Französische Starschauspielerin Brigitte Bardot stirbt mit 91 Jahren
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Französische Starschauspielerin Brigitte Bardot stirbt mit 91 Jahren

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
Französische Starschauspielerin Brigitte Bardot stirbt mit 91 Jahren
Französische Starschauspielerin Brigitte Bardot stirbt mit 91 Jahren
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Die französische Schauspielerin Brigitte Bardot ist tot. Wie ihre Stiftung am Sonntag mitteilte, starb Bardot im Alter von 91 Jahren in Saint-Tropez. «Die Fondation Brigitte Bardot gibt mit grosser Trauer den Tod ihrer Gründerin und Präsidentin, Brigitte Bardot, bekannt, einer weltweit bekannten Schauspielerin und Sängerin, die sich entschlossen hatte, ihre glanzvolle Karriere aufzugeben, um ihr Leben und ihre Energie dem Tierschutz und ihrer Stiftung zu widmen», hiess es in einer Erklärung.

STR / KEYSTONE
The actress Brigitte Bardot, recorded on 11 March 1969 at the Geneva-Cointrin airport
STR / KEYSTONE

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron würdigte Bardot als «eine Legende des Jahrhunderts». Sie habe «ein Leben in Freiheit verkörpert», schrieb er auf X.

Mit dem Film «Und immer lockt das Weib» wurde Bardot 1956 international berühmt. Sie drehte mehr als 50 Filme und arbeitete mit Regisseuren wie Jean-Luc Godard und Louis Malle. Als «B.B.» galt sie als Ikone der sexuellen Revolution – gefeiert für ihre freizügige Darstellung von Weiblichkeit und ihren eigenwilligen Lebensstil. «Ich habe mir von niemandem vorschreiben lassen, wie ich zu leben habe. Das entspricht meinem Naturell. Ich habe gemacht, was ich wollte», sagte sie einmal.

Anfang der 1970er-Jahre zog sich Bardot vollständig aus dem Filmgeschäft zurück und widmete sich dem Tierschutz.

Bardot lebte zuletzt zurückgezogen, geriet jedoch immer wieder durch politische Aussagen in die Kritik. Zwischen 1997 und 2008 wurde sie mehrmals wegen «Anstiftung zum Rassenhass» verurteilt. Ihre Äusserungen richteten sich unter anderem gegen Einwanderer und die politische Linke in Frankreich.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.