Funiciello und Femizid: Statt Fake News zu verbreiten, sollten die Linken besser ihre Ausländerpolitik überdenken. So könnten sie Frauenleben retten
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Funiciello und Femizid: Statt Fake News zu verbreiten, sollten die Linken besser ihre Ausländerpolitik überdenken. So könnten sie Frauenleben retten

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
Funiciello und Femizid: Statt Fake News zu verbreiten, sollten die Linken besser ihre Ausländerpolitik überdenken. So könnten sie Frauenleben retten
Funiciello und Femizid: Statt Fake News zu verbreiten, sollten die Linken besser ihre Ausländerpolitik überdenken. So könnten sie Frauenleben retten
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Unter dem Blickwinkel der Kampagnentechnik war die Aktion überaus erfolgreich: gegen eine halbe Million Unterschriften in zwei Tagen, fette Schlagzeilen in den Medien, Demonstration auf dem Bundesplatz, Druck auf das Parlament. SP-Nationalrätin und Ex-Juso-Präsidentin Tamara Funiciello und anderen Aktivistinnen «von ganz links» (NZZ) ist es gelungen, das Thema «Femizid» zuoberst auf die Agenda zu knallen.

Funiciello und Femizid: Statt Fake News zu verbreiten, sollten die Linken besser ihre Ausländerpolitik überdenken. So könnten sie Frauenleben retten

«In welcher Welt werden Schafe besser geschützt als Frauen?», fragte Funiciello. Die in sozialen Medien geschickt eingefädelte Kampagne erweckte den Eindruck, als wolle der Nationalrat bei der Gewaltprävention für Frauen sparen.

Dumm nur: Das sind Fake News. Die NZZ zeigte die «Wahrheit» über dieser «koordinierte Empörungskampagne» vom äussersten linken Rand. Und selbst der linke Tages-Anzeiger berichtete von «linker Kritik» und Lärm um nichts.

Tatsache ist: Das Parlament spricht mehr Geld, nicht weniger. Von Sparen auf dem Buckel der Frauen kann keine Rede sein. Der Nationalrat will 1,5 Millionen Franken mehr ausgeben. Er «verzichtete aber knapp darauf, für Projekte gegen Gewalt gegen Frauen künftig vier statt drei Millionen Franken auszugeben», so die NZZ.

Das Geld fliesst an das in den letzten Jahren massiv ausgebaute Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann, das es dann an den Speckgürtel SP-naher NGOs, aber auch an andere staatliche Stellen verteilt. Die Sozialindustrie blüht.

Wenn es ihnen wirklich ernst wäre mit dem Schutz von Frauenleben, würden Funiciello und Co. keine Fake News verbreiten, sondern das Übel an der Wurzel anpacken.

Es ist bekannt: Bei der Gewalt gegen Frauen sind Ausländer statistisch massiv übervertreten. Die Linke sollte ihre tabuisierte, vorsätzlich vor der Realität die Augen verschliessende Ausländerpolitik überdenken, für Grenzkontrollen und eine Reform des Asylrechts eintreten und die Umsetzung der Ausschaffungsinitiative nicht länger blockieren. So könnte sie Leben retten. Aber sie macht lieber Empörungs- und Symbolpolitik.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.