Demonstrationen in Hamburg: Tausende gehen gegen die AfD und das iranische Mullah-Regime auf die Strasse
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Demonstrationen in Hamburg: Tausende gehen gegen die AfD und das iranische Mullah-Regime auf die Strasse

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Demonstrationen in Hamburg: Tausende gehen gegen die AfD und das iranische Mullah-Regime auf die Strasse
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In Hamburg haben am Samstag mehrere Tausend Menschen gegen die Alternative für Deutschlandund gegen die iranische Führung demonstriert. Nach Angaben der Polizei versammelten sich allein auf dem Rathausmarkt rund 4000 Teilnehmer zu einer Kundgebung, die ein Parteiverbotsverfahren gegen die AfD forderte.

Marcus Golejewski/DPA/Keystone
Iranische Exilanten demonstrieren am 14. März 2026 in Hamburg für einen freien Iran und einen Regimewechsel.
Marcus Golejewski/DPA/Keystone

Organisiert wurde die Demonstration unter anderem vom Satiriker und früheren EU-Abgeordneten Nico Semsrott. Die Veranstalter sprachen von mehr als 5000 Teilnehmern. Die Demonstrierenden forderten den Bundesrat auf, beim Bundesverfassungsgericht eine Überprüfung aller Parteien zu beantragen, die vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft werden.

Parallel demonstrierten in der Innenstadt auch Exil-Iraner gegen die Führung in Teheran. Zu einer Kundgebung des Nationaler Widerstandsrat Iran nahe dem Bahnhof Dammtor kamen nach Schätzungen eines dpa-Reporters zunächst rund 1000 Menschen. Wie die Welt berichtet, sprachen die Organisatoren hingegen von 4000 bis 5000 Teilnehmern.

Die Demonstranten forderten einen «freien Iran» und einen Regimewechsel in Teheran. Gleichzeitig erklärten sie, über die Zukunft des Landes müsse allein das iranische Volk entscheiden, eine ausländische Einmischung lehnten sie ab.

Auf dem Gänsemarkt versammelten sich zudem einige Dutzend Gegendemonstranten. Sie sprachen sich für eine Fortsetzung der Militärschläge der USA und Israels gegen das iranische Regime aus.

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