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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zum letzten Mal aus der Olympiahauptstadt Milano nach intensiven, sehr Ereignis- und erfolgreichen Tagen hier während der Wettkämpfe gestern. Noch die Finals im Eisschnelllauf. Unglaublich, diese menschlichen Schnellzüge auf der glitschigen Oberfläche. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt am Mittwoch, dem 18. Februar 2026. Verpassen Sie auf keinen Fall das Interview, das ich gemacht habe mit dem Omega-Chef. Renald Eschlimann in entspannter Atmosphäre in unserem Hotel. Ich lege alle Interessensbindungen offen. Ich bin ein Omega-Fan seit meiner Konfirmierung. Damals habe ich eine Omega Speedmaster geschenkt bekommen. Die Mondlandungsuhr, die mir dann allerdings später auch gestohlen wurde, aber auch rückerstattet. Da sind also biografische Verwicklungen zu spüren. und ich war auf Einladung von... Omega hier an den Olympischen Spielen, aber wir haben schon lange Kundenbeziehungen. Sehr dankbar bin ich, dass die grossartige Schweizer Uhrenmarke mit Anzeigen in unserer Weltwoche präsent ist. Aber ich will diese Hintergründe offenlegen, damit Sie da sehen, in welcher atmosphärischen Umgebung das Gespräch stattgefunden hat. Wir haben natürlich über Uhren gesprochen. über die Geschichte auch der Ikone Omega. Und wissen Sie, das geht jetzt einfach über das Kleinkarierte hinaus. Das sind schweizerische Errungenschaften, Pionierleistungen, die zurückreichen ins 19. Jahrhundert. Das ist unglaublich, was da aus La Chaux-de-Fonds entwickelt wurde und wie diese Uhrenmarke von innen heraus eben zu einem ikonischen Industrieprodukt werden konnte. wenn die Gebrüder Brandt, die die Omega letztlich erfunden haben. Die haben das aus einem Uhrwerk entwickelt. Das Uhrwerk hiess Omega. Die Uhren hiessen gar nicht so. Aber sie haben dann gemerkt, dass eben diese inneren Werte, diese enorme industrielle und technische Potenz dieses Zeitmessers, dass das die eigentliche Qualität ist. Und aus dem hat sich dann eine wahnsinnige Erfolgsgeschichte entwickelt. 1932 war Omega bereits der Zeitmesser an olympischen Spielen. verlässlich, genau und eben schweizerisch Swiss-made von unzerstörbarer Qualität. Und das hat dann auch dazu geführt, dass Omega den Zuschlag bekam, die erste NASA-Mission auf den Mond, die Mondlandung zu begleiten an den Handgelenken der Astronauten. Aber auch später ist in diesem hochtechnologischen Bereich der Schweizer... Uhrenfabrikant präsent gewesen. Nach den Turbulenzen der 70er Jahre ist die Familie Hayek, ist die Swatch Group in Besitz gekommen. Es ist eine Fusionsgeschichte, eine Erfolgsgeschichte von Firmenfusionen. Es sind ja viele Fusionen, die es gibt, die nicht erfolgsgekrönt sind, aber hier ist der Erfolg in grossem Ausmass vorhanden, nach wie vor. Ich habe Okay. mit Herrn Eschlimann über all diese Dinge gesprochen, aber natürlich auch über den Glamour-Faktor vergessen wir nicht. Die Omega-Uhr ist auch verbunden mit Hollywood, mit James Bond und es ist auch anrührend, wie der Omega-Chef erzählt, wie er da mit Daniel Craig zusammen auch an Uhrentypen getüftelt habe. Ich trage selbstverständlich eine Omega heute an meinem Handgelenk, bekomme keinen Rappen, falls Sie das interessiert, dass ich das jetzt zeige. Das ist keine Schleichwerbung, das ist kein Product Placement, das ist einfach ehrliche Begeisterung. Diese Uhr habe ich geschenkt bekommen im familiären Zusammenhang. Und das ist auch eine Speedmaster und zwar eine sehr spezielle, die dem Mond nachempfunden ist. Aufwendig gemacht, sehr sportlich, aber ich füge gerne auch hinzu, es gibt noch viele weitere ganz grossartige Uhrenmarken und ich selber. Ich befinde mich nicht ausschliesslich im Besitz von Omegas. Ich habe auch noch ein paar andere Uhrenfabrikate zu Hause, wie Sie vielleicht auch schon erkennen konnten bei der einen oder anderen Sendung. Aber ich sage Ihnen das... Aus voller Überzeugung und aus patriotischer Begeisterung heraus ist es einfach toll, dass wir solche Markenbotschafter haben, die eine Weltgeltung erlangt haben an Olympischen Spielen, bei den Mondlandungen, diese Verlässlichkeit, dieses Vertrauen in die Schweiz, das da immer wieder von diesen Firmen, von den Mitarbeitern, von den Unternehmern gewährleistet wird. Darüber müssen wir uns freuen. Das ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit. und tragen wir Diesen Marken tragen wir, diesen Firmen tragen wir den Unternehmenssorge, auch all jenen, die noch keine Omegas sind, aber vielleicht im Begriff noch eine solche und noch viel mehr zu werden. Was sind die Themen des heutigen Tages, meine Damen und Herren, abgesehen von der Urmacherkunst, die uns Schweizern ja sozusagen nicht in die Wiege gelegt wurde, aber die wir uns angeeignet haben, übrigens auch eine Migrationsgeschichte, eine Migrations-, eine Zuwanderungs- Erfolgsgeschichte, denn es sind die Franzosen gewesen, die französischen Huguenotten, die zusammengeknüppelt worden sind von den französischen Katholiken, die damals nach Genf gekommen sind und von dort aus ihren Siegeszug, ihren urmacherischen Siegeszug antreten konnten und die findigen Schweizer, sozusagen Japaner vor ihrer Zeit, haben eben kopierend, sich abschauend, die Techniken dann kulturell angeeignet mit den besagten Folgen. Grossartig, wunderbar, darüber sollte man auch mal einen Hollywood-Film machen. Jetzt aber die Themen des Tages. Russland und die Ukraine verhandeln in Genf. Es ist ein Erfolg für die Schweizer Diplomatie. Und ich unterstreiche das hier sehr gerne. Ich gehöre zu den Kritikern von Aussenminister Gassis, nicht nur. Ich habe auch ihn schon gelegentlich gelobt. Ich habe ihn damals gewählt, als ich noch im Nationalrat war. Und ich schätze ihn auch als Menschen, weil ich ihn persönlich kenne, aber ich finde, er hat gewaltige Fehler gemacht. In unserer Aussenpolitik, vor allem in unserer Neutralitätspolitik, durch die krasse Parteinahme für die Ukraine, durch die Übernahme vor allem der EU-Kriegswirtschaftssanktionen gegen Russland. Dadurch hat der Schweiz grossen Schaden zugefügt, ihrer Neutralität, ihrem Ansehen, ihrer Unabhängigkeit und vor allem die Russen haben ja die Schweiz immer wieder spüren lassen. dass sie sie nicht mehr als neutralen Broker empfinden. Umso überraschender zu meinen, aber auch umso grossartiger, wir wollen es nicht so hochhängen, ist nun dieser diplomatische, nennen wir es, Gu von Ignacio Gassis und seinem Spitzendiplomaten Gabriel Lüchinger, der da auch eine gewichtige Rolle gespielt haben soll, dass den beiden es gelungen ist, hier die Russen und die Ukrainer, Delegationen an einen Tisch zu bringen. Was die Russen genau bewegt hat, wie es Ignacio Cassis geschafft hat, die Russen wieder hierher zu bringen, das wissen wir nicht. Da spielt vielleicht auch die jahrhundertealte neutrale Tradition und Logistik der Schweiz mit. Aber das ist ein Erfolg und da ist der Aussenminister zu beglückwünschen. Wir wissen nicht, was da hervorkommt, aber es ist gut, dass in der Schweiz wieder verhandelt wird. Und ich sage das auch weniger für die Schweiz, jetzt gewissermassen chingoistisch oder hurra-patriotisch. Nein, es ist vor allem deshalb gut, weil eben eine neutrale Schweiz auch für die Welt eine gute Nachricht ist. Die Welt braucht ein neutrales Land wie die Schweiz, wo eben glaubwürdig Frieden geschlossen werden kann. Wenn alle Länder im Krieg sind, dann dauert der Krieg, bis der eine oder die anderen tot am Boden liegen. Aber solange es neutrale Staaten, glaubwürdig, dauerhaft neutrale Staaten wie die Schweiz gibt, ist eben auch in Kriegszeiten Hoffnung, dass man einen Fluchtweg findet auf eben diese neutralen Territorien, wo sich die Kriegshähne dann wieder ins Einvernehmen setzen können, wo sie ihre Kriegsbeile begraben oder noch besser verschrotten und verbrennen können. Übrigens auch Iran, Atomverhandlungen in Genf. Also wir sehen hier sozusagen das Comeback. Der international neutralen Schweiz, der guten Dienste, das ist eine schöne Sache. Bei allen Vorbehalten, bei aller Vorsicht, die man selbstverständlich walten lassen muss, Ignazio Cassis. Gut gemacht und auch Gabriel Lüschinger, das ist eine tolle Leistung, die Sie da zustande gebracht haben. Und Sie haben Kritiker wie mich damit auch Lügen gestraft, beziehungsweise ich bilde mir ein, dass vielleicht auch meine kritischen Kommentare hier zu einer gewissen Einsicht geführt haben könnten, wobei ich mir über die Beratungsbereitschaft von hochrangigen Politikern durch Journalisten keine... grossen Illusionen mache. Lawinengefahr im Wallis steigt. Unglaubliche Schneefälle. 1,5 bis 1,7 Meter Neuschnee gewaltig. Das überfordert sogar den Schnee, der jetzt überall herunterrutscht in Lawinen. Das überfordert unsere Bundesbahnen. Passen Sie also auf, die Lawinengefahr ist nach wie vor gross. Und auch da ein Lichtblick für alle Winterfreunde. Also es ist noch nicht ganz so, dass wir da in einem glühenden Hochofen wappnen. vaporisiert werden aufgrund der Klimaerhitzung, wie ja das neuste Gaunerwort in diesem Zusammenhang lautet. Transatlantische Doppelmoral, titelt die neue Zürcher Zeitung, Rubios Einmischung in die ungarischen Wahlen, ist stossend und heuchlerisch. Ich habe mich gefragt, warum eigentlich? Warum dürfen Staaten ihre Freundschaft nicht betonen? Warum dürfen Sie nicht sagen, Wir schätzen sie, wir finden das gut, gerade in der heutigen Zeit, in der eben die Polarisierung so gross ist und wo eben bestimmte Politiker auch ganz gezielt isoliert werden, in eine schiefe Ecke gestellt werden sollen, als scheinbar isoliert entlarvt werden sollen. Da ist es nichts als verständlich, dass sich solche Politiker ähnlicher Gesinnung zusammentun und auch Freundlichkeiten austauschen. Und ist ja schon interessant, dass das kritisiert wird, wenn das konservative Politiker machen. Ich erinnere mich, da gehört es auf der linken Seite zum guten Ton, dass die sich international vernetzt haben. Haben wir da auch kritische Artikel dann jedes Mal gelesen. Also da schwingt vielleicht die Doppelmoral eher etwas bei den Kommentatoren mit. Dann ist der schwarze Bürgerrechtler Jesse Jackson, auch Präsidentschaftskandidat, gestorben. Wir hatten ihn vor nicht allzu langer Zeit noch im Interview als Gehriger. konnte ihn sprechen, eine bedeutende amerikanische Bürgerrechtlerpersönlichkeit, ein Exponent der demokratischen Partei im Gefolge von Martin Luther King. Es ist interessant, dass in den 60er Jahren die Demokraten eigentlich zu der Partei der Schwarzen geworden sind in den Vereinigten Staaten. Das war ja im 19. Jahrhundert überhaupt nicht der Fall. Da galten die Demokraten als die Sklavenhalter und die Sklaven... Verteidigerpartei, während die Republikaner unter Präsident Lincoln, dem Sieger im Bürgerkrieg, ja eben die Befreier, die Emanzipationspolitiker waren, mit Bezug auf die Schwarzen. Aber da hat sich eben im 20. Jahrhundert einiges verändert. Wobei heute jetzt mit Trump die Pendelschläge wieder etwas in die andere Richtung gehen. Sehr viele Latinos, sehr viele Schwarze haben den neuen amerikanischen Präsidenten gewählt. Was dem Narrativ widerspricht, dass man bei uns auch immer wieder herum. bietet, dass eben Trump dieser absolute Rassist und so weiter sein soll. Das halte ich für kompletten Unsinn. Epstein-Files, im Flugzeug mitzufliegen, ist kein Verbrechen, auch nicht an einer Party mit Minderjährigen zu feiern. Ja, die NZZ, wunderbar, übernimmt jetzt etwas die Positionen der Weltwoche. Hier schwenken einer von unserer Linie. Alex Bauer war der Erste, der den Akzent gesetzt hat, vor Hexenjagd gewarnt hat. Vor zwei, drei Wochen hatte die NZZ auch jede Nachricht. jedes Bildchen aus dem Epstein-Files als fast schon Schuldnachweis gegen die betreffenden Personen gedreht. Am liebsten hätten sie das natürlich dem Kreml-Herrscher Putin um die Ohren geschlagen. Aber jetzt allmählich Einsicht, dass eben ein Bild, eine gemeinsame Flugzeugreise noch keine Straftat ist. Und ich glaube, man muss hier in diesem Fall ganz genau anschauen. Und es gibt Verurteilungen, jawohl, auch angefochtene Verurteilungen, aber auch da. Also... bevor man sich da mit leichtfertiger moralischer Empörung aus dem Fenster lehnt. Lieber etwas vorsichtiger und die Gerichtshöfe der Moral weniger spielen lassen. Die Abschottungspläne der EU sind Gift für die Schweizer Europadebatte. Da haben die Kollegen auch von der NZZ recht in diesem Zusammenhang, wenn sie sagen, dass diese Bevorzugung, jetzt beispielsweise durch Italien von entsprechenden Betrieben, ich glaube auch Stahlbetrieb im Stahlbereich, im Industriebereich, dass diese Bevorzugung natürlich den Verträgen widerspricht, die die Schweiz jetzt schon mit der Europäischen Union unterzeichnet hat. Und das ist im Grunde ein Vorgeschmack auf die Realität. ist eben nicht dieses hehre, regelbasierte Ding, als dass sie sich da permanent feiert und ausgibt. Nein, die EU ist eben auch ein Basar nationaler Interessen und die grossen Länder bestimmen, die kleinen Länder haben nichts zu sagen. Das sehen Sie beispielsweise im Umgang mit Polen, im Umgang mit Ungarn. Sie sehen das wie jetzt plötzlich Kirst Darmer, der gar nicht mehr in der EU ist. Die EU-Aussenpolitik zusammen mit Merz und Macron. zu bestimmen sich anschickt, gegen übrigens die aussenpolitischen Vorstellungen von tatsächlichen EU-Mitgliedstaaten wie Ungarn. Also da wird gefuhrwerkt, wie es den Leuten gerade passt. Da werden auch Regeln aus der Kraft gesetzt, wenn sie nicht mehr akzeptiert werden. Die Deutschen und die Franzosen haben sich ja über die Neuverschuldungsrichtlinie hinweggesetzt. Sie haben die No-Bail-Out-Klausel aus der Kraft gehebelt, damals, als es darum ging, Griechenland zu finanzieren. mitzuschleppen, obwohl das eigentlich verboten gewesen wäre. Also wer da glaubt, dass die EU Rechtssicherheit in die Schweiz bringt, der lebt auf einer fernen Galaxie, der lebt auf einem Planeten, der nicht in diesem Milchstrassensystem beheimatet ist. Zu hohe Kosten für externe Berater. VBS gibt über 116 Millionen Franken aus. Da sehen Sie, wie man das Geld vertrottelt für unsere Schweizer Armee. die jetzt ja auch noch in den Genuss von Mehrwertsteuerprozenten kommen soll. Bundesrat und Wehrminister Martin Pfister wird als sehr anständiger, angenehmer, verbindlicher, guter und integrer Mensch geschildert. Das will ich überhaupt nicht bezweifeln. Aber am Ende des Tages spielen die politischen Grundausrichtungen, die Pfeiler und die Vektoren eine Rolle. Ich kann nicht sagen, dass meine absolut richtig sind. Ich... Ich kann aber nur in diesem Punkt hinzufügen, dass die Stossrichtung unseres Wehrministers, eben die Verteidigungsfähigkeit der Schweiz wiederherstellen zu wollen, indem er beispielsweise sich an die NATO annähert, das halte ich für einen Verstoss gegen alles, was die Schweiz traditionsgemäss und eben auch bewährtermassen hochgehalten hat. Und das eben ein Politiker, der da etwas mit dem Zeitgeist surft, wobei das ist jetzt nicht seine Schuld. Dass sie so viel Geld ausgeben für Berater, das geht schon viel, viel weiter zurück. Aber das passt einfach zu einer Politik, die sich den Moden ausliefert und nicht das Kerngeschäft im Wesentlichen prägt. Meine Damen und Herren, das war's von Weltwoche Daily für heute. Schweiz meldet mich gleich zurück mit der internationalen Ausgabe. Ich danke Ihnen und wünsche Ihnen einen wunderschönen guten Tag. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst... niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. 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Coup für Cassis: Russen und Ukrainer verhandeln in Genf. Mythos Omega: Schweizer Weltbotschafterin am Handgelenk. Schweizer Armee: 186 Millionen für Berater

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Coup für Cassis: Russen und Ukrainer verhandeln in Genf. Mythos Omega: Schweizer Weltbotschafterin am Handgelenk. Schweizer Armee: 186 Millionen für Berater
Coup für Cassis: Russen und Ukrainer verhandeln in Genf. Mythos Omega: Schweizer Weltbotschafterin am Handgelenk. Schweizer Armee: 186 Millionen für Berater
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