Ein mysteriöser brauner Fleck auf der rechten Hand von US-Präsident Donald Trump sorgt für Diskussionen. Während einer Pressekonferenz mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron fiel das Mal auf, das laut Experten ein Bluterguss sein könnte – möglicherweise eine Folge von Infusionen oder der Einnahme blutverdünnender Medikamente.
Auf sozialen Medien kursieren Theorien von Vitaminmangel bis hin zu ernsteren Gesundheitsproblemen. Ähnliche Flecken sollen bereits in der Vergangenheit aufgetreten sein. Gewisse Kommentatoren zogen sogar Vergleiche zur verstorbenen britischen Königin Elizabeth II., die in ihren letzten Tagen ähnliche Hautverfärbungen aufwies.
Ein von der Bild befragter Arzt aus New York hält die Vermutung einer Behandlung von verengten Blutkörpern für plausibel, sieht jedoch keinen Anlass zur Sorge. Er entwarnt: «Diese Nebeneffekte stellen keine ernsthafte Gefahr dar!» Trumps Vorliebe für Bräunungscreme erschwere aber eine genaue Beurteilung.