Grossartig: Die Slalom-Goldmedaille von Loïc Meillard ist der krönende Abschluss einer sensationellen Schweizer Ski-WM
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Die Weltwoche

Grossartig: Die Slalom-Goldmedaille von Loïc Meillard ist der krönende Abschluss einer sensationellen Schweizer Ski-WM

Besser hätte die WM in Saalbach für die Schweiz nicht zu Ende gehen können: Loïc Meillard krönte sich im elften und letzten Rennen der Titelkämpfe in den österreichischen Alpen zum Slalom-Weltmeister, dem ersten aus der Schweiz seit 75 Jahren.

Der Neuenburger avancierte damit zur grossen Figur im Schweizer Team. Für den 28-Jährigen ist es nach Gold in der Team-Kombination und Bronze im Riesenslalom die dritte Medaille an der diesjährigen WM.

© KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Gold medalist Loic Meillard of Switzerland celebrates with Swiss team members during the medals ceremony of the men's Slalom race at the 2025 FIS Alpine World Ski Championships, in Saalbach-Hinterglemm, Austria, Sunday, February 16, 2025
© KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Mit dreizehn Medaillen – fünf aus Gold – steht Swiss-Ski so gut da wie nie mehr seit den legendären Weltmeisterschaften in Crans-Montana 1987, als die Schweiz insgesamt vierzehn Mal Edelmetall holten.

Wie damals ist der Teamgeist der Schweizer herausragend – vielleicht heute sogar noch etwas stärker; zumindest in der Aussenwahrnehmung.

Die Schweizer verfügen derzeit über ein beeindruckendes Reservoir an aussergewöhnlichen Skifahrern – Skifahrern mit ganz unterschiedlichen Qualitäten. Beispielsweise in der Abfahrt mit Franjo von Allmen und Alexis Monney. Der Berner Oberländer von Allmen verkörpert den unerschrockenen Draufgänger, der über eine quasi angeborene Grundschnelligkeit verfügt, der Freiburger Alexis Monney macht es vor allem mit seiner exzellenten Technik.

Gerade diese Vielseitigkeit verleiht den Schweizern eine grosse Krisenfestigkeit. Zieht ein Athlet einen schlechteren Tag ein, kann der andere die Lücke füllen. Ähnlich ist es bei den Frauen.

Und trotzdem: Die Vergangenheit zeigt, dass der (Ski-)Sport in Zyklen funktioniert. Keine Dominanz bleibt ewig. Die Österreicher haben auch an diesen WM bewiesen, dass sie selbst in schlechteren Phasen absolut konkurrenzfähig bleiben. Deshalb tun wir in der Schweiz gut daran, den momentanen Erfolg in voll Zügen zu geniessen.

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