Auch beim «Wort zum Sonntag» war die Ermordung des konservativen US-Aktivisten Charlie Kirk ein Thema. Die Theologin Annette Behnken sprach vor diesem Hintergrund über die «Vergiftung der Seelen».
Diese ortet sie in der Verbreitung von Hass und Hetze und sieht Kirk als einen deren Verbreiter. Er sei ein «rechtsradikaler Rassist» gewesen, der nun verharmlost werde.
Schlimm sei auch, dass nun diejenigen kritisiert würden, die das offen aussprächen und «sagen, was ist», namentlich die ZDF-Journalisten Dunja Hayali und Elmar Thevessen. Das sei eine «totale Verdrehung». Das biblische Wort für eine Verdrehung sei «diabolos», und so werde auch der Teufel genannt.
@apollo_newsIm Wort zum Sonntag nennt eine ARD-Pastorin Kirk einen „rechtsradikalen Rassisten“ — wer genau diese Verdrehungen benennt, ist für sie der „Teufel“. Einige Einordnungen zu einer pharisäerhaften Predigt.♬ Originalton - Apollo News _e('Werbung', 'weltwoche'); ?>
Damit wurde im «Wort zum Sonntag» zum einen ein Mord relativiert, indem das Opfer – ohne konkrete Belege – diffamiert wird. Zum anderen setzte die Theologin die Kritiker dieser Journalisten und damit Andersdenkende mit dem «Teufel» gleich.
Sowohl Hayali wie Thevessen hatten allerdings keineswegs gesagt, «was ist». Hayali zählte eine Reihe von Kampfbegriffen auf wie Rassist, Sexist und Menschenfeind, ohne diese zu belegen. Thevessen log vor laufender Kamera, als er behauptete, Charlie Kirk habe die Steinigung von Homosexuellen gefordert.
Die ARD-Sendung wird nun juristisch untersucht. Gegen Annette Behnken ging eine Strafanzeige wegen Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener und Volksverhetzung ein.