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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Freitag, dem 24. Oktober 2025. Verzeihen Sie, gestern sind wir etwas später am Start. Ich hatte aufgrund einer falschen Aufzeichnungsmethode, die ich da in Genf vorgenommen habe, Übermittlungsprobleme. Heute wird es das nicht geben, weil wir wieder zurück sind hier im fest installierten Institut für fortgeschrittene Gegenwartskunde. Ja, jetzt wieder zurück in Zürich, zwei Tage Westschweiz, zuerst Genf, dann Lausanne. In Genf durfte ich teilnehmen an der Fernsehsendung, an der Diskussionssendung Infrarouge des Westschweizer Fernsehens. Thema war der Erfolg der SVP. Schauen Sie das nach, ist eine interessante Diskussion und vor allem hat mich beeindruckt die Moderation dieser Sendung. Das ist ja ein ganz anderes Universum als bei uns da im Deutschschweizer Fernsehen dieser verpisterte, nach wie vor ideologiegesteuerte einseitige Diskussions- und Debattenstil, vor allem jetzt eben durch die Moderation Revalds vorgespurt, also hier ist viel mehr Einseitigkeit zu sehen. Ich hatte den Eindruck, auch bei diesen Tabuthemen, die heute ja sozusagen im Zeichen dieser Political Correctness und der Woke-Kultur immer wieder entsprechend mit der Feuerzange angefasst werden, dass da die Kollegen im Westschweizer Fernsehen viel unverkrampfter und offener herangehen. Also ich war da positiv berührt durch die ganze Art der Gesprächsführung, wie ich das in dieser Sendung ist, eine Debatten-Sendung erleben konnte. Übrigens auch die Kollegen in der Westschweiz, die Diskussionspartner, sei es jetzt der auf der bürgerlichen oder auf der linken Seite. Also das war für mich eine rundum schöne Erfahrung, ein schönes Erlebnis. Dann tags darauf das Forum der 100, organisiert durch Le Ton an der ETH Lausanne. Eine sehr grosse Diskussionsveranstaltung, eine Tagung, in der man über die wichtigen Fragen der Zeit diskutiert, mit den prominenten, prägenden Persönlichkeiten der Westschweiz und einem Deutschschweizer Gast, nämlich mir. Ich war in einer Runde zugange, in der wir uns mit der Frage befassten, ob die Schweiz noch Krisen... ob man sich angesichts der allgemeinen Verwerfungen der NATO, der EU annähern sollte. Und das ist schon etwas der Tenor gewesen auf dem Podium. Ich habe natürlich dagegen gehalten, ich habe gesagt, nein, gerade dann, wenn es stürmt, ist es eben wichtig, dass die Schweiz diese erfolgreichste Selbsthilfeorganisation des Abendlandes, der Welt letztlich. Dass diese Selbsthilfeorganisation sich auf ihre Stärken besinnt, eben die Unabhängigkeit, die Beweglichkeit, die institutionelle Ungebundenheit, Kooperation, ja, selbstverständlich auch mit der Europäischen Union, aber eben keine Anbindung. Und da ist vielleicht auch das ganz grosse Missverständnis, denn die Schweizer sind weltoffen, wir müssen es sein, wir sind verdammt dazu, aufgrund der Kleinheit des Landes. Da stimmt eben nicht, was Altbundesrat Joseph Deiss gesagt hat, ja, die Schweiz sei ein grosses Land. Das sind Wunschträume, die verführen zu einem unbescheidenen, falschen Verhalten. Ich hätte gerne mit dem alten Magistraten, der da also in bestechender physischer Form auftrat, allerdings Dinge sagte, bei denen ich eigentlich in jedem Fall ganz anderer Meinung war. Aber es wäre sicher interessant gewesen, mit ihm zu debattieren. Nein, die Schweiz, klar, ist zu dieser Weltoffenheit verpflichtet. Aber eben die Frage ist, wie man sie gestaltet, wie man sie organisiert und das sich unterwerfen, das sich anbinden, ist eben eine aus meiner Sicht ganz falsche Weltoffenheit. Zentral für mein Verständnis der schweizerischen Weltoffenheit, das nur ganz kurz hier vorneweg, ist die Neutralität. Die Neutralität ist sozusagen das völkerrechtliche Siegel unserer Weltoffenheit. Das heisst, wir mischen uns nicht in fremde Kriege ein. wir Wir nehmen nicht am Bündnisenteil, weder in Kriegs- noch in Friedenszeiten, erst wenn wir angegriffen werden. Selbstverständlich ist die Neutralität, eben glaubwürdig gelebt, dann nicht mehr bindend. Da können wir uns mit allen verbünden, das ist dann überhaupt kein Problem mehr. Aber vorher eben nicht in Friedens- wie auch in Kriegszeiten nicht halten. Und das ist die Grundlage des Universalismus, der Ungebundenheit der schweizerischen Aussenpolitik. Und die Neutralität ist deshalb auch die wichtigste aussenpolitische Doktrin. Das sieht unser Aussenminister ganz anders, das sieht der Bundesrat ganz anders. Das ist auch in bürgerlichen Kreisen meines Erachtens nicht voll durch. Das ist aufgrund verschiedener emotionaler Faktoren. man möchte eben Es ist eben anstrengend, neutral zu sein. Du kommst dann von allen Seiten unter Druck und da haben eben nicht mehr alle das Rückgrat, das so durchzuziehen. Was sind die Themen des Tages? Was mich besorgt und was natürlich jetzt auch eine neue Entwicklung ist, ich habe mich darauf eingestellt, nach den Ansagen des amerikanischen Präsidenten Trump und Putin, dass man da einen Gipfel durchführt, dass es auch zu einem solchen Gipfel zeitnah kommen würde. Dies hat sich jetzt zerschlagen. Das wurde nun bis auf Weiteres verschoben, abgesagt. Die Frage ist, ob das eigentlich die EU sabotiert hat. Die EU ist ja von Anfang an dagegen gewesen. Boris Johnson, Sie erinnern sich, dass die Ukrainer Frieden schliessen mit Russland. Man setzt alles daran, Russland zu schwächen, militärisch zu besiegen, hier zurückzudrängen, diese Invasion der Russen zu rückgängig zu machen und ist deshalb überhaupt nicht bereit. sich auf die Forderungen und auch auf die Interpretation der Russischen dieses Kriegs einzulassen. Das heisst, die EU ist auf Krieg godiert und die Amerikaner, die unter Trump eigentlich eher Frieden machen wollten, die scheinen jetzt auch wieder stärker dieser Sicht zuzuneigen. Bei Trump weiss man nicht, ich glaube, das übergeordnete Motiv ist tatsächlich der Friedensschluss, aber entscheidend sind ja die Interessen, die Amerikaner wollen diesen Krieg nicht weiterführen. Aber Trump, aus unterschiedlichen Gründen, Sicherlich auch Druck aus der eigenen Partei, der republikanischen, aber sicherlich auch mit Blick auf den Allianzpartner in Europa und vielleicht auch generell bedacht um seinen Status als starker amerikanischer Leader. Er will den Russen auch irgendwo zeigen, dass man die Amerikaner nicht ignorieren kann, dass es hier auch darum geht, die eigene Position zu bekräftigen. Jetzt nicht einfach wie in Afghanistan, das der Fall war unter Präsident Biden. gewissermassen abzuschleichen. Aber das ist für mich das Hoffnungsstiftende jetzt auch bei dieser neuerlichen Zuspitzung, denn die Amerikaner haben heftige Sanktionen gegen russische Ölkonzerne verhängt, mit Folgen bis in die Schweiz, bis in die Rohstoffhandelsunternehmen, die wir hier haben. Das gilt jetzt in den Medien, wird das natürlich massiv hochgeschrieben, vermutlich zu hoch. Die Auswirkungen werden nicht so stark sein, weil die Medien sind hier auch Partei in dieser ganzen... Sache. Aber er zieht jetzt etwas die Schraube an, um eben den Druck zu erhöhen. Aber die Grundrichtung, aus meiner Sicht, die Grundtendenz ist, und da müssen wir die Interessenlage der USA anschauen, die USA haben kein Interesse, diesen Krieg weiterzuführen. Und dieser Moralismus, der die Berichterstattung prägt, auch bei uns die politische Debatte, der ist in den USA kein wesentlicher Faktor. Die Amerikaner sind einfach überaus gedehnt, sind. Im fernen Osten, sie sind im nahen Osten, sie sind in der Ukraine, können sich das schlichtweg nicht leisten, wollen sich das nicht mehr leisten, müssen sich zurückziehen und deshalb muss das aber auch entsprechend gestaltet werden. Das ist die Situation. Hoffen wir, dass da der Friede einkehrt, die Position der EU, diese kriegstreiberische, es ist eine kriegstreiberische Position, weil sie nur auf Waffen, Waffen, Waffen, Waffen kaufen, Vermögenbeschlagnahmen ausgerichtet ist. Das ist eine Kriegstreiberposition, auch wenn man sich dessen hier überhaupt nicht bewusst ist, beziehungsweise man will sich das nicht eingestehen. Das macht eben auch die Gehässigkeit aus. Dann ein grosses Interview mit Karin Keller-Sutter im Tagesanzeiger zu all den jüngsten Themen, die ihr zu schaffen macht. Karin Keller-Sutter jetzt auch unter Druck im Dossier UBS mit ihrer unbedachten Äusserung, das handele sich um eine privatrechtliche Rettung damals. CS, als man sie übernommen hat, hat sie offenbar etwas gesagt, was juristisch heikel ist und jetzt eben Schadensersatzforderungen nach sich zieht für den Bund, denn da sind eben einzelne Aktionäre, die diese Spezialaktien gehalten haben, die sind faktisch enteignet worden und die kommen jetzt mit Sammelklagen. Und weil die Bundespräsidentin, die Bundesrätin, die Finanzministerin damals eben so forsch hier die Zügel in die Hand nahm. hat sie den Bundesrat in eine ganz blöde Situation manövriert. Sie kann sich dazu nicht äussern. Sie sagt, ich darf mich nicht verteidigen, weil es ein laufendes Verfahren ist. Weiteren Diskussionen, EU-Vertragspaket, wenn man da nun beherzte Worte des Widerstands erwartet hätte, dass also die Bundespräsidentin sagt, ja, ich bin gegen dieses Vertragspaket, ich bin etwas überrascht, dass die FDP dem so mit wehenden Fahnen zugestimmt hat und auch das Ständemehr gleich noch beerdigte, nichts davon. Also da merkt man auch, sie will es sich auf keinen Fall jetzt auch mit der eigenen Partei. verterben, weil sie angeschlagen ist, auf ganz dünnem Eis wandelt. Zuerst hatten wir diese Zölle, die 39 Prozent nach ihrem verheerenden Telefon, nehmt ihr das Telefon weg, lasst sie ja nicht mehr mit Trump telefonieren. Dann eben diese Enthüllung bezüglich der UBS-CS-Geschichte, das unbedachte Vorpreschen, das dem Bund Milliarden kosten könnte. Und jetzt ein Bild, in dem sie auch interessanterweise etwas... verzweifelt aussieht. Schauen Sie mal diesen Blick hier an, das ist etwas, ja, verzweifelt, zerbrechlich, fragil. Also diese Frau wirkt angeschlagen, die Bundespräsidentin, die ja nichts falsch macht, immer perfekt wirken möchte. Kein Stäubchen darf da auf ihrem blütenweissen Image-Rever zu sichten sein. Aber nein, sie ist jetzt tatsächlich hier etwas in den Verschiss geraten, wie man so unschön zu sagen Weiteres Thema, die Erbschaftssteuer, da ist sie dezidiert dagegen, sagt auch das oberste Prozent der Schweiz, wohlstandsmässig zahlt 40 Prozent der Steuern, wenn die weggehen aufgrund dieser Juso-Steuer-Initiative, dieser Volksinitiative, dann verliert die Schweiz gewaltiges Steuersubstrat, das sei auch falsch. So gesehen auch die ganze Zweckgebundenheit, man will das ja für den sogenannten Klimaschutz eininvestieren. Und schon jetzt würde die Schweiz, man muss sich das mal vorstellen, zwei Milliarden für diesen Klimaschutz zum Fenster rauswerfen. Dabei haben wir gar nicht genug Geld für die AHV, für die Sozialwerke. Die Migration ist nicht bewältigt. Also diese grüne Politik ist eben auch in der Schweiz eine fürchterliche Hypothek. Dann kommt es ja auf etwas zu sprechen, was ich Ihnen hier übrigens einmal falsch erzählt habe. Ich habe den Kaspar Villiger, den früheren FDP... Finanzminister als entschiedenen Gegner der Erbschaftssteuer bezeichnet. Er habe Erbschaftssteuern abgeschafft. Stimmt nicht. Er war dagegen, dass man sie abschafft in den Kantonen. Er war zwar Gegner auch einer nationalen Erbschaftssteuer, wie es die Juso fordern, aber da gab es eben, und das ist mein Punkt, das habe ich ja hier schon einmal beanstandet, auch in liberalen, in marktwirtschaftlichen Kreisen fühlt man sich immer wieder genötigt, die Erbschaft irgendwo ins Zwielicht zu bringen. Und die Freisinnigen sind eben auch hier schuld, dass wir jetzt eine Juso-Initiative haben. Ich meine, wenn nicht einmal die Freisinnigen die Kraft haben, wenn nicht einmal ein Kaspar Villiger die Kraft hat zu sagen, das ist doch ungerecht, Erbschaften zu besteuern, denn Erbschaften bestehen aus Vermögen, aus Geld letztlich, das auch dann investiert wurde, das bereits zweimal versteuert wurde. Ich meine, wie oft wollt ihr denn das Geld noch versteuern? Das gibt doch überhaupt nichts. zu entschuldigen hier oder schlecht zu reden, aber dann auch hier wieder, ja es ist nicht alles gerecht, auch im Zusammenhang mit der Besteuerung. Das ist doch das Enttäuschende an dieser FDP, dass sie nirgends die Kraft zu haben scheint, etwas, was unseren Staat auszeichnet und Erbschaft, das ist Eigentum, dies ganz entschieden, ohne wenn und aber zu verteidigen, immer wieder dieses Schielen nach links. immer wieder es allen recht machen wollen. Warum? Ja, weil man eben auch die Stimmen von links will, um dann in ein Ämtchen zu kommen. Meine Beobachtung ist, meine These ist, und ich fürchte, ich habe recht, in der FDP geht es den Politikern primär um ihr Ansehen, um ihr Amt, dass sie ein Pöstchen bekommen und nicht um die Position, nicht um die Sache, nicht um die Schweiz. Das ist die ganz grosse Schwäche dieser Partei und deshalb kommt sie auch nicht auf einen grünen Fleck. und muss sich da in der Mitte sogar noch von einer Ex-CVP vorführen lassen. Hunderttausenden Senioren droht die Wohnungsnot. Ja, die Wohnungsnot ist auch so ein Thema, das natürlich immer wieder von links gepusht wird, um hier die Hauseigentümer zu piesacken und zu beschneiden und ihnen Steine in den Weg zu legen und da die staatliche Regulierung nach vorne zu bringen. Und der Blick heute auch mit diesem populistischen Ansatz, Dabei wird das Wichtigste gar nicht erwähnt. Warum haben wir steigende Mieten in der Schweiz? Wegen der ungebremsten Zuwanderung. Und warum zweitens? Weil eben die Regulierung in den Städten von links, in den rot-grünen Städten, die macht ja das Bauen faktisch unmöglich, weil es so teuer wird und weil man ja gar nicht diese Investitionen wieder herausholen kann durch entsprechende Regulierung. und sie noch mehr von diesem Gift in den Wohnungsmarkt hineinstreuen. Ich bin auch überzeugt, dass unsere Städte gewaltige Reserven an Wohnraum und Grundstücken usw. hätten, die sie nicht freigeben, um diese Wohnungsnot als politisches Thema am Köchel zu halten. Ich bin überzeugt, das muss so, das ist ein so wichtiges Thema, weil das ist die Macht, die man als linker Politiker in einer Stadt haben kann. Und in der Stadt Zürich haben wir viele Wohnungen, die durch die Stadt kontrolliert werden. Die können Sie dann verteilen, die können Sie auch an Günstlinge vergeben. Schauen Sie mal in den schönsten Wohnungen von Zürich in den städtischen. Wer da alles drin wohnt, da kommen Sie auf die Welt. Das sind also hochbrisante Themen. Und das Wesentliche wird in dieser Frage ausgeblendet. Meine Damen und Herren, Das in aller Kürze, die Nachrichten des Tages. Wir bringen jetzt dann gleich die internationalen News. Ich hoffe, sie sind auch dann noch bei uns dabei. Deutschland ist ja jetzt ein schwieriges Thema. Ich mache einfach die Beobachtung, wenn man über Deutschland redet, ist die Stimmung sofort im Keller. Gestern übrigens in Zürich eine Tagung der europäischen UnternehmerInnen. Das ist von Christina Tröger und Alexander von Rehling wird das gemacht. Das sind zwei höchst umtriebige deutsche UnternehmerInnen. UnternehmerInnen, die haben da ein Wahnsinns-Netzwerk aufgebaut in den letzten Jahren, 700. Unternehmerinnen sind da dabei, mit Schwerpunkt Deutschland, die kommen jetzt auch in die Schweiz, um hier Tagungen durchzuführen. Und sie waren da im früheren Savoy Hotel, heute in Mandarin Oriental. Und das ist auch eine tolle Errungenschaft, dass eben Unternehmer, Unternehmerinnen sich irgendwie organisieren, um ein Gegengewicht zu bilden. Gegen diese sozialistischen Achsen und auch gegen diese Mutlosigkeit, das ist jetzt keine primärpolitische Organisation, die... Wir sprechen vor allem über Innovation und über Unternehmertum. Aber natürlich sind bei Unternehmen, die immer mit der Realität konfrontiert sind, eben auch solche Themen wichtig. Da beobachten wir ja Absetzungsbewegungen. Es werden, glaube ich, immer mehr Deutsche in die Schweiz kommen, weil sie einfach nicht mehr an ihr Land glauben. Und ja, deshalb... Muss man natürlich auch aus Schweizer Sicht noch irgendwie an Deutschland glauben, weil es können ja nicht 80 Millionen Deutsche in die Schweiz kommen. Das schaffen wir gar nicht. Gut, dann könnten die Schweizer nachher nach Deutschland auswandern. Da könnte man das Land wieder nach vorne bringen. Okay, gut, also. Wir sehen uns gleich wieder bei der internationalen Ausgabe, bevor ich mich hier noch mehr davontragen lasse. Bis gleich.

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Debatten in der Romandie: Wie krisensicher ist die Schweiz? Trump: Statt Friedensgipfel Sanktionen gegen Russland. Wohnungsnot: Links und hausgemacht. Keller-Sutter wirkt angeschlagen. FDP: Warum die Freisinnigen verlieren

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Debatten in der Romandie: Wie krisensicher ist die Schweiz? Trump: Statt Friedensgipfel Sanktionen gegen Russland. Wohnungsnot: Links und hausgemacht. Keller-Sutter wirkt angeschlagen. FDP: Warum die Freisinnigen verlieren
Debatten in der Romandie: Wie krisensicher ist die Schweiz? Trump: Statt Friedensgipfel Sanktionen gegen Russland. Wohnungsnot: Links und hausgemacht. Keller-Sutter wirkt angeschlagen. FDP: Warum die Freisinnigen verlieren
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