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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ich begrüsse Sie ganz herzlich zu dieser zweiten Folge der Daily Spezialserie Gstaad Spezial, unsere Weihnachtsserie zwischen den Jahren, zwischen Weihnachten und Neujahr macht ja die Weltwoche immer eine Spezialserie über einen speziellen... Ort in der Schweiz, wir hatten schon Davos, wir hatten über St. Moritz, wir hatten über Zermatt gesprochen und nun eben über Gstaad. Gestern hatten wir besprochen die Kapelle, wir hatten den Brand von Gstaad Ende 19. Jahrhundert und der Wiederaufbau von Gstaad mit diesen Gründerfamilien, die eben diese Pionierleistung erbracht haben und einen Weltkurort geschaffen haben. Und ganz entscheidend für diesen Kurort ist selbstverständlich der Anschluss. Die Bahnverbindung hinter uns sehen Sie den Bahnhof und da hat Professor Christoph Mörgli selbstverständlich ein paar Ausführungen, denn das ist eine eigentliche Pionierleistung im wahrsten Sinne. Grüezi miteinander. Tatsächlich ist die Bahnerschliessung von Gstaad ein ganz, ganz wesentliches Ereignis und war Voraussetzung für den Aufstieg zum Kurort und zu diesem Weltruf von Gstaad. ohne die Eisenbahn hinter uns, ohne diesen Bahnhof. wäre das wahrscheinlich nicht gelungen und man darf sagen, dass noch heute etwa 20 Prozent der Gäste, die sich hierher nach Gstaad begeben, mit der einmaligen Bahn und mit der entsprechenden Aussicht und dem Bahnerlebnis hierher reisen. Warum ist diese Bahn dermassen speziell? Warum ist das eine Pionierleistung in der Erstellung, in der Erschliessung von Gstaad? Nachter. Die Brandkatastrophe, die du bereits erwähnt hast, vom Sommer 1898, begann sehr rasch der Wiederaufbau und man hat sich überlegt, wie kann man dieses Gstaad fördern, wie kommen wir wieder zu einer materiellen Grundlage. und als man dann den Bau plante, der Eisenbahn, das war schon seit den 1870er Jahren der Fall, man hat sich immer wieder Überlegungen gemacht. Da haben die Gstaader zugegriffen und haben außerordentlich geschickt, lobbyiert, Einfluss genommen auf den Streckenverlauf. Aber wie gesagt, bereits früher machte man sich Gedanken, es war eigentlich ein alter Traum, dass man die Genfersee-Region mit dem Berner Oberland verbinden wollte. Und das geschah dann durch diese Montreux-Oberlandsbahn, wie sie heute noch existiert. existiert, das heißt, man hat die Strecke hierher geführt und dann runter ins Berner Oberland. Das war eine sehr, sehr anspruchsvolle Sache. Die Ingenieurarbeiten waren wirklich beachtlich. Man musste hier die Streckenführung sehr, sehr gut wählen. Und es ging immerhin um 76 Kilometer auf beträchtlicher Höhe zum Teil. Wir sind hier auf 1050 Meter über Meer. Seit wann träumen die Menschen hier von dieser Erschliessung und wie war das früher? Wie sah die Streckenführung vielleicht auch die Erschliessung früher aus? War das noch mit Pferd und Kutsche? Wie war das damals? Selbstverständlich, ursprünglich konnte man nur zu Fuss oder eben mit Pferdebespannung irgendwie da über die Pässe kommen und hierher kutschieren. Es gab verschiedene Routen. Man konnte beispielsweise von Bühlaus aus dem Freiburgischen die Sahne entlang hochverkehren. Man konnte auch aus dem Berner Oberland im niedrigeren Teil aus Zweisimmen das Sahnetal hochkommen, dieses Sahnenland so erreichen. Das war auch eine Möglichkeit und kam dann über den Pass von Sahnenmöser hierher. Oder dann natürlich aus der Westschweiz, aus der Romandie, aus der Gegend von Montreux. Oder eben dann Egel, Les Diablerets, Rougemont. Dann konnte man über den Col du Pion hierher kommen. Das war eine außerordentlich beschwerliche Reise. Aber 1840 wurde eine Strassenverbindung, die einigermassen dann doch die Situation verbesserte, errichtet. von Zweisimmenhaus hierher und 1882 kam die Strasse über den Gol du Pion, auch da mit Pferdefuhrwerken befahrbar, aber die Eisenbahn machte dann doch ein die Sache ganz entschieden bequemer. Wann kam diese Eisenbahn und wer ist quasi Schöpfervater dieser Eisenbahnlinie? Die Eisenbahn kam dann etwa ab 1900 in Bau. Vorher hat man geplant, intensiv, man hat begonnen in Montreux diese Bahn zu legen. Es war eine Spezialbahn, nämlich mit einem Durchmesser der... Gleise mit einem Abstand der Gleise von einem Meter, also eine Einmeterbahn, etwas Besonderes. Und man musste dann die wirklich über komplizierte Tunnel, auch Kehrtunnel, hierher führen. Da waren etliche Höhenmeter zu überwinden. Man hat intensiv gebaut, von beiden Seiten, auch von zwei Simmen her. Und ebenfalls entstand in dieser Zeit das Bahngebäude hinter uns, eines der beiden Chalet, das ältere, wurde errichtet und eingeweiht am 20. Dezember 1904. An der Verbindung mit Zweisimmen hat man noch etwas länger gearbeitet, das ging dann noch bis in den Sommer 2005. Aber 2004, 2005, das war die Zeit, wo diese Bahn, Montreux-Oberland-Bahn, entstanden ist. Und wie lange fährt man eigentlich? Wie lange hat man für diese Reiseverbindung? Wie schnell ist man quasi von der Romantik hier in die Stadt? Es geht über 76 Kilometer natürlich, die da geführt wurden. Und die Zeiten kann ich jetzt nicht so genau sagen. Ich bin viel zu wenig hier gereist mit dieser Bahn. Ich möchte das aber unbedingt mal wieder tun. jedenfalls ist vor allem Denn Gstaadern ein Coup gelungen, was die Streckenführung betrifft. Und davon profitiert man eigentlich heute noch. Inwiefern ist das ein Coup? Ist das eine Sensation, diese Streckenführung? Die Streckenführung auf direktem Weg hätte eigentlich an Gstaad vorbei geführt. Das heisst, nach Saanen hätte man direkt die Strecke Richtung Schönried geführt. Dass das nicht gemacht wurde, ist das Verdienst eines mächtigen Politikers hier aus Gstaad, nämlich des Grossrats Karl Reichenbach. Er war auch Fabrikant, hatte eine Holzfabrik, hat Kissen hergestellt und hatte ein wichtiges Wort mitzureden in Bern als langjähriger Grossrat. Und er hat es erreicht, dass nun die Bahn eine Kurve machte und über Gstaad dann eben Richtung Schönried. geführt hat. Und das war ein grosser Coup, das war sehr, sehr wichtig für den Aufschwung dieses Kurorts Gstaad. Und man nimmt darum diese Kurve, seither auch die Reichenbach-Kurve, weil man sie eben Karl Reichenbach, diesem Gstaader Politiker, verdankt. Wie war das möglich? War das mit unglaublichem Widerstand verbunden? War das ein Tricksen, ein Mauschlein, ein Klüngeln, ein Filz in Bern, weiss ich nicht, wie war das möglich? Es war sicher viel Überzeugungsarbeit nötig, denn Gstaad war damals nicht so besonders bekannt. Noch kurz vor dem Ersten Weltkrieg hat man sich geweigert, die Schnellzüge in Gstaad halten zu lassen. Man hat gesagt, das ist viel zu klein und unbedeutend. Heute ist Gstaad erheblich grösser als Zahnen, nebenan, das die Gemeinde bildet und nach der die Gemeinde genannt ist. Also... Hier hat man sicher einiges erreicht und musste die Fäden auch geschickt spinnen. Das war offenbar Karl Reichenbach möglich. Er hatte Zugang zu den wichtigen Leuten. Und von Sahnenhausen war wahrscheinlich der Widerstand auch nicht allzu gross. Man wollte ja dieses Gstaad doch auch nicht isolieren und abhängen. Ein Gstaad, das eben schon genügend gestraft war durch den schrecklichen Dorfbrand von 1898. Karl Reichenbach, was gibt es über ihn sonst noch zu sagen? Du sagst legendärer Politiker, unglaublicher Wortführer dazu mal. Was war das für ein Mann? Er gehört zu den alten Familien hier in Gstaad. Es gibt andere, sehr alte, traditionelle Familien, aber zu seiner Zeit war er sicher der wichtigste Gstaader, der einflussreichste Gstaader. Und er hat, wie gesagt, auch als Arbeitgeber eine gewisse Bedeutung gehabt, denn was man hier fabrizieren konnte, war... eben Holzwirtschaft. Man konnte mit dem Holz etwas anfangen. Eine Holzfabrik war da naheliegend und er hat eben vor allem Kisten hergestellt. Du hast gesagt, dieser Brand 1898 In der Folge hat man sich der Hotellerie zu gewidmet. Kannst du mit dieser Eisenbahn verbunden, kannst du da ein Vorher-Nachher-Bild zeichnen, das quasi den wirtschaftlichen Aufschwung von Gstaad ein bisschen versinnbildlicht? Ja, es waren eigentlich wirklich 150 Menschen hier in dieser Beuert Gstaad wohnhaft. Es waren zwei Dutzend Wohnhäuser. Es gab natürlich dann Ställe dazu und die wirtschaftlichen Grundlagen. waren doch vor allem die Landwirtschaft, die Alpwirtschaft, ein bisschen noch Verkehrsbetreuung und so weiter. Eine Taverne gab es allerdings schon im späten Mittelalter und sicher auch eine Sust, um eben die Saumpferde auszuwechseln. Aber es kam dann wirklich erst nach dieser Linienführung und nach diesem Bahnhofbau wirklich zum Aufschwung. Da haben auch die Investoren das Geld in die Hand genommen und gesagt, jetzt bauen wir. Und es sind in der Tat dann zwischen 1904 der Einweihung des Bahnhofs und dann auch dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs nicht weniger als zehn Hotels erbaut worden von Stader Bürgern. Verbunden mit tausenden von Touristen, die da zuströmen, Quadratmeterpreisen, die explodieren. Wie kann man sich das weiter vorstellen? Das war dann schon die spätere Entwicklung, also zuerst bis... Zum Zweiten Weltkrieg war es die Hotellerie, die vorherrschte. Später kommt dann die Parahotellerie und es kommen dann eben vor allem Apartments dazu, dann die wunderbaren, schönen Häuser, die gebaut wurden durch die Schönen und Reichen dieser Welt. Aber es war lange doch Hotelindustrie und man ließ sich eben bequem hierher fahren mit der Eisenbahn. Das geht dann eben von Montreux bis nach... Interlaken heute. Mittlerweile kann man sogar das Fahrgestell wechseln in zwei Simmen und man kann, ohne umzusteigen, von Montreux bis nach Interlaken fahren. Seit 2023, also es ist noch nicht sehr lange her und die Bahn führte dann auch weiter nach Loic, wenn man das wollte. Also früher war es etwas. etwas schwierig, weil eben ein Umsteigen nötig war durch die Spurenbreite. Und das macht es natürlich ein bisschen komplizierter. Aber heute ist das alles sehr gut organisiert. Vor dem Zweiten Weltkrieg, also in der alten Zeit, war das eher ein Ort für lokale, für nationale Touristen? Oder war das sogar auch bekannt über die Landesgrenzen hinaus? Wie war der Ruf Gstaad vielleicht im Ausland? Es war schon bekannt. Schon in der Zwischenkriegszeit hat man Gstaad gekannt, eigentlich schon vor dem Ersten Weltkrieg. Da sind dann allerdings 1914 natürlich die Touristenzahlen drastisch zusammengebrochen. und da sieht man auch, dass man bereits massiv auf... ausländischen Zustrom angewiesen war. Vielleicht noch ein Wort zum Bahnhofbau. Ich habe gesagt 1904 das ältere Gebäude, hinter uns sichtbar auf der rechten Seite, erbaut, wurde dann zum Teil auch renoviert und etwas restauriert. Das andere Chalet daneben, das stammt von 1977, ist also wesentlich neuer. Da hat man auch dann, glaube ich, eine Bar eingebaut, einen Kiosk. Oben gibt es Appartements und Studios, also das ist ein neueres Gebäude. Aber dieser Bahnhof ist sehr attraktiv und sicher auch schon fast weltbekannt, auch wenn er ein kleiner Bahnhof ist natürlich vergleichsweise. Aber es ist auch diese Bahnhofsarealüberbauung, hätte ich fast gesagt, denn was diese Bauten im Stile ... des Ortes gestaltet, sodass das wirklich einen schönen und einladenden Eindruck macht. Charakteristisch sind diese gedrungenen Häuser in die Breite gebaut. Was hat das damit auf sich? Das war natürlich schon auch der Witterung geschuldet. Ein breites Dach, ein relativ ausladender Grundriss. Das gab viel Fläche unter diesem Dach, vielleicht etwas weniger. Fenstermöglichkeiten und Lichteinfall, aber das war weniger wichtig als natürlich auch eine gute Beheizung über die doch strengen kalten Jahreszeiten. Ich glaube über den Bau spezifisch sprechen wir noch in einer anderen Folge. Gibt es über den Bahnhof, über den Eisenbahnbau, über diese Pionierleistung, wie man die Touristen hierher bringt nach Gstaad, gibt es da noch etwas zu sagen? Der Bahnhof ist natürlich Natürlich wichtig und die Bahnführung ist wirklich nicht zu unterschätzen, bis heute viel benutzt und landschaftlich natürlich außerordentlich reizvoll. Wenn man in Montreux einsteigt, da fährt man durch Weinberge, da fährt man eigentlich vom Süden in den Norden, man kommt dann in die Gebirgsgegenden, man sieht steil abfallende Schluchten, man sieht die Bergwälder, man sieht die Gipfel fast zu den Also das ist eine wirklich reizvolle Sache, wenn man diese Bahn benutzt. Sie wird auch beworben entsprechend natürlich und in verschiedener Weise auch dann geführt und an die Leute gebracht mit entsprechenden Angeboten und mit entsprechenden Namensgebungen. Aber gebräuchlich ist doch immer noch im Wesentlichen Montreux Oberland. Bahn MOB. Und wer diese Eisenbahnlinie nutzt über den Tourismus, wo diese Menschen absteigen, was sie hier noch weiteres in Gstaad erleben und zu sehen kriegen, das ist Thema von einer weiteren Folge. Die letzte Folge haben Sie gesehen, die haben Sie frei verfügbar in unserer Mediathek weltwoche.ch oder weltwoche.de Mit diesen Worten gehen wir zurück, melden uns am morgigen nächsten Tag mit Folge 3 aus Gestart mit Weihnachtsspezial. Was gibt es noch? Haben wir noch was vergessen? Wenn ich in den Bildschirm schaue, dann sehe ich, dass ich wahrscheinlich rechts und links verwechselt habe. Also ich glaube vom Bildschirm aus gesehen ist das alte Bahnhofgebäude auf der linken Seite und das neue auf der rechten Seite. Wir werden es Ihnen auf jeden Fall einblenden als Bild, damit Sie diese alten und neuen Gebäude selbstverständlich noch zu sehen kriegen. Jetzt wünschen wir Ihnen viel Vergnügen mit dem weiteren Programm der Weltwoche. Besuchen Sie unsere Webseite oder App www.weltwoche.ch, www.weltwoche.de und bis zum nächsten Mal bei Gstaatsspezial zwischen Weihnachten und Neujahr. Vielen herzlichen Dank.

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Gstaad-Spezial, Folge 2: Prof. Christoph Mörgeli über die legendäre Zugverbindung durch die Alpen, Pionierleistung der Routenführung

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Gstaad-Spezial, Folge 2: Prof. Christoph Mörgeli über die legendäre Zugverbindung durch die Alpen, Pionierleistung der Routenführung
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