Impf-Bluff in der Schweiz: Die junge Generation «wurde ihrer Zukunft beraubt». Die Corona-Massnahmen hätten die wichtigsten Lebensjahre zerstört
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Impf-Bluff in der Schweiz: Die junge Generation «wurde ihrer Zukunft beraubt». Die Corona-Massnahmen hätten die wichtigsten Lebensjahre zerstört

Die Impf-Befürworter nannten in den letzten Jahren zwei Hauptargumente für den Impfstoff: Erstens, einen schweren Verlauf zu verhindern. Und zweitens, sich und seine Mitmenschen solidarisch vor einer Ansteckung zu schützen.

Da schwere Verläufe in den meisten Fällen – besonders bei Kindern und Jugendlichen – nicht eintreten, fällt Nummer eins schon mal weg. Das Bundesamt für Gesundheit BAG fokussierte sich demnach auf das zweite Argument. Sie empfahlen die Impfung allen Jugendlichen, um sich und andere «vor einer Infektion zu schützen».

ANTHONY ANEX / KEYSTONE
Des manifestants du mouvement Mass Voll! protestent apres l'allocution du conseiller federal Alain Berset, lors des festivites du 1er aout, (Fete nationale suisse), ce dimanche 1er aout 2021, a Gruyeres
ANTHONY ANEX / KEYSTONE

Die Folge: Jugendliche ohne Zertifikat wurden von vielen Veranstaltungen ausgeschlossen. Das besagte die 3-G-Regel.

Und nun die Erkenntnis im EU-Parlament: Der Impfstoff von Pfizer wurde nie auf die Übertragung des Virus getestet.

Für die Jugendbewegung «Mass-Voll» kam diese Meldung wenig überraschend, sagt Präsident Nicolas Rimoldi auf Anfrage. «Es beweist sich erneut, dass die dämonisierten Bürgerrechtler mit allem recht hatten.» Die jungen Mitglieder von «Mass-Voll» demonstrierten immer wieder gegen die Massnahmen.

Die Corona-Politik habe viele Jugendliche stark getroffen. Der entstandene Schaden sei von bedeutendem Ausmass, so Rimoldi weiter. «Eine Generation wurde ihrer Zukunft beraubt und schwer beschädigt.» Die Corona-Massnahmen hätten gezeigt, «wie gefährlich es ist, wenn die Schweiz im globalen Gleichschritt marschiert». Sie dürfe sich nicht blind nach der WHO richten.

Die Jugendbewegung will nun mit einer Souveränitätsinitiative die Unabhängigkeit der Schweiz von grossen Organisationen und die Wahrung der Grundrechte sichern.

Rimoldi hält fest: «Es braucht weiter eine seriöse, unabhängige Aufarbeitung der Vorkommnisse.»

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