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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Jetzt begrüsse ich Sie wirklich aus dem Institut für fortgeschrittene Gegenwartskunde und angewandtes Brückenbauen, das ist jetzt mein ganz neues wichtiges Motto. In polarisierten Zeiten muss man Vorurteile abrüsten, Brücken bauen und Demut üben. gegenüber seinen eigenen Vorurteilen und Zwangsvorstellungen. Hören wir mal auf, die Welt permanent zu beurteilen. Fangen wir mal an, die Welt zu erkunden und zu verstehen versuchen. Und ich habe eigentlich schon so einen Anfang gemacht hier für das Weltwoche Daily Schweiz, aber das Ganze ist dann zu einer Sondersendung ausgeufert, die ich jetzt ausgeklammert habe. Wir werden sie aufschalten. Jetzt kommt also das reguläre News Daily, den selbstverständlich, ich schaue natürlich auch hier in die Nachrichten, bleibe heimatverbunden auch in dieser fremden Welt. Aber wir Schweizer sind eben ein weltoffenes Bergvolk und vielleicht auch deshalb fühlt man sich da den Afghanen bei aller Verschiedenheit durchaus nicht unvertraut. Nun, was sind die Themen in der Schweiz, in dieser verschonten Welt, auf dieser Insel der Glückseligen? und der vom Schicksal glücklich aus Erkorenen. Die Juso und die Grünen haben die sechs Unternehmer vom Team Switzerland angezeigt, die Donald Trump zum Zolldeal bewegen konnten. Der Vorwurf, Bestechung fremder Amtsträger. Ich sage, das ist der Gipfel der Lächerlichkeit. Also hier fühlen sich diese... Jusos und diese Grünen, also wirklich selber ab Absurdum. Es tut einem schon fast leid. Diese Geschenke sind ja in aller Öffentlichkeit überreicht worden. Bestechung läuft normalerweise nicht am helllichten Tag. Das funktioniert nicht so. Und überhaupt gehört die Rolex-Tischuhr, die da angeprangert wird, und der Goldbarren nicht Präsident Trump, sondern dem Staat USA. Da könnten die Kritiker die Schweiz bei jedem Besuch eines fremden Staatsgasts einklagen, die teilweise auch schwer vergoldete Geschenke mitbringen. Der Allerpeinlichste im Umzug ist wieder einmal Altbotschafter Daniel Woker, der zur empfangsbereiten Financial Times sagte, viele Schweizer hätten das Gefühl, es sei nahe an Korruption und er sei nicht sicher, ob das die Schweiz im besten Licht zeigt. Vor allem, meine Damen und Herren, zeigt Altbotschafter Woker die Schweiz nicht im besten Licht, der seit langem alle anderen internationalen und brüsseler Interessen vertritt, nur nicht jene von uns Schweizern und von uns Steuerzahlern, die ihm seine staatliche Rente berappern. Ich finde es einfach unglaublich, dass Leute, die die Schweiz im Ausland vertreten sollen, Solche Zeitungen dann... entsprechende Aussagen machen, weil die natürlich in England dann gern gehört werden. Fazit, der Staatsanwalt wird diese, was für ein Adjektiv wähle ich jetzt, diese lächerlichen, diese Hanebüchen, diese idiotischen Anzeigen nicht einmal an die Hand nehmen. Schwere Attacke eines Hais auf zwei Schweizer in Australien. Das ist auch noch eine Nachricht, die grosse Aufmerksamkeit gefunden hat heute Morgen. Frau Todmann schwer verletzt. Beim Tier soll es sich um einen drei Meter langen Bullenhai gehandelt haben. Diese Haie gelten als besonders gefährlich und sind als aggressiv bekannt. Der Meeresbiologe sagte dem australischen Guardian, es sei selten, dass ein Hai mehr als eine Person angreife. Es komme jedoch vor, wenn die Tiere auf der Jagd seien. und Konkurrenten fernhalten wollen. Der Blick skandalisiert Schaffhauser und Zürcher, Schweizer Bauern, die jenseits der Grenze Landwirtschaft betreiben, Land bewirtschaften und EU-Subventionen für den Ackerbau erhalten. 2024 waren es pro Betrieb im Schnitt gerade mal 9'585 Euro, was der Blick natürlich nicht schreibt. Was daran skandalös sein soll, wenn die Schweizer Bauern ihre Arbeitskraft auf deutschem Boden einsetzen, dort Ackerbau und somit Landschaftspflege betreiben und dafür Zahlungen erhalten, ist schleierhaft. Ganz gross wird geschrieben, dass ein SVP-EU-Gegner aus Tyingen Auch ein paar Euro verdient, dessen Bauernfamilie schon seit Generationen auf deutschem Boden wirtschaftet. Vorsicht Grippevirus! Experten rechnen für kommenden Winter mit einem besonders fiesen Erreger. Gegen ihn scheint auch der Impfstoff nur eingeschränkt zu wirken. Trotzdem ist es laut NCZ eine gute Idee, sich mit einer Impfung zu schützen. Die Grippewelle begann offenbar im September in Japan. Schon Anfang Oktober mussten dort mehr als 100 Schulen schliessen. Die Briten waren das nächste Opfer, sie traten die Influenza-Welle ebenfalls mehr als einen Monat früher als erwartet, traf sie die. Mitte Oktober statt Anfang Dezember. Die diesjährige Grippe-Epidemie wird in Europa viel früher starten als in den vergangenen Jahren. Wer noch nicht geimpft ist, sollte das unbedingt nachholen, und zwar so schnell wie möglich. Vielleicht möchten Sie das aber nicht, dann ist es auch in Ordnung. Die Impfskepsis dürfte seit Corona massiv zugenommen haben. Das ist auch ein Schuss ins Bein, dieser Impfturbus. Diese Impfdespoten, die da jeden, der sich zu Recht Gedanken macht, was ist jetzt so ein neuer Impfstoff wert, ist der genügend getestet worden, hat man das Virus überhaupt im Griff, weiss man, was da genau der Erreger ist, man hat das einfach wieder übertrieben und dann hat man die, die sich gewehrt haben, kriminalisiert und jetzt hat man den Salat, jetzt hat man einfach sozusagen eine Impfskepsis im umfassenden Sinne produziert. NZZ beschäftigt sich mit dem systemischen Rassismus. der da der Polizei in Lausanne attestiert wird oder wurde und eine Kultur der Angst in Basel. Die Betroffenen beklagen hingegen, also die Polizisten, Frustrationen und Realitätsverweigerungen in Lausanne, kritisierten von Politiker von FDP und SVP einen angeblichen Generalverdacht gegen die Polizei. Für den ehemaligen Basler Krimpo-Chef Beat Foser ist die deutliche Mehrheit der Polizisten sicher nicht rassistisch, sondern frustriert. Polizisten erwischen häufig dieselben Delikventen zum wiederholten Mal und am nächsten Tag laufen die dann wieder frei herum. Dann schreibe halt ein Polizist vielleicht mal eine Nachricht à la diese Drecksmarokkaner, zum Beispiel sagt Foser. Aber so ist Foser überzeugt, man würde bei einer Prüfung der privaten Kommunikation viele Bürgerinnen und Bürger wohl ähnlich wertvolle Aussagen finden. Studien zeigen, die fortschreitende Erfahrung nimmt die Fremdenskepsis. Leicht zu, es sollten auch linke Politiker die Herkunft von Straftätern klar benennen. So seien die allermeisten Diebe in Lausanne Magrebiner, im Dorf gut organisiert und kämpfen in Banden aus dem benachbarten Frankreich. Das ist kein Rassismus, sondern eine schlichte Tatsache. Neuste Schildbürgerei des rot-grünen Stadtparlaments von Zürich. Bislang gab es jeden Abend Fleisch für die rund 670 Kinder und Jugendlichen aus Zürich, jeweils eine Woche. in den Herbstferien im Oberwallis in Viersch verbringen. Das Lager findet seit rund 40 Jahren statt. Nun ist das Menüangebot politisch geworden. Denn Zürich wird bis zum Jahr 2040 eine klimaneutrale Stadt sein. Und dazu sollen bitte schön alle ihren Beitrag leisten. Selbstverständlich auch die Schülerinnen und Schüler im Herbstlager von Viersch. Die Grünen stören sich am Fleischkonsum. mit weniger Fleisch auf dem Teller. So sind die Grünen überzeugt, sende man ein wichtiges Signal an Kinder, Jugendliche und Eltern, dass die Stadt Zürich ihre Klimaziele konsequent umsetzt und Verantwortung übernimmt. Die Mehrheit des Gemeinderats hat das Postulat an den Stadtrat überwiesen. Damit stehen die Chancen gut für einen nächsten, noch nicht behandelnden Vorstoss der Grünen, der noch weiter geht und auf das Menüangebot in den Gruppenhäusern der Stadt Zürich abzielt. Künftig soll dort das Essen während Klassenlagern, Skilagern und Lernwochen gesund Und klimafreundlich, gesund und klimafreundlich sein, also so vegetarisch wie möglich. Und nochmals, Stadt Zürich, dort werden rassistische Sprayerien jeweils sofort entfernt. Polizeifeindliche Sprüche jedoch, Parolen und Beleidigungen nicht. Ein Vorschloss der SVP, dass auch polizeifeindliche Sprayerien sofort zu entfernen seien, weil die Polizisten schliesslich ihr Leben für die Gemeinschaft einsetzen, wurde abgeschmettert. Soviel. zu Zürich, das sind auch Werte, das sind Vorgehensweisen, die vermutlich hier in Afghanistan auch nicht von jedem Afghanen auf Anhieb verstanden und gut geheißen würden. In diesem Sinne ein völkerverständigendes Auf Wiedersehen aus Kabul. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und verpassen Sie auf keinen Fall meine Sondersendung, die ich aufgezeichnet habe vor dieser Sendung, die dann eben zu einer Sondersendung ausuferte. Aber die meines Erachtens zumindest ein ehrlicher Rechenschaftsbericht ist von dem, was ich hier erlebt und empfunden habe. Bis jetzt geht ja noch weiter. Schreiben Sie mir, was Sie davon halten. Schreiben Sie mir auch Kritisches. Das ist richtig. Ich möchte ja eine Diskussion auslösen. Gut möglich, dass ich etwas falsch sehe oder zu einseitig beurteile. Ich gehe hier einfach mit wachen Augen und grossem Herzen durch Afghanistan. und notiere und merke mir, was ich da erblicke. Ihnen wünsche ich einen schönen Freitag, alles Gute und eben meine allerbesten Grüße in die Heimat.

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Lächerlich: Juso und Grüne zeigen «Team Switzerland» an. Alt-Botschafter Woker souffliert gegen die Schweiz. Unsinnige Rassismus-Vorwürfe gegen die Polizei. Heftiges Grippevirus im Anflug. Grüne Schildbürger in der Stadt Zürich

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Lächerlich: Juso und Grüne zeigen «Team Switzerland» an. Alt-Botschafter Woker souffliert gegen die Schweiz. Unsinnige Rassismus-Vorwürfe gegen die Polizei. Heftiges Grippevirus im Anflug. Grüne Schildbürger in der Stadt Zürich
Lächerlich: Juso und Grüne zeigen «Team Switzerland» an. Alt-Botschafter Woker souffliert gegen die Schweiz. Unsinnige Rassismus-Vorwürfe gegen die Polizei. Heftiges Grippevirus im Anflug. Grüne Schildbürger in der Stadt Zürich
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