Der signifikante Anstieg im Goldpreis liess die Attraktivität des Markts auch für Betrüger wachsen. Eine diesjährige Analyse der London Bullion Market Association (LBMA), zeigt auf: Moderne Fälscher haben die Manipulation von Materialzusammensetzung und die exakte Nachstellung physischer Charakteristiken perfektioniert. Die beliebteste Methode ist das Beschichten unedler Metalle hoher Dichte mit echtem Gold.
Das Ausmass des Fälschungsproblems
Selbst modernste Prüfverfahren wie die Röntgenfluoreszenzanalyse oder ICP-Analyse erkennen diese hochwertigen Fälschungen nicht immer. Zweifelsfreie Gewissheit liefert einzig das Einschmelzen und Re-Fabrizieren der Produkte – ein Verfahren, das im laufenden Handelsbetrieb nicht für jede eintreffende Lieferung realisiert werden kann. Die bis heute verwendeten, leicht imitierbaren Papierzertifikate, die den Produkten als Qualitäts- und Herkunftsnachweis beigelegt werden, bieten wenig Schutz.
"Fälschungen gelangen über online Plattformen, informelle Händler, und teilweise sogar über kompromittierte Stellen im offiziellen Markt in Umlauf", führt der LBMA-Bericht aus. Dies zeigte beispielsweise der Fälschungsskandal von 2019: 1’000 gefälschte Goldbarren im Wert von über 50 Millionen Franken wurden in internationalen Hochsicherheitslagern von JP Morgan Chase & Co. entdeckt. Sie waren mit hochwertig gefälschten Stempeln führender Schweizer Raffinerien versehen und bestanden die obligatorische Prüfung vor Einlagerung. Der CEO einer Schweizer Raffinerie erklärte daraufhin gegenüber Reuters: "Die neuen gefälschten Barren sind äusserst professionell. Die Wahrscheinlichkeit, dass es noch mehr solcher Barren in den Markt geschafft haben, ist hoch."

Die Revolution der Goldindustrie: Die Schweiz an vorderster Front
Ein gesundes Mass an Misstrauen und Vorsicht ist daher beim Kauf physischer Edelmetalle verständlich, ja sogar geboten – auch sechs Jahre später. Die Goldindustrie ist jedoch dabei, ihre Schwächen aktiv zu adressieren und präsentiert innovative Lösungen.
Modernste Technologien werden Schritt für Schritt in die traditionelle Industrie eingeführt. Digitale, nicht fälschbare Zertifikate sollen Papiernachweise ersetzen und objektiv prüfbare Sicherheitsmerkmale sollen direkt bei der Produktion integriert werden. Mit vier der international renommiertesten Raffinerien im Lande – Argor Heraeus, Valcambi, PAMP und Metalor - und dem Innovations-Leader, aXedras, spielt die Schweiz bei der Konzeption sowie der operativen Umsetzung dieser Lösungen eine massgebliche Rolle.
Primorum®, der erste 100%-ige Fälschungsschutz
So ist es auch ein Schweizer Edelmetallhändler, der Investoren jetzt erstmals ermöglicht, direkt von diesen neuen Technologien zu profitieren: Das neu eingeführte Primorum® Angebot der BFI Bullion AG besteht aus Goldbarren, die frisch produziert direkt von Argor Heraeus bezogen werden. Das Fälschungsrisiko sinkt dadurch auf null. Jedes einzelne Produkt ist mit einem digitalen Zertifikat ausgestattet, das die objektive, lückenlose Verifizierung der Herkunft und Qualität des Produktes erlaubt. Diese transparente Beweisführung ist die Grundlage der vollen Rückkaufgarantie von Argor Heraeus auf alle Produkte.
Angesichts des Ausmasses mancher Fälschungsskandale und der mangelnden Zuverlässigkeit moderner Prüfmethoden können nur solch manipulationssichere Lösungen umfassenden Schutz gewährleisten. Da auch grosse Akteure wie der World Gold Council und die LBMA die branchenweite Einführung der neuen Technologien vorantreiben, ist davon auszugehen, dass dieses erste Schweizer Angebot einen richtungsweisenden Schritt in die Zukunft des physischen Edelmetallhandels darstellt.
BFI Bullion
Kompromissloser Vermögensschutz im Fokus
Mit Blick auf diese Faktoren gründete die BFI Capital Group AG, eine international renommierte Schweizer Vermögensverwaltungsgruppe, kurz vor der Finanzkrise 2008 die BFI Bullion AG. Heute verwaltet BFI Bullion physische Edelmetalle im Wert von über einer halben Milliarde Schweizer Franken und hilft Kunden aus über 80 Ländern, Ihr Vermögen kompromisslos und langfristig zu schützen.
Gerne besprechen wir Ihre individuelle Ausgangslage in einem persönlichen Gespräch.
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