Gefangen in Feindbildern: SRF-«Rundschau» zelebriert brennende Teslas von Elon Musk – zur kriminellen Energie der Täter kein Mucks
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Gefangen in Feindbildern: SRF-«Rundschau» zelebriert brennende Teslas von Elon Musk – zur kriminellen Energie der Täter kein Mucks

Die Ablehnung von Donald Trump und dessen Mitstreitern durch SRF ist in den täglichen Sendungen des Gebührensenders jeden Tag deutlich zu erkennen. Das bekamen die Zuschauer am Mittwochabend wieder zu spüren.

In der «Rundschau» wurde über Tesla und den Firmenchef Elon Musk berichtet. Zu düsterer Musik wurden Bilder von brennenden Tesla-Elektrofahrzeugen in Deutschland gezeigt.

SRF
Gefangen in Feindbildern: SRF-«Rundschau» zelebriert brennende Teslas von Elon Musk – zur kriminellen Energie der Täter kein Mucks
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Dazu der Kommentar: «Sie brennen lichterloh, Teslas in der Nähe von Bremen – Ermittlungen laufen noch.»

Wer von den Fernsehmachern eine Verurteilung dieser kriminellen Gewaltakte, die zudem nicht gerade umweltfreundlich sind, erwartete, sah sich getäuscht. Stattdessen sprach die «Rundschau» von «Empörung – weltweit» und davon, dass Tesla zu einem «Hassobjekt» geworden sei.

Die Verantwortlichen des Mediengiganten begehen mit dieser Art der Berichterstattung heikles Terrain. Dem Publikum wird die Botschaft vermittelt, dass offenbar alle Mittel im Kampf gegen Trump, Musk und Co. legitim sind – auch kriminelles Vorgehen und Gewaltausübung.

Damit wird das politische Klima weiter angeheizt. Das ist aber definitiv nicht die Aufgabe eines Senders, der mit Steuergeldern finanziert wird.

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