Die Gleichstellungsbeauftragte von Mecklenburg-Vorpommern, Wenke Brüdgam, trat kürzlich stolz für ein professionell produziertes Video vor die Kamera, um zu erklären, was sie an diesem Tag «gleich als Erstes» erledigt habe: nämlich Deutschlandflaggen von Häusern abzureissen. «Diese Dinger» – und damit meinte sie die offizielle Fahne der Bundesrepublik – würden «klar zum Faschismus aufrufen». Während ihrer Suada hielt die Landesbedienstete eine von ihr entsorgte und zerknüllte Flagge in den Händen. Die Frau, die sich selbstgerührt für ihren Kampf gegen das vierte Reich lobte, steht stellvertretend für einen Geschichts--Analphabetismus in weiten Teilen des politisch-medi ...