Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde. Ich begrüsse Sie aus dem Institut für fortgeschrittene Gegenwartskunde und angewandte konservative Studien zur Schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig... Kritisch gut gelaunt am Freitag, dem 26. September 2025. Ich starte mit einem Live-Read mit einer gesprochenen Werbeanzeige. Wer glaubt, an der Börse gehe es um schnelles Reichwerden, der irrt. Das Buch «Aktien souverän investieren» von André Kistler, dem Schweizer Aktienpapst, zeigt einen besseren Weg. Klug anlegen mit System und Weitsicht. André Kistler. Der Apple an die Börse begleitete und eine der renommiertesten Vermögensverwaltungen der Schweiz mitbegründete, teilt darin das Beste aus Jahrzehnten an Erfahrung. Das Buch, das derzeit auf der nationalen Sachbuch-Bestsellerliste steht, richtet sich an alle, die ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand nehmen und langfristig vorsorgen wollen. Andre Kistler zeigt einfach und verständlich auf, wie man Fehler vermeidet, Chancen erkennt und ohne Spekulationsdrama. Das hochinteressante Buch «Aktien souverän investieren» von Andre Kistler ist jetzt auf buchhaus.ch erhältlich. Ich wiederhole, buchhaus.ch, Andre Kistler, Aktien souverän investieren. Ende des Live-Reads, Ende der gesprochenen Werbeanzeige. Neuordnung der Weltunordnung in Europa, eine Standortbestimmung aus Schweizer... Sicht am Montag, dem 6. Oktober 2025, trete ich auf im Radisson Blue Hotel in Hamburg, Saal New York, 1. Etage, Kongressplatz in Hamburg. Bitte melden Sie sich an, weltwoche.de-hamburg, weltwoche.de-hamburg. Und im November geht es dann auf Deutschland-Tournee, am 6. November bin ich in... Riesa oder Riesa am 11. November in Karlsruhe, am 17. November in Leverkusen und am 18. November in Erfurt. Alle Veranstaltungen beginnen um 20 Uhr mit Einlass ab 19 Uhr. Darüber werde ich dann in der internationalen Ausgabe noch näher informieren. Das Schweizer Migrationsgeschehen verdient das Attribut, das Prädikat Wahnsinn. und zwar nicht erst seit US-Präsident Donald Trump uns die zweifelhafte Ehre hat angedeihen lassen, die Schweiz herauszupicken als besonders schlechtes Beispiel für Massenzuwanderung, die absolut in die Irre geht. 72 Prozent, das war die Zahl, die er erwähnt hat, präzis müsste man sagen, 72,5 bis 73 Prozent beträgt der Ausländeranteil in unseren Gefängnissen. Jetzt müsst ihr sich das einmal vorstellen. 72,5% Ausländeranteil in unseren Gefängnissen bei einem Ausländeranteil in der Gesamtbevölkerung von zwischen 25 und 30 Prozent. Wenn Sie die Gefängnisinsassen nehmen und dann noch die eingebürgerten Schweizer, erst kürzlich eingebürgerten Schweizer nehmen, dann wäre der Anteil noch höher, ich vermute, aber etwa 90 Prozent. Das heisst, wir haben ein Direktimportgeschäft der obersten Desasterklasse. im Bereich des Verbrechens. Wir haben Fachkräfte des Verbrechens in die Schweiz importiert. Das ist die Situation und wir haben gleichzeitig eine Entwicklung einer völlig aus Rand und Band geratenen Migration, die dazu führt, dass die Schweiz im Umfang von einer mittelgrossen Stadt netto. zusätzliche Bevölkerung in dieses Land hineinpfercht. Wir sind bei 9,1 Millionen Einwohnern. Das geht steil nach oben. Wir haben die höchste Pro-Kopf-Zuwanderung, Überlastung der Infrastrukturen, Zertrümmerung unseres Bildungssystems mit Schulen, in denen nur noch ein Bruchteil, eine Minderheit der Kinder mit unserer Landessprache vertraut ist usw. Die Kriminalität ist eine ganz wichtige Facette. Steigende Mieten, die Situation am Arbeitsplatz, eine völlig unkontrollierte Entwicklung. Das Unbehagen an diesem Thema in der schweizerischen Bevölkerung ist sehr gross. Die Medien ignorieren das weitgehend. Das wird sogar beschönigt und verharmlost, vor allem seit Trump. Rede sind da zahlreiche Artikel zu lesen, die dieses Thema einfach ignorieren, wegwischen oder man versteigt sich zu schön fern. ...Szenarien, allem voran, ich habe in der Neuen Zürcher Zeitung einen solchen Artikel gelesen. Und das ist interessant, dass eben das bürgerliche Establishment sich hier verweigert, wirksame Kontrollinstrumente aufzuziehen. Wir hatten jetzt die grösste je stattgefunden habende Debatte im Bundeshaus hinter uns zur 10-Millionen-Schweiz-Initiative der SVP zur Nachhaltigkeitsinitiative. wie man sie zeitgeistig nennt. Es ist eine Begrenzungsinitiative, es ist eine Initiative, die dieser masslosen Zuwanderung den Riegel schieben will, aber die SVP allein auf weiter Flur, keine Unterstützung von der FDP, keine Unterstützung von der Mitte-Partei von den Linken, ganz zu schweigen. Sie sehen also, in Migrationsfragen gibt es nur zwei Parteien in der Schweiz und das Interessante ist ja, dass die Mitte-Bürgerlichen Die FDP, aber auch die Mitte-Partei, vor allem auch die FDP und die damit verbundenen Organe wie die NZZ, immer so tun, als würden sie da mit verschärftem Problembewusstsein mittlerweile das Thema anpacken. Aber das Gegenteil ist der Fall. Wenn man dann wirksame Instrumente installieren will, dann geht es nicht. Diese Nachhaltigkeitsinitiative fordert vom Bundesrat, dass er echt Gegensteuer gibt. Wenn die Schweiz die Grenze von 10 Millionen Einwohnern bis 2050 überschreiten, sollte darunter auch die Kündigung der Personenfreizügigkeitsabkommen mit der Europäischen Union. Dagegen sperren sich jetzt die Parteien und sagen, das wäre der Untergang unseres Landes, wenn wir diese Personenfreizügigkeit nicht mehr haben. Ich sage Ihnen, das ist Lug und Betrug. Ich habe das hier schon öfters betont. Bei dieser Personenfreizügigkeit, als sie eingeführt wurde, lesen Sie die Reden von FDP-Bundesrat Kaspar Villiger nach. Mit keiner Silbe wird damals erwähnt, dass diese Zuwanderung für die Schweizer Wirtschaft lebenswichtig sei. Sie ist es auch nicht, weil die Schweiz immer Fachkräfte gefunden hat. Jetzt importiert sie Fachkräfte des Verbrechens. Das war früher nicht der Fall. Wir haben noch immer genügend Leute aus diesem... sehr umstrittenen Markt für eben Hochqualifizierte gefunden, weil wir in der Schweiz eben durch unseren Staatsaufbau, durch unsere Qualitäten eben entsprechende Magnetwirkung entfaltet haben. Das ist einfach Augenwischerei, das ist Irreführung, das sind Fake News, die da verbreitet werden, dass die Schweiz auf diese Zuwanderung wesensgemäss angewiesen sei. Das stimmt einfach nicht und wurde damals bei Einführung auch überhaupt nicht. Erwähnt, man ist also bereit, in der Mitte bei den Bürgerlichen, bei der FDP, die Schweiz zu opfern, auf dem Altar dieser bilateralen Verträge. Man vergöttert die EU, das Fehlkonstrukt, das sich jetzt in einen Kriegswahnsinn hineinsteigert gegenüber Russland. Da kommen wir dann noch drauf, um dieser EU zu huldigen, ist man bereit, die Schweiz den Bach runtergehen zu lassen. Entschuldigen Sie, dass ich Sie gleich am Anfang mit dieser Elektroschocktherapie aufrütteln in dieser Sendung, aber das ist ein wichtiges Thema. Und der Tagesanzeiger immerhin, wenn natürlich auch im säuselnden Ton, vermeldet heute Morgen tausende Migrantinnen scheitern beim Einstieg in einen Beruf. Ja, wir importieren auch die Arbeitslosigkeit über den Familiennachzug, machen weiter und weiter, während wir sehen, dass in so vielen Ländern, auch in der Schweiz übrigens, die Bevölkerung die Nase gestrichen voll hat. Und das ist interessant, auch in den Leserbriefforen sehen Sie das. wenn die Journalisten wieder einmal die Zuwanderung bengalisch beleuchten. Das ist also ein ganz grosses Thema. Dann einfach ein Schlaglicht aus der Europäischen Union. Der frühere Präsident Nicolas Sarkozy ist zu fünf Jahren Gefängnis unbedingt verurteilt worden vor einem Pariser Gericht mit bebender Stimme und geröteten Augen hat er sich als Verfolgten der Justiz bezeichnet. und wenn ich die Berichte lese, Wie dieses Urteil begründet wird, was ihm da vorgeworfen wird, da muss ich Ihnen sagen, das ist auch für mich Rachejustiz, was dort passiert. Es geht darum, dass man dem früheren französischen Präsidenten vorwirft, er sei da verstrickt gewesen in schlimme Korruption mit Libyen. Der Ex-Diktator Gaddafi habe Millionen ihm bezahlt für den Wahlkampf und er habe zusammen mit seinen Getreuen, mit seinen Angestellten, also Sarkozy, hier gewissermassen eine kriminelle Organisation. Nun allerdings mussten von vier Anklagepunkten drei fallen gelassen werden. Die Korruption konnte nicht nachgewiesen werden, das Geld konnte nicht nachgewiesen werden. Sie konnten ihn lediglich andichten mit einer Indizienkette, keine Beweise, Indizienkette, er sei Mitglied eines... kriminellen Bande gewesen. Fünf Jahre kommt er in die Kiste, keine Möglichkeit da rauszugehen, in einer Woche soll das Urteil vollstreckt werden. Das Einzige, was sie ihm erspart haben, ist, dass sie ihn gleich von der Richterbank, von der Anklagebank ins Gefängnis verschoben haben. Das ist rache Justiz, übersteuerte Justiz. Wenn ein ehemaliger Staatschef aufgrund von Indizien Lediglich zu fünf Jahren. verknackt wird. Also das ist nach meinem Rechtsempfinden aber es ist eine subjektive Einschätzung. Ich sage Ihnen einfach, wie das im Resonanzkörper meines Ichs sozusagen nachfibriert oder was das für Schallwellen auslöst. Das ist für mich nicht mehr nachvollziehbar. Drohnen über Dänemark. Europa im Drohnenwahn. Und jetzt geht es dann so weit, wir haben im Internet schon Witze, ein russisches Atomuboot Im Bodensee gesichtet, wo bleibt die Schweizer Hochseeflotte? Also wir sind hier im Begriff, uns in einen Zustand der Kriegsversessenheit hineinzusteigen. Und wissen Sie, was mir in den Sinn kommt? Bei all diesen Drohnenangriffen und bei diesen angeblichen Übergriffen und Luftraumverletzungen in diesen schwer überblickbaren Korridoren des... Baltikum ist dieser ganzen aufgekratzten Hysterie in der EU, als sei man versessen darauf, Krieg zu führen gegen Russland. Und in diese EU sollen wir uns hineinmanövrieren. Ich meine, das ist jenseits von Gut und Böse. Aber das Lied, das mir da in den Sinn kommt, das visionäre Lied, ist von Nena. 99 Luftballons, können Sie sich erinnern? 99 Luftballons und die Krieger führen Krieg. Aus den 99 Luftballons entsteht ein Atomkrieg. Und wir sind im Begriff, diese 99 Drohnen und 99 Luftballons, die da herumschwirren, zum Anlass zu nehmen, einen Krieg zu führen gegen Russland. Russland hat null Interesse, die NATO anzugreifen und zu provozieren. Aber es ist zu einem Gerücht geworden, zu einem Gerücht wie die Klimazerstörung in 100 Jahren, wie dieses Killer-Virus Corona, das uns in unseren innersten Lebenssäften bedroht, diese Hysterieanfälligkeit auch der schweizerischen Menschheit gewissermassen, hat massiv zugenommen. Da muss man kritisch dagegen halten. Neben der Krieg kommt näher, die Schweiz schaut weg, titelt die Neue Zürcher Zeitung mit einem Artikel, in dem das Wort Neutralität nie vorkommt, lediglich... Als vollendete Tatsache wird zweimal oder dreimal von der neutralen Schweiz gesprochen. Aber die Neutralität als Instrument der Sicherheit in dieser Zeit des Wahnsinns, der Kriegsbegeisterung, der Untergangsbegeisterung, dieser todessehnsüchtigen Hetzerei, die wir da überall betrachten, das kommt gar nicht vor. Im Vorstellungsvermögen dieser Journalisten, Publizisten und Politiker die Neutralität. wird gar nicht erkannt als das, was sie ist, nämlich der Schutzschild der Schweiz, insofern als ein Land, das glaubwürdig neutral ist, niemandem einen Grund gibt, es anzugreifen. Ein ganz wichtiger Punkt. Aber das alleine reicht natürlich nicht. Du brauchst dann auch, und hier ist der NCC zuzustimmen, eine starke Armee, die sich auch gegen Drohnen verteidigen kann. Aber diese Paranoia, dieser Verfolgungswahn, dieser McCarthyismus, diese Hexenjagd gegen Russland, unter Ausblendung aller geschichtlichen Faktoren, ist etwas brandgefährliches. Und wenn die Schweizer Politiker und die Medien jetzt sagen, wegen dieser EU dürfen wir auch die Zuwanderung nicht selber regulieren, weil wir müssen doch gute Beziehungen pflegen zur Europäischen Union. Ja, das ist, wie wenn sie... gute Beziehungen zu Senkblei prägen möchten, dass sie auf den Ozeanboden runterzieht. Wenn sie sich an einen bereits wundgeschossenen Moby Dick anschliessen, der langsam, aber sicher auf den Boden des Meeres, auf den Grund des Meeres hinabzusinken im Begriff ist, das sind die Tendenzen, die wir da beobachten. Über Nicolas Sarkozy haben wir gesprochen, die Nullzinsen. Der Schweizerischen Nationalbank sollen länger bestehen bleiben. Und die Schweiz ist das zweitreichste Volk der Welt hinter den Amerikanern. Das lesen wir heute Morgen in den Nachrichten. Hoch umstritten der Entscheid des Zürcher Kunsthauses, das Bargeld zu verbieten, beziehungsweise gar Bargeld nicht mehr zu akzeptieren beim Ticketkauf. Das löst einiges auf, das finde ich positiv, denn ich bin ein... Befürworter des Bargelds und wie in eine Kunstinstitution. Die Kunst ist ja Ausdruck der spielerischen Freiheit des Menschen. Die ästhetische Erziehung bei Schiller oder Homo Ludens von Huizinga, der spielende Mensch in der Kunst natürlich sich in seiner Freiheit auslebend, da gehört eben auch das Bargeld dazu. Ein Kunsthaus muss nur schon aus dem Freiheitsgedanken heraus das Bargeld akzeptieren, Und wir tun nur noch, das elektronische Geld akzeptierst und hinnimmst, dann hast du dich bereits den Algorithmen und der Welt der staatlichen Überwachung angeschlossen. Das ist hier die entscheidende Trennlinie. Elektronisches Geld kann überall nachverfolgt werden. Bargeld ist gedruckte Freiheit in der Hosentasche, im Portemonnaie und das andere ist potenziell Teil der... Überwachungsinfrastruktur staatlicher oder sonstiger Institutionen. Dann hat gestern begonnen mit einer glamourösen Premiere, erstmals unter unternehmerischer Selbstverwaltung, das Zürcher Zurich Film Festival ZFF mit Direktor Christian Jungen, der das Ganze hervorragend gemacht hat. Seine Ansprache sehr souverän und auch als versierter Filmkritiker, den ich immer sehr geschätzt habe. neidvoll, musste ich mir eingestehen, als ehemaliger Filmkritiker. Also die Jungen können es auch sehr gut und dieser Christian Jungen heisst nicht nur Jungen, sondern ist auch jung und macht es auch gut und entsprechend auch eine gute, eine ansprechende Figur, damit an der Spitze jetzt erstmals in dieser Form ohne quasi eingebettet zu sein in die Konzernstrukturen der Neuen Zürcher Zeitung mit der Präsidentin Doris Fiala, die sich da auch auf dem roten Teppich zeigte. Und der Eröffnungsabend im Kongresshaus am Ufer des Zürichsees gewissermassen sehr schön gelungen mit wirklich einer verschärften Dichte an sehr, sehr gut aussehenden Menschen. Das ist auffällig gewesen. Nicht so, dass man in Zürich Ja. nur hässliche Menschen sehen würde, ganz im Gegenteil. Aber da waren sie also wirklich fast etwas Hollywood-mässig auf engstem Raum versammelt. Mit dabei natürlich auch politische Gäste. Die Kulturministerin Elisabeth Baum-Schneider war zugange, die die Gelegenheit gepackt hat, für das Frühfranzösische zu weibeln und für die EU-Verträge, die Unterwerfung unter die EU. Das finde ich bizarr. wenn man an so einer Veranstaltung nun auch noch politische Propaganda betreiben muss. Also dann pfeifen diese EU-Turbos wirklich aus dem letzten Loch. Und die letzte Ansprache, wieder sehr präzise, augenzwinkernd und ohne ein falsches Wort gesetzt, die Corinne Mauch, die Stadtpräsidentin von Zürich, die sich etwaige Mühe immer da gegeben hat, auch literarisch, das zum Ereignis. zu machen. Star-Gäste durften nicht fehlen am Eröffnungsabend. Dakota Johnson, die Tochter von Don Johnson, Miami Vice und Melanie Griffith, die dann mit Antonio Banderas eine Lebensgemeinschaft einging. Dakota Johnson als Star und auch Mitproduzentin des Films Splitsville, der Regisseur und Schauspieler Michael Angelo Covino war ebenfalls dabei mit grün getönter Brille. Ja, der Film Splitsville, eine Komödie über offene Beziehungen, ja, war jetzt für mich nicht das Gelbe vom Ei. Also wenn ich da zurückdenke, aber da klinge ich wie ein schon sehr alter Mensch, wenn ich zurückdenke an die Screwball-Comedys der 30er und 40er Jahre, das ist dann schon nochmal ein leichtfüssiger Humor. hier eine Ziemlich abgedrehte und auch übersteuerte Comedy, eben über die Wirren offener Beziehungen, aber dermassen überzogen und dermassen in Schrille hineingedrückt. Also ich habe mich dabei ertappt, jetzt nicht allzu oft zu lachen. Es gibt berührende Momente, selbstverständlich bei 104 Minuten sollte das sein, aber eben beim Geschmack, da lässt sich streiten. Auf jeden Fall Dakota Johnson und der Regisseur Covino gestern. auch in Zürich zu Gast, hier auf den roten Teppichen. Wir wünschen natürlich gute Verrichtung und weiter Erfolg während der nächsten Tage am Zürich Film Festival. Und mit diesem Aspekt beschliessen wir die schweizerische Sendung und melden uns gleich wieder zurück mit der internationalen Ausgabe. Merci vielmals, bis gleich.