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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Tag meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie aus Grand Montana zu einer weiteren Sondersendung von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, zuversichtlich. Ja, Zuversicht ist Pflicht, vor allem am Anfang eines Jahres und vor allem dann... Wenn einem auch unerfreuliche und schreckliche Ereignisse zu schaffen machen, wir zeichnen auf am Freitag, dem 9. Januar 2026. Und heute ist ein spezieller Tag, ein nationaler Trauertag. Und es hat stattgefunden in Martigny und hier in Cron-Montana eine sehr würdevolle, ergreifende, ja wirklich ans Herz gehende Trauerzeremonie. Gelegenheit jetzt zu sprechen mit einem Mann, der in einer schwierigen Situation ist, eigentlich jetzt eine grosse Herausforderung hat. Das ist Bruno Huckler, der Tourismusdirektor von Gros Montana sozusagen, der Direktor der Lebensfreude. Gros Montana ist mir von bekannten Schweizerinnen als Paradies geschildert worden, zum Beispiel von Micheline Galmiret, der früheren Bundesrätin, die aus dieser Gegend stammt und jetzt haben wir diese Katastrophe. Im Paradies und die Frage ist natürlich, ja, wie geht es weiter? Was ist die Perspektive? Was bedeutet das auch für die wichtigste Branche hier vor Ort? Und darüber sprechen wir mit Bruno Hopper. Vielen herzlichen Dank, dass wir mit Ihnen reden dürfen. Gerne. Ja, vielleicht meine allererste Frage. Es ist ja jetzt eigentlich nicht der Moment, um sich Gedanken zu machen über Hotelbetten, Belegungen und solche Dinge. Aber Sie müssen sich solche Gedanken natürlich machen als Tourismusdirektor. Was ist Ihre Strategie jetzt im Umgang mit so einer schrecklichen Katastrophe, die ja wie ein Meteoriteneinschlag aus eiterem Himmel hier stattgefunden hat? Ja für uns ist es einfach wichtig, dass wir aufstehen, dass wir auf unsere 130-jährige Tourismustradition aufbauen, weitergehen und als Destination wieder Freude vermitteln können, Erlebnisse vermitteln können. Das ist enorm wichtig. Sie sind ja in Kontakt mit sehr vielen Leuten hier: Gästen, Touristen aus der Schweiz, aus der ganzen Welt. Sie haben Mitarbeiter, sie kennen natürlich die ganze Gemeinde, die Politiker, die Behörden. Ihr Fazit oder was sind für Sie die vielleicht interessantesten, überraschendsten Beobachtungen, die Sie in der letzten Woche gemacht haben nach dieser schrecklichen Katastrophe? Ja, nach dieser Tragödie, was sich vor allem behalten ist natürlich auch die Solidarität. Das Mitgefühl, das von überall her kam, das tut enorm gut, das ist enorm wichtig und hier vor Ort war wirklich auch diese Verbundenheit, natürlich diese enorme Betroffenheit und aus dem heraus die Solidarität Solidarität, das haben wir auch heute gespürt bei der Organisation hier in Gran Montana. Alle haben mitgeholfen und das ist enorm wichtig. Wie geht man als Tourismusdirektor mit so einer Situation um? Was bedeutet das für Sie? Sie müssen ja Werbung machen, Sie müssen Gran Montana im Gespräch halten, aber eben in so einem Moment kann man ja gar nicht Werbung machen, aber irgendwann muss man wieder anfangen, eben wie Sie sagen, das Leben zurückzubringen. Was ist da Ihre... Die ersten Maßnahmen sind natürlich schon, dass wir alles anpassen an diese tragische Situation, dass wir Krisenmanagement machen, dass wir in Bezug auf die Informationen die Gäste aber auch die Bevölkerung, die Partner entsprechend informieren. der Situation entsprechend unsere Veranstaltungen anpassen, dass es auch in vollem Respekt gegenüber den Opfern, den Angehörigen geschieht. Und wir werden weiterhin auf unseren Stärken aufbauen, die bleiben, die sind da. die Stärken, die Gran Montana zu dem gemacht haben, was wir heute sind. Und da ist die Zuversicht, dass das weitergeht und dass Gran Montana weiterhin eine sehr attraktive und die jährenswerte Destination bleiben wird. Was sind die wichtigsten Fragen, die Sie jetzt gehört haben? Jetzt auch von gestern haben alle Touristen oder Leute, die Hotelzimmer gebucht haben, sie nach Sicherheitskonzepten gefragt, nach Nach Brandschutzmassnahmen oder was beschäftigt die Touristen? Gab es viele Stornierungen? Wie hat sich das abgebildet jetzt in Ihrem Geschäft? Die Frage nach der Sicherheit kommt nicht von den Gästen. Ich glaube, das ist für die meisten einzuordnen, dass es jetzt ein Betriebsverfahren ein enorm tragisches Ereignis, aber es ist in einem Betrieb betroffen. Ganz am Anfang war schon die Frage: Ja was ist offen? Wie ist die Zugänglichkeit? Das hat sich dann aber sehr sehr schnell auch geklärt, dass Gramontana voll zugänglich war und ist und das auch das Angebot, das touristische Angebot im Betrieb ist. Die Fragen haben sich auch eher etwas verlagert jetzt auch heute auf diesen Tag: Wie sieht das Programm aus? Wo kann ich auch teilnehmen an diesem an diesem Nationalen Trauertag. Und wir sehen auch wieder eine sehr schnelle Rückkehr zu den traditionellen Fragen, mit denen wir täglich in einer Tourismusdestination konfrontiert sind. Also keine Massenstornierungen, oder dass man sagt: "Nein, wir können nicht mehr kommen nach diesem Ereignis." So etwas in dieser beunruhigenden Dichte hätten Sie nicht mitbekommen? Nein, es ist ja in dieser Tragödie Hochsaison geschehen. Und das hat sich dann eigentlich auf das Wochenende... Ist das ein normaler Verlauf, dass dort die Frequenzen zurückgehen? dieser Ferienzeit und geht dann wieder auf die Wochenende und auf den Februar zu. Aber wir haben keine nennenswerten Annulationstätigkeiten festgestellt. Sie haben es angesprochen: Cro-Montana hat eine Tradition von 130 Jahren, ist sozusagen ein Klassiker des Schweizer Berg-Tourismus. Nach meiner Erinnerung hat es nie irgendeinen Vorfall gegeben, sie hatten nie ein Sicherheitsproblem. Es gab keine Hausbrände, es gab keine Hauseinstürze, es gab keine abgestürzten Gondeln. Das ist schon ein Einzelfall. Und die Frage stellt sich natürlich: Was glauben Sie als Tourismusdirektor? Wird dieses Ereignis die Situation bleibend verändern? Wird das ein Ereignis sein, das jetzt auf Jahrzehnte hinaus vielleicht die Situation hier überschattet oder findet vielleicht eher etwas statt, was man zum Beispiel bei anderen oder nach anderen Katastrophen gesehen hat, dass dann eben doch irgendwann wieder das normale Leben zurückkehrt? Ja, ein Ereignis mit dieser Tragweite mussten wir bis jetzt zum Glück noch nie erleben. Und es ist enorm tragisch, was da geschehen ist. Aber ich bin auch überzeugt, dass dies nicht das Vertrauen in in die Destination als Gesamtes erschüttert, dass die Leute das auch einordnen können. Davon bin ich überzeugt. Und vielleicht für Leute, die jetzt Grau Montana nicht so kennen als Feriendestination: Sie sind hier schon seit vielen Jahren tätig, kennen das Gebiet sehr gut. Ich habe das jetzt seit ein paar Tagen wieder kennenlernen können. Es ist eine wunderschöne Gegend, also majestätisch hier in der Bergwelt. Was sind für Sie so die Eigenheiten? Was zeichnet Gramontana aus? Was macht den Charme oder vielleicht auch den Zauber dieser Gegend aus, die eben über 130 Jahre hinweg sehr erfolgreich gewirkt hat? Gramontana ist ja in dem Sinne, sind auch entstanden als Tourismus-Testination aus dem dazu Gesundheits-Tourismus, dann Pionierleistungen im Bereich Golf, im Bereich Ski und hat sich kontinuierlich weiterentwickelt. Und was für viele natürlich hier auch eines der wichtigsten Reisemotive ist, ist auch die Schönheit dieser Landschaft, die Vielfältigkeit, dieses unvergleichliche Panorama und ein weiterer Aspekt ist auch die Vielfalt vom Angebot. Wir haben einen sehr abwechslungsreiches, breites Angebot. Sei das im Winter, sei das auch im Sommer. Und das sind schon diese Punkte, die die Leute hier nach Grau Montana ziehen. Und wir haben auch eine Gemeinschaft hier durch die Bewohnerinnen und Bewohner das ganze Jahr, durch die Zweitwohnungsbesitzer, aber auch durch die Gäste, die für einen kürzeren Aufenthalt kommen. Das gibt einen sehr interessanten und wertvollen Austausch. wie ist das möglich in der Schweiz? Man war schockiert. Ich habe auch viele Leute gesprochen, die mir gesagt haben: "Ja, ich hätte mir das nie gedacht, dass aus so etwas eine derartige Katastrophe mit so verheerenden Folgen werden kann." Auch Sie leben in dieser Gegend, Sie haben Kinder, die auch schon in dieser Bar waren, glücklicherweise nicht in der Silvesternacht. Was haben Sie persönlich eigentlich für sich für Erkenntnisse aus dieser ganzen fürchterlichkeit gezogen. Ich bin überzeugt, dass die Sensibilität von von uns allen für Sicherheitsaspekte noch erhöht wird durch das in unserem Leben, in unserem Alltag, dass wir diesem Bereich noch mehr Beachtung schenken, in allen Lebensbereichen. Und das ist sicher ein Punkt. Aber wie gesagt, ich gehe nicht davon aus, dass jetzt wirklich die gesamte, das Vertrauen wird bleiben in eine Destination, die sich über so viele Jahrzehnte entwickelt hat und die mit einem sehr soliden, gut strukturierten Tourismusangebot aufwartet. Man hat ja gesehen jetzt auch in den letzten Tagen, also wo ich mich auf den Strassen umgesehen habe, natürlich die Ferienzeit ist vorbei, viele sind zu nach Hause gegangen, aber es gibt immer noch zahlreiche Skifahrer, es gibt immer noch Feriengäste. In dem Hotel, in dem ich bin, hat man eigentlich einen normalen Betrieb. Das sind ja doch auch Anzeichen, dass die Gäste wie Sie gesagt haben, so ein Ereignis einordnen können und sagen: Es ist zwar schrecklich, aber es ist jetzt nicht so, dass ich quasi mit Angst in so eine Gemeinde fahren muss. Das ist zum Teil vielleicht in den Medien wird das etwas hochstilisiert, aber die Leute scheinen das schon irgendwo in der richtigen Proportion sehen zu können. Ja, ich bin wirklich überzeugt von dem, dass die Leute das einordnen und eben auch sehen, wo das passiert ist in einem Lokal. Das könnte ja, ist jetzt hier bei uns geschehen, Die Tragik ist da und trotz diesem Ereignis, die Leute sind da. Es ist auch jetzt eine neue Durchmischung mit Gästen. Die Gäste, die in dieser Zeit da waren, weil die Ferien zu Ende waren, letzten Samstag, Sonntag sind abgereist. Neue Gäste kommen, die kommen auch mit einer anderen Distanz, mit einer anderen Wahrnehmung. Die sind nicht mehr so unmittelbar betroffen und das wird sich auch kontinuierlich wieder weiter... weiter durchmischen und ich bin wirklich überzeugt, dass das die Leute auch so diese Wahrnehmungen auch so einordnen können. Diese Katastrophe steht ja im Zusammenhang mit einer ganz spezifischen Form auch der Partyveranstaltung, das ist dieser bürotechnisch, nenne das den bürotechnischen Wahnsinn in Innenräumen, das ist ja ein weltweites, ein globales Phänomen, es gibt ja Netflix-Filme darüber, übrigens auch mit Katastrophen, ist also nicht einmal ein Einzelfall hier, in anderen Ländern hat es das auch schon gegeben, das ist eine Form von Tourismus, die es ja noch nicht so lange gibt. Dass man in unterirdischen Kellern mit bürotechnischen Kerzen auf Champagnerflaschen und Tanzen dann in der Nähe der Decke feiert. Glauben Sie wird dieses Ereignis, auch die spezifische Art des Zustandekommens den Tourismus verändern in Gran Montana? Wird das sozusagen eine atmosphärische, stilistische Veränderung der Tourismus- touristischen Aktivitäten auslösen, zum Beispiel, dass man einfach diese ganze Bürotechnik nicht mehr macht, weil das einfach durchschaut wird jetzt als das was es eben ist, etwas brandgefährliches. Ja, ich kann mir gut vorstellen, dass das auch noch in dieser ganzen Diskussion um diese und die Bürotechnik, um die Feuerwerke, dass das auch einen Einfluss haben kann und diese Diskussion geht ja viel, viel weiter als jetzt nur hier geografisch bezogen. Wir als Tourismusorganisationen haben schon schon seit mehreren Jahren, jetzt seit 2020 verzichten wir auf das Feuerwerk am 1. August. Das war traditionsgemäß immer ein sehr großes Feuerwerk. Wir waren der Meinung, das ist nicht mehr so zeitgemäss, haben dann in dieser Situation von Covid auch die Chance genutzt, etwas Neues aufzubauen ohne Feuerwerk. Es ist uns gelungen, weil wir konnten es bis jetzt erfolgreich weiterführen und bei den Gästen kommt das enorm gut an. und in der ganzen Sache werden Sie eigentlich von der Gemeinde aus die Pyrotechnik im Freien abgeschafft haben. Aus Sicherheitsgründen ist das in einem klandestinen Ort, in einer klandestinen Bar, wie auch eine Ecke in diesem Le Constellation heisst, ist das sozusagen unter den Augen, unter dem Radar dann trotzdem gelaufen. Was wünschen Sie sich für die Zukunft jetzt mit Blick auf das neue Jahr? Was haben Sie sich vorgenommen? Was ist vielleicht noch eine Botschaft, die Sie... Wir haben viele Zuschauer, auch ausserhalb der Schweiz, in Deutschland, in Österreich. Was ist da Ihre Botschaft etwas in die grössere Öffentlichkeit? Ich wünsche uns allen viel Zuversicht, sehr viel Mitgefühl mit den Opfern, mit den Angehörigen. Das ist enorm wichtig. Aber ich wünsche mir auch, dass wir vorwärts schauen können, dass wir diese Zuversicht behalten. Es geht weiter. Es wird sich weiterentwickeln. Und Sie hoffen, dass natürlich die Lebensfreude, die eigentlich das Spezialgebiet ist von Graf Montana, wieder einstellen kann? dass wir weiterhin stark zusammenbleiben und aus dieser sehr, sehr schweren Situation weitergehen können. Vielen Dank, Herr Huckler, für dieses Gespräch. Und meine Damen und Herren, ich habe Ihnen das schon in meinen Sondersendungen gesagt, das ist mir auch aufgefallen jetzt hier in Köln. in Kram und Dana, während die Aussenstehenden, die das von aussen anschauen, zum Teil auch mit Empörung hier etwas auf das Geschehen blicken und sagen: "Im Himmels Willen, wie konnte so etwas passieren?" ist eben die Beobachtung, die ich habe, die ich hatte jetzt während der letzten Tage, die Beobachtung einer grossen, ja wirklich emotionalen Bewegtheit, Bedrücktheit, Betroffenheit. Das spürt man auch. Aber eben auch den Willen, das ist mir jetzt auch aufgefallen in weiteren Gesprächen der Walliser, das ist ein kämpferisches Volk, dass die Walliser auf die ihnen eigene Art alles daran setzen werden, über dieses schreckliche Ereignis hinwegzukommen, damit umzugehen. Und es sind ja Überlebenskünstler hier in den Bergen. Ich meine, wenn man das schafft, das ist ja wahnsinnig für jemanden, der nicht im Kanton Wallis lebt. Dieses Rhone-Tal und dann geht es einfach links und rechts 4000 Meter in die Höhe. Das muss man zuerst einmal verarbeiten können existenziell. Also nochmal ganz herzlichen Dank für das Gespräch. Gespräch und Ihnen danke für die Aufmerksamkeit. Wir verabschieden uns hier aus Grand Viseurste, bleiben Sie dran und ja, bleiben Sie zuversichtlich.

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«Ich wünsche mir Zuversicht»: Crans’ Tourismusdirektor über Trauer, Lebensfreude und die Zukunft

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