Fairness für die Canepas: Nicht Kickerhändler Milos Malenovic ist das Problem beim FCZ, sondern die Fussball-feindlichste Stadt der Welt: Zürich!
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Fairness für die Canepas: Nicht Kickerhändler Milos Malenovic ist das Problem beim FCZ, sondern die Fussball-feindlichste Stadt der Welt: Zürich!

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Fairness für die Canepas: Nicht Kickerhändler Milos Malenovic ist das Problem beim FCZ, sondern die Fussball-feindlichste Stadt der Welt: Zürich!
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Dies ist ein prächtiger Blumenstrauss für die Canepas, ein reiches Paar von Geniessern, das zur Zeit in der reichsten und dümmsten Stadt der Welt, Zürich, täglich seine Tracht Prügel einsteckt, weil sein FC Zürich eine Niederlage nach der andern kassiert, und eigentlich niemand weiss, warum das so ist.

© KEYSTONE / PHILIPP SCHMIDLI
Ancillo Canepa, FCZ Praesident, und Heliane Canepa unterhalten sich vor dem Fussball Meisterschaftsspiel der Swiss Super League zwischen dem FC Zuerich, FCZ, und Yverdon Sport FC, YS, am Samstag, 22
© KEYSTONE / PHILIPP SCHMIDLI

Cilo und Heliane Canepa! Zwei kinderlose, hochkompetente Menschen, die den Sinn des Lebens in wunderschönen weissen Schäferhunden und dem Fussball fanden, als sie ihre Millionen in Sicherheit gebracht hatten, ein bisschen Leidenschaft für den Rest ihres Daseins suchten: Den FC Zürich fanden.

Weil es im Leben fast immer am Ende nur um Geld geht, werde ich jetzt einmal mit ein paar Zahlen jonglieren. Die Richtigkeit dieser Zahlen ist nicht zu garantieren, die Richtigkeit der Rechnung schon.

Sagen wir es einmal so: Seit etwa zwölf Jahren buttern unsere grossen Sportfreunde Canepas jährlich etwa fünf Millionen Schweizer Franken, die härteste Währung dieser Welt, in den FCZ, damit der im Schweizer Fussball eine Rolle spielen kann: Macht insgesamt sechzig Millionen Schweizer Franken.

Dieses Geld nagt nicht nur an den Reserven des grosszügigen Paares, es ist auch ein bestimmender Faktor, wenn es um die Zukunft der Canepas, des FCZ und der Stadt Zürich geht: Vermögen, wenn grosszügig damit umgegangen, ist endlich.

Also entwickelten unsere Hundefreunde einen cleveren Plan, der in der Wirtschaft gute Aussichten hat, im Fussball nicht: Sie engagierten einen absoluten Fachmann im Fussball, den Kickerhändler Milos Malenovic, eine Zukunft ohne die endlichen Millionen der Canepas für den FCZ zu entwickeln. Jenen FCZ, der im Milliardengeschäft Fussball, Leidenschaft dieser Welt, in einer Stadt sein freudloses Leben fristen musste, deren linke Politik es nicht einmal schaffte, dem Fussball eine Heimat zu geben.

Zürich, Stadt der Millionen und der Millionäre, wenn nicht der Milliardäre, ist die Fussballsport-feindlichste Stadt der Welt, die Zürcher Regierung alimentiert mit ihren Steuermilliarden lieber eine drogenfreundliche Politik, denn dafür, dass der Fussball, Grund grosser Lebensfreude eines beträchtlichen Anteils der Menschheit, ein richtiges Fussballstadion hat. Zürich ist, was den Fussball angeht, die jämmerlichste grosse Stadt dieses Planeten. Und dies ist der Grund, der die Canepas diese fünf Millionen im Jahr, diese sechzig Millionen und diese Angst vor der Zukunft, wenn es diese Canepas einmal nicht mehr geben sollte, kostet.

Klar. Man muss ein bisschen nachdenken, um auf die oben beschriebenen Wahrheiten zu kommen. Und die Zürcher Medien, die Schweizer Medien, die immer weniger an sie glaubende Anhänger haben, die in den letzten zwölf Jahren 50 Prozent ihrer Kundschaft verloren haben, machen es sich sehr, sehr einfach, wenn sie täglich auf die Canepas einprügeln, die mit Malenovic einen absoluten Fussballfachmann anstellten, der allerdings die sportfeindliche Einstellung und die Konsequenz der linken Politik unterschätzt.

Zürich ist auf dem Weg von New York. Da wird wahrscheinlich morgen Dienstag mit dem linken Wirrkopf Zohran Mamdami ein Sozialist zum Stadtpräsidenten gewählt, welcher der Finanzhauptstadt dieses Planeten mit seinen irren Ideen einen Todesstoss geben wird.

Und unsere sich im eigenen Todeskampf befindenden Medien wissen nichts besseres, als dem wunderbaren Präsidentenpaar Heliane und Cilo Canepa jeden Tag eine Tracht Prügel zu verabreichen. Dies ist der Grund für meinen Blumenstrauss an die Liebhaber von den wunderschönen weissen Hunden, die Canepas.

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