Das Attentat öffnet den Blick in Abgründe, auch in Deutschland. Häme, Hass brechen sich Bahn – nicht auf den Täter, sondern auf das Opfer, den konservativen Debattierkünstler und Urdemokraten Charlie Kirk. «Wenn Faschisten sterben, jammern Demokraten nicht», schrieb der von Gebührengeldern lebende ZDF-Drehbuchautor Mario Sixtus.Â
Wenn die Begriffe nicht mehr stimmen: Kirk kurz vor seiner Ermordung, 10. September.
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