Die neue Spiessigkeit: Drag-Queen-Lesungen für Kinder wie heute in Zürich sind das neue Lieblingshobby eines linken Bünzlitums
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Die neue Spiessigkeit: Drag-Queen-Lesungen für Kinder wie heute in Zürich sind das neue Lieblingshobby eines linken Bünzlitums

Die heute in der Pestalozzi-Bibliothek Zürich angekündigte «Drag Queen Story Time» für Kinder «kann nur mit Polizeischutz stattfinden», lamentiert die NZZ. Weil nicht nur Andreas Glarner (SVP), sondern weite Teile der Bevölkerung genug haben vom «lustig-bunten» Gender-Autoritarismus, der es auf die Jüngsten absieht, kommentierte sie: «Verschwörungstheoretiker wollen eine ‹Mahnwache› dagegen abhalten.»

JIM LO SCALZO / KEYSTONE
epa10565158 Drag Queen performer Tara Hoot prepares to attend a Drag Story Hour event at Crazy Aunt Helen's Restaurant in Washington, DC, USA, 08 April 2023
JIM LO SCALZO / KEYSTONE

Was war bloss geschehen? Sollten Eltern etwa etwas dagegen haben, dass Männer, die hypersexualisierte Frauen-Karikaturen darstellen, 3- bis 8-Jährigen aus Büchern wie «Kati will Grossvater werden» vorlesen?

Einst eine Subkultur des Nacht- und Partylebens, stellt sich eine neue Generation von Drag-Queens als staatliche Transgenderbeauftragte zur Verfügung. Sie dient sich so einem neuen linken Rechtschaffenheits-Bünzlitum an, das man bereits vom reformierten Kirchentag kennt: Die Zuhörerschaft besteht aus Eltern in Kreativ- und akademischen Berufen, die sich und ihre Sprösslinge in Fjällråven-Rucksäcke zwängen, artig ihre Pronomen angeben, die FFP-2-Maske immer griffbereit haben und jeden als «Nazi» beschimpfen, der auf dem Veloweg läuft.

Die Überschneidung von Kirchentag und Drag-Lesung ist nicht nur eine ästhetische. Auch inhaltlich gibt es Gemeinsamkeiten: Erbsünde, Opferkult, Tabu und Heilsversprechen. Die Transgender-Ideologie beruht auf der «Erbsünde» der Vorstellung, es gäbe nur zwei Geschlechter. Ihre Opfer seien «Trans-Menschen». Tabus sind wissenschaftliche Studien, die zeigen, dass Probleme von Jugendlichen auf Gender-fremden Faktoren beruhen. Heilsversprechen ist eine Gender-neutrale Erziehung.

Vor allem aber Unnachgiebigkeit gegenüber «Ketzern», die die Transgendersekte mit biologischen Fakten ad absurdum führen, zeichnet den religiösen Dogmatismus dieser Ideologie aus.

Aus Berichten weiss man, dass aus Kindern, die in Sekten aufwachsen, unselbständige und ängstliche Erwachsene werden. Es wäre ratsam, diese gesellschaftliche Tendenz zu verhindern.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.