben gekostet.