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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Freitag, dem 31. Oktober 2025. Ich wünsche allen Zuschauern... Ein wunderschönes Halloween-Fest, obwohl ich nicht die geringste Ahnung habe, was an Halloween eigentlich gefeiert wird und warum wir dieses aus den Vereinigten Staaten stammende Spektakel in der Schweiz überhaupt eingeführt haben. Ist das Kulturimperialismus aus den USA oder ist das kulturelle Aneignung? Müssen da nicht auch die Linken auf die Barrikaden steigen, die Woken, die Netten und die Achtsamen? Da bin ich verwirrt und ohne jegliche Kenntnis dessen, was da der grössere Zusammenhang ist. Das Einzige, was ich weiss über Halloween, ist, dass unsere Kinder uns in den letzten Wochen und Monaten terrorisiert haben. Wir sollten ihnen da Kostüme kaufen, Requisiten, Gerippe, Hände, Skelette von Tieren und Menschen, Monster, Spinnweben, allerlei Ungeziefer und Getiersoldaten. dekorationsweise im Garten, über der Garage oder an der Eingangstüre aufgehängt werden. Es gibt da Familien bei uns in der Nähe, die regelrechte Gesamtkunstwerke dieser Halloween-Inszenierung und Verkleidungen da in ihren häuslichen Umfeldern hochgezogen haben. Mit grösstem Respekt stehe ich vor diesen kreativen Spezialleistungen. Aber warum eigentlich machen wir das? Was steckt da dahinter? Ich weiss es nicht, Sie wissen sicherlich besser Bescheid. Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen ein wunderschönes Halloween-Fest, ohne die geringste Ahnung zu haben, was an diesem Fest eigentlich gefeiert wird. Der Kampf gegen das Stände-Meer, das ist für mich das ganz grosse Thema im Zusammenhang mit diesen EU-Verträgen. Natürlich sind die EU-Verträge an sich eine Sperrzone. Für die Schweiz, ich bin gegen diese Verträge, gegen diese Unterwerfungsverträge, die eben bedeuten würden, sollte sie die Schweiz annehmen, dass wir uns EU-Recht unterstellen, EU-Richtern und EU-Sanktionen. Und wenn eben die EU die Gesetze in der Schweiz bestimmt, dann kann ich Ihnen sagen, dann wird es der Schweiz nicht besser gehen, als wenn die Schweizer selber über ihre Gesetze bestimmen. Das ist ja sozusagen die Existenz- und Erfolgsgrundlage unseres Staates seit seiner Gründung In den Sommertagen des Jahres 1291 quasi die embryonale Vorgründung der Eidgenossenschaft, damals durch die drei Urkantone, durch die Kantone, diese souveränen Gebietskörperschaften, die gewissermassen im Zentralnervensystem unseres Staatswesens eingebaut sind. Das ist die DNA der Schweiz, die Kantone, die Gemeinde, von unten nach oben aufgebaut. und jetzt will man ja bei diesem EU- Unterwerfungsvertrag die Kantone umdribbeln, man will sie ausbremsen, man will ihnen die Souveränität wegnehmen, sie sollen nichts zu sagen haben. Das ist ein skandalöser Entscheid und skandalös ist auch, dass da die Freisinnigen mitmachen, die eigentlichen Konstrukteure des modernen Bundesstaates, aber auch die CVP vormals, die Mitte-Partei, konnte sich noch nicht durchringen, sich zum Ständemehr, sich zur kantonalen Souveränität in dieser EU- Unterwerfungsfrage zu bekennen und das ist, Entschuldigung, eine Schande für diese Partei, die es ja ohne die kantonale Souveränität gar nicht gäbe. Sie ist ja ein Produkt, wenn man so will, der ständischen Machtpräsenz beziehungsweise der Tatsache, dass die Schweiz eben nicht von oben nach unten regiert wird, sondern von unten nach oben. Nach der Niederlage der Katholiken im Sonderbundskrieg 1847 hat man eben die weisen Gründer des modernen Bundesstaates, den Katholiken, den katholischen Kantonen, die ihnen gebührende Vertretung trotzdem zugebilligt. Das ist ein ganz wesentlicher Aspekt und jetzt versucht man das auszuschalten. Und ich mache mir da grosse Sorgen über den Zusammenhalt unserer Schweiz, dass eben die Ausschaltung dieser kantonalen Souveränität, Die Umtriebelung der... Kantone, die katapultiert uns zurück in diese Zeit des eidgenössischen Unfriedens, wo eben bestimmte Kantone nicht zufrieden waren. mit der Beschaffenheit des Bundesstaates. Man empfand das dann als zu zentralistisch, hat sich dagegen auch aufgelehnt, bis die katholischen Kantone dann tatsächlich auch im Bundesrat vertreten waren. Das war der reichgenössische Zusammenhalt. Und wenn wir die Kantone jetzt plötzlich ausschalten, wenn die wegretuschiert werden, in einer ganz wichtigen Frage, dann kann ich Ihnen sagen, das wird sich bitter rächen. Das wird vor allem in der Ostschweiz, aber auch in der Innerschweiz. wird doch das Gefühle hochkommen lassen, berechtigte Gefühle, dass man da um Rechte gebracht wird, dass hier ein Diebstahl von Volksrechten, ein Diebstahl von kantonalen Souveränitätsrechten stattfindet. Nicht nur durch Parteien wie die FDP und die mutmassliche Mitte-Partei. Ich glaube, sie wird sich am Schluss dann noch durchringen in einem schwachen, lauwarmen Votum. Aber auch die Linken sind dagegen einzig. Die SVP steht da verlässlich. gegen diesen Vertrag und auch hinter den Kantonen. Aber letztlich ist das ja ein Staatsstreich des Staatsapparats von oben gegen die Kantone. Das kommt ja vom Bundesrat, das kommt von der Verwaltung, das kommt von diesem ganzen Betrieb da, von dieser Bürokratie in Bern, die sich da anmasst, die Kantone um ihr Recht zu bringen. Und das könnte den Zusammenhalt unseres Landes Im Moment zeichnet sich das in dieser Form noch nicht ab, aber das könnte den Zusammenhalt unseres Landes gefährden, den freundeidgenössischen, den innereidgenössischen Frieden könnte dies ernsthaft in Gefahr bringen. Das also wird sich rächen, ein Rückfall droht in die Zeit der Konflikte, der bürgerkriegsähnlichen Zuspitzungen. Das ist zu befürchten. Ich sage jetzt einfach als Worst-Case-Szenario, als Möglichkeit dessen, was hier geplant, was ausgebrütet wird. In Bern, man stellt mit diesem Kampf gegen das Ständemeer den innereidgenössischen Frieden in Frage. Kaspar Villiger, der frühere FDP-Finanzminister und auch Wehrminister, hat in der Neuen Zürcher Zeitung einen grossen Essay geschrieben zur Schweiz in Europa. Ich habe interessanterweise am gleichen Tag in der am Donnerstag erscheinenden Weltwoche einen solchen Essay auch geschrieben in meinem Editorial «Eine Standortbestimmung zur Schweiz in einer Weltunordnung rivalisierender Mächte». Was bedeutet... Das Ende der unipolaren Dominanz der USA, dass jetzt eben neue Mächte wieder zurückgekommen sind, die sich erholt haben, zum Teil sogar überholt haben, die alten Platzhirsche des Westens. Wir haben jetzt gerade das Treffen gesehen, Trump-Xi Jinping in Südkorea. Und siehe da, die Amerikaner, Trump, auch körpersprachlich, fasst auf Umarmungskurs, überfreundlich. Ein scharfer Kontrast zu den Tönen, die man ja in der Vergangenheit aus Washington gehört hat. China, das sei der ganz grosse Feind. China, da muss man mit Zöllen kommen, da darf man nicht zusammenarbeiten. Taiwan, ein Spaltbild der Beziehungen, das müssen wir verteidigen. Also man hat schon fast etwas die Kriegstrommeln, Dröhnen hören. und jetzt diese inszenierte Harmonie von Seiten Trumps, fast schon etwas anbiedernd, wie er da gekommen ist. Stoisch auf der anderen Seite Xi Jinping, der sich da also nicht so dem amerikanischen Präsidenten um den Hals geworfen hat. Aber in der Konsequenz hat man einen handelsmässigen Waffenstillstand beschlossen. Die Chinesen sind bereit, jetzt hier wieder seltene Erden, also Rohstoffe, auszuführen. und die Amerikaner werden da mit Sojabohnen entsprechend in die... Waagschale einsteigen. Also ein Kompromiss, der sich abzeichnet. Die Supermächte, die Grossmächte sind eben auch zur Zusammenarbeit verdammt. Deshalb ist für mich dieses Treffen sehr interessant und das widerspricht natürlich der Rhetorik, gerade in einer NZZ, die in den letzten Jahren ja hier den Systemkampf gepredigt hat. Wir müssen uns im demokratischen Osten wehren gegen diese angeblichen und tatsächlichen Despotien. des Ostens, also wir im Westen, wir sind die freie Welt, wir sind die demokratischen Rechtsstaaten und das andere, das ist mehr oder weniger die autokratische, die autokratische Welt. der Barbarei. Und diese Form der Rhetorik, das finde ich, ist komplett daneben, das ist heute aus der Zeit gefallen, dieser Belehrungston, diese Herrenreiterallüren, die sich da aufspreizen und der Schweiz stehen sie also ganz miserabel zu Gesicht. Nun, Kaspar Villiger hat in seinem Aufsatz viel Worte verloren. und da viel Wohlklang produziert, aber man fragt sich dann am Schluss der Lektüre, was will uns dieser Bundesrat jetzt sagen? Und vor allem in der wichtigsten aller Fragen sagt er überhaupt nichts, nämlich ob wir diesen Unterwerfungsvertrag mit der Europäischen Union unterzeichnen sollten oder nicht. Und sein Nachfolger oder Nachnachfolger im Bundesrat, der Johann Schneider Amann, der sich kürzlich in der NZZ... ebenfalls geäussert hat. Der hat hier also ganz eindeutig mehr Klartext gesprochen, klarer geredet, was ihm dann von Seiten des FDP-Nationalrats Simon Michel den Vorwurf mangelhafter Zurechnungsfähigkeit eingetragen hat. Also für mich war Johann Schneider-Ramann in absoluter Zurechnungsfähigkeit am Punkt mit seinem Aufsatz und vor allem, wenn man so will, viel zurechnungsfähiger und viel klarer in seinem Ausdruck und in seinen Forderungen als jetzt Kaspar Feliger. Der wird allerdings nicht kritisiert werden von Simon Michel, weil er eben gut ankommt, weil er nichts sagt. Das ist ja gewissermassen da vielleicht etwas die federführende Leitlinie. Ja, wer nichts sagt, kommt überall gut an. Nein, da fehlt jetzt eine Handlungsempfehlung. Da entsteht Enttäuschung, wenn man das gelesen hat. Ein emotionales Thema in Zürich ist, dass die Stadt Zürich bekannt gegeben hat, sie wolle ihre Aktien am Skigebiet Hochibrig abstossen. Und das hat nun vernehmliche Proteste entfacht, was mir zeigt, dass das Skigebiet Hochibrig offensichtlich als Hausberg der Stadt Zürich betrachtet wird von wesentlichen Teilen der Bevölkerung. Unverständnis da über den Entscheid oder den bevorstehenden Entscheid. der Stadtregierung und der Hochhebrig, das Skigebiet, das ja hier tatsächlich nicht sehr weit entfernt ist, das man bequem erreichen kann und auch eine gewisse Schneesicherheit ausstrahlt, ist tief verankert gewissermassen im Seelenleben der Zürcher. Das ist eine interessante, symbolische Geschichte. Am 30.11. stimmen wir ja ab über diese Enteignungsinitiative der Jungsozialisten zu den Erbschaftssteuern. Da sind schon sehr viele sehr wohlhabende Schweizer und Ausländer, die in der Schweiz leben oder gelebt haben, sind präventiv ausgewandert, weil sie einfach sagen, das ist ja ein fürchterlicher Angriff auf die Eigentumssicherheit, nachdem die Schweiz ja zum Beispiel auch bei diesem ganzen CS-Debakel Aktionäre enteignet hat. Sie erinnern sich, wir haben darüber auch gesprochen, Karin Kehler-Sutter mit Notrecht, hat man da den... Anlegern, den CS-Aktionären, auch sehr prominenten Anlegern, Staatsfonds, ohne die zu informieren, ohne mit denen auch zu sprechen, hat man ihnen einfach das Geld weggenommen, obwohl ja gleichzeitig das Eigenkapital da nicht vollständig weg aufgebraucht wurde. Also man hat sozusagen den privilegierten Status dieser Aktien missachtet, da gibt es viele Klagen und jetzt hat ja das Bundesverwaltungsgericht gesagt, dass dies widerrechtlich gewesen sei, da könnten also Milliardenklagen auf die Schweiz zukommen, dass Bundesverwaltungsgericht musste gewissermassen die Eigentumssicherheit, die durch den Bundesrat gefährdete Eigentumssicherheit in der Schweiz wiederherstellen. Jetzt gefährdet nicht der Bundesrat die Eigentumssicherheit, sondern die Jungsozialisten. Das ist sicherlich die wichtigste Abstimmung. Aber etwas Zweites, was da auch noch an die Urne kommt, ist dieser sogenannte Service Citoyen. Und dieser Service Citoyen, das ist ein linkes Anliegen, das den Militärdienst ergänzen soll, das den Zivildienst oder den Zivilschutz. ergänzen soll, aber es ist, und darum sehe ich das sehr, sehr kritisch, es ist natürlich auch eine Unterwanderung der Wehrpflicht, eine Unterwanderung des Militärdienstes durch ein wohlklingendes Alternativprogramm, das dann eigentlich auf eine Verstaatlichung sozialer Tätigkeiten hinausläuft. Ja, man soll sich dann eben sozial betätigen und damit dann eben der Wehrpflicht entgehen können, halte ich für eine falsche. Entwicklung halte ich für einen falschen Ansatz hier in Zeiten, wo wir uns ja bewusst machen müssen, dass die Verteidigungsfähigkeit vernachlässigt wurde, sie muss wiederhergestellt werden, dass dann mit solchen Anliegen diese Wehrpflicht eben wieder konterkariert werden soll. Ich bin sehr gespannt, ob das durchkommt. Das wäre auch etwas ein Stimmungsindikator bezüglich der Akzeptanz der Schweizer Armee in unserer... Bevölkerung, das ist ja etwas, was in der Vergangenheit die Schweiz sehr stark geprägt hat. Das Milizsystem, die extrem ausgeprägte Einbettung der Schweizer Armee in unsere Gesellschaft, in die Politik, auch in die Führungskader unserer Wirtschaft. Und ich sehe das, habe das nie persönlich so erlebt, am eigenen Leib, bin quasi einer späteren Generation angehörig, aber ich sehe das mit... nicht nur nostalgisch begründeter Bewunderung. Ich glaube, das war eine echte Trumpfkarte für die Schweiz, etwas sehr Positives und ich begrüsse das, wenn man die Wehrpflicht hier wieder möglichst umfassend, ohne solche schön klingenden Alternativen einführt und durchsetzt. Meine Damen und Herren, das war es von Weltwoche Daily Schweiz fürs Erste. Ich melde mich gleich zurück mit der internationalen Ausgabe. Bleiben Sie dran. Ich freue mich und wünsche allen anderen, die nicht mehr dabei sein können, schon jetzt ein tolles Wochenende.

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Kampf gegen das Ständemehr: Angriff auf den innereidgenössischen Frieden. Kaspar Villiger: Nebulöses zur Schweiz und zu Europa. Rettet das Hoch-Ybrig: Zürcher bangen um ihren Hausberg. Service citoyen: Linkes Störmanöver gegen die Wehrpflicht

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Kampf gegen das Ständemehr: Angriff auf den innereidgenössischen Frieden. Kaspar Villiger: Nebulöses zur Schweiz und zu Europa. Rettet das Hoch-Ybrig: Zürcher bangen um ihren Hausberg. Service citoyen: Linkes Störmanöver gegen die Wehrpflicht
Kampf gegen das Ständemehr: Angriff auf den innereidgenössischen Frieden. Kaspar Villiger: Nebulöses zur Schweiz und zu Europa. Rettet das Hoch-Ybrig: Zürcher bangen um ihren Hausberg. Service citoyen: Linkes Störmanöver gegen die Wehrpflicht
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