Deutsche Weinetiketten sind für ausländische Weinliebhaber mitunter verwirrend. Das liegt vor allem daran, dass dort zwei Qualitätsmerkmale verzeichnet sind: die Lage und das Mostgewicht. In Frankreich oder Italien ist die Sache einfacher: Im Bordeaux lässt man einfach den Namen des Weinguts für sich sprechen. Dort qualifiziert man daher auch die Güter – nicht die Weine.
Geduld, Fingerspitzengefühl – und ein Quäntchen Glück: Riesling.
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