Klingbeil präsentiert seine Minister. Es fehlen: Nancy Faeser, Saskia Esken und Hubertus Heil
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Klingbeil präsentiert seine Minister. Es fehlen: Nancy Faeser, Saskia Esken und Hubertus Heil

SPD-Chef Lars Klingbeil präsentiert eine runderneuerte Führungsriege, mit der er die Sozialdemokraten in den Bundestagswahlkampf 2029 führen will. Dabei bemerkenswert ist: Saskia Esken, bisherige Co-Vorsitzende, ist nicht mehr dabei. Ihr Wunsch, als Entwicklungsministerin ins Kabinett einzuziehen, wurde nicht erfüllt – trotz zäher Verhandlungen bis zuletzt.

MATTHIAS BEIN / KEYSTONE
Klingbeil präsentiert seine Minister. Es fehlen: Nancy Faeser, Saskia Esken und Hubertus Heil
MATTHIAS BEIN / KEYSTONE

Anstelle von Esken übernimmt Reem Alabali-Radovan das Ressort Entwicklung. Insgesamt sind sechs Frauen und drei Männer Teil des künftigen Kabinetts: Lars Klingbeil (Finanzen), Boris Pistorius (Verteidigung), Bärbel Bas (Arbeit), Stefanie Hubig (Justiz), Verena Hubertz (Bau), Carsten Schneider (Umwelt), Reem Alabali-Radovan (Entwicklung). Natalie Pawlik wird neue Integrationsbeauftragte – nicht im Kanzleramt, sondern im Bundesarbeitsministerium. Elisabeth Kaiser übernimmt die Rolle der Ostbeauftragten.

Die Botschaft ist klar: Klingbeil setzt auf ein frisches Team. Vertraute wie Klara Geywitz, Svenja Schulze, Nancy Faeser oder Hubertus Heil sind nicht mehr Teil des Teams.

Auch in der Fraktion wurde ein zentraler Posten neu besetzt: Matthias Miersch soll führen, berichtet Politico. Im erweiterten Führungskreis: Wiebke Esdar, Dennis Rohde, Dirk Wiese, Armand Zorn, Siemtje Möller, Sonja Eichwede und andere.

Offen bleibt die Frage, wer Klingbeil künftig als Parteichef zur Seite steht. Bärbel Bas wird gehandelt – sie könnte als Ministerin und Co-Vorsitzende mehr Gewicht mitbringen als Esken je hatte.

Heute um 11.30 Uhr präsentiert sich die neue Führungsmannschaft erstmals der Öffentlichkeit.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.