EU-Kommission hält direkte Gespräche mit Putin für unvermeidlich – «irgendwann»
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

EU-Kommission hält direkte Gespräche mit Putin für unvermeidlich – «irgendwann»

Anhören (58 sek ) 1.0× +
EU-Kommission hält direkte Gespräche mit Putin für unvermeidlich – «irgendwann»
EU-Kommission hält direkte Gespräche mit Putin für unvermeidlich – «irgendwann»
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Die Europäische Kommission hält direkte Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin langfristig für unvermeidlich, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. «Der Frieden in der Ukraine hängt von einer einzigen Person ab. Diese Person ist Präsident Putin», sagte die Chefsprecherin der Kommission, Paula Pinho, in Brüssel. «Daher müssen natürlich irgendwann auch Gespräche mit Präsident Putin stattfinden.»

OLIVIER MATTHYS / KEYSTONE
epa12600151 EU Commission President Ursula von der Leyen attends the EU Council Summit in Brussels, Belgium, 18 December 2025
OLIVIER MATTHYS / KEYSTONE

Pinho sagte, Washington unternehme «alle Anstrengungen, endlich Frieden zu erreichen». Zuletzt hatten auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni direkte Verhandlungen der EU mit Putin gefordert. Macron erklärte nach einem Treffen der sogenannten Koalition der Willigen, er hoffe, «in den kommenden Wochen» mit dem russischen Präsidenten sprechen zu können.

Putin hatte seinerseits erklärt, er sei zu Gesprächen mit der EU bereit, sofern diese «auf der sich vor Ort entwickelnden Situation basieren». Zugleich wies Russland Pläne Grossbritanniens und Frankreichs zurück, nach einem möglichen Kriegsende Truppen in der Ukraine zu stationieren.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.