Herkunft des Täters weggelassen: Bei Watson beginnen Fake News schon bei den Push-Nachrichten
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Herkunft des Täters weggelassen: Bei Watson beginnen Fake News schon bei den Push-Nachrichten

Es ist eine schockierende Geschichte, die zeigt, dass in der Schweiz längst Zustände herrschen wie in Deutschland. Eine junge Frau wird am Samstagabend in einem Tram in Zürich von einem Mann brutal ins Gesicht geschlagen und mit dem Tod bedroht. «I will kill you, bitch!», soll er ihr gesagt haben – «ich bringe dich um, du Nutte!»

Herkunft des Täters weggelassen: Bei Watson beginnen Fake News schon bei den Push-Nachrichten

Die alarmierte Polizei eilte erst gar nicht zur Hilfe, weil ihre Kapazitäten unter anderem beim Kasernenareal gebunden waren, wo sich die Einsatzkräfte mit Linksextremisten herumschlagen mussten. Nur dank dem couragierten Eingreifen von zwei Männern war es möglich, den feigen Frauenschläger in Schach zu halten und schliesslich, als die Polizei immer noch nicht kam, eigenhändig aus dem Tram zu bugsieren.

Am Dienstag teilte die Zürcher Stadtpolizei mit, dass man den mutmasslichen Täter festgenommen habe. Und dass es sich dabei um einen – surprise, surprise – 28-jährigen Syrer handelt. Blick und 20 Minuten pushten die News vollständig. «Frau in Zürcher Tram attackiert: Polizei nimmt Syrer (28) fest.» Watson hingegen liess eine relevante Information, nämlich die Herkunft des Täters, beim Push sowie in der Überschrift ganz weg. «Nach brutalem Angriff in VBZ-Tram: Mutmasslicher Täter festgenommen.»

In der Berichterstattung wird die Herkunft des Täters dann nur beiläufig erwähnt. Der Fokus liegt auf der Polizei, die der Frau nicht helfen konnte, ohne aber dabei die links-terroristischen Hausbesetzer auf dem Kochareal zu hinterfragen, die mit ihren Wurfgegenständen den Tod der Polizeibeamten in Kauf nehmen. Weglassen von relevanten Informationen, linkes Framing – bei Watson beginnen die Fake News schon bei den Breaking News.

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