Immer mehr Mamis fühlen sich überlastet und erschöpft. Sind Schweizer Mütter tatsächlich überfordert?
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Die Weltwoche

Immer mehr Mamis fühlen sich überlastet und erschöpft. Sind Schweizer Mütter tatsächlich überfordert?

Eine Ex-Miss Schweiz klagte kürzlich in den Medien, sie fühle sich als Mutter fremdbestimmt, frustriert und total übermüdet. «Ich habe den anstrengendsten Job der Welt: Mami im Dauereinsatz.»

Bei der Vorstellung ihres neuen Films «Parallele Mütter» sagte Oscar-Preisträgerin Penélope Cruz, die Überforderung der Mütter sei ein weltweites Problem.

Eine Umfrage im Auftrag der Krankenversicherung Helsana hat unlängst ergeben, dass sich 71 Prozent der jungen Frauen gestresst und über die Hälfte erschöpft fühlen.

CHRISTOF SCHUERPF / KEYSTONE
[Symbolic Image, Staged Picture] Sittinng at a table, a mother and her children use smart phones, photographed in Lucerne, Switzerland, on December 15, 2015
CHRISTOF SCHUERPF / KEYSTONE

Die Geschlechterforscherin und Soziologin Franziska Schutzbach erklärt dieses Phänomen so: «Frauen sollen Karriere machen, gleichzeitig Mutter und Hausfrau sowie sexuell verfügbar sein. Sie leiden enorm darunter, all diesen Rollen entsprechen zu müssen.»

Viele Frauen, die unter der Last des Mutterseins leiden, beklagen unter anderem, dass der Grossteil der Erziehungsarbeit an ihnen hängen bleibt. Überforderte und ausgebrannte Mütter riskieren Gesundheitsschäden.

Das Wohlstandsland Schweiz soll zu den Ländern mit der höchsten Burnout-Rate unter Müttern gehören.

Ein Sprichwort besagt: «Weil Gott nicht alles allein machen und nicht überall sein konnte, schuf er die Mütter.»

Wir sollten diesen zumindest mehr Wertschätzung entgegenbringen.

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