Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Montag, dem 17. November 2025. 30. November, das ist der Sonntag in einer Woche, da stimmen wir ab über wichtige Vorlagen, allem voran die Erbschaftssteuerinitiative, die da zur Abstimmung kommt unter dem irreführenden und verharmlosenden Titel, wie lautet das genau, eine soziale Klimapolitik steuerlich gerecht finanziert. Ein Wolf im Schafspelz der Rhetorik grenzt also an Irreführung. Was hier auf der Titelseite des Abstimmungsbüchleins publiziert wird, da müssen Sie genau hinschauen, brandgefährlich würde dazu führen, dass wohlhabende Unternehmer in der Schweiz, wohlhabende Personen zum Wegzug gezwungen würden. Das ist der Wille der Juso, der Jungsozialisten, die es umgekehrt ja richtig finden, wenn möglich viel mittelloser. Und ja, auch jetzt für die Wirtschaft dann. nicht tätig sein könnende Migranten, Asylbewerber usw. in die Schweiz fallen, eindringen, dass sie hierher kommen und eben, dass die Wohlhabenden dann gehen. Das ist wirtschaftspolitischer Selbstmord, der hier geplant wird. Die Stimmung ist dagegen aber an sich schon beunruhigend, dass so etwas überhaupt durchkommt. Und ich bin auch ziemlich verblüfft gewesen über einige Artikel, die man dazu hat lesen können, selbst in einer Neuen Zürcher Zeitung, da ziemlich verständnisvoll hat sich der Journalist Hans-Uli Schöchli geäussert, verstörend, ja alle möchten da irgendwie auf der guten Seite stehen, aber es ist wirklich ein ganz gefährliches Anliegen. Abgesehen davon ist ja das Geld, das hier nochmal versteuert werden soll, das Vermögen, ist bereits zweimal versteuert worden. Das ist Steuerwahnsinn, das ist eben auch dieses Denken, das in der Europäischen Union um sich greift. dieser Europäischen Union, die ja von einem Liberalisierungs- Projekt zu einem Regulierungs-, um nicht zu sagen, zu einem Strangulierungsprojekt geworden ist. Das grosse Thema heute in den Medien. Man hat das Gefühl, dass die Journalisten ziemlich zerknirscht sind und nicht hoch erfreut über den Durchbruch, den ich ja hier bereits am Samstag etwas eingeordnet habe, diesen Zolldeal, diesen bevorstehenden Zolldeal. Das Kleingedruckte ist noch da, man muss unterschreiben, man muss das anschauen. zwischen der Schweiz und den USA. Da ist ein Durchbruch gelungen. Man konnte diese 39% Zölle senken auf 15%. Das ist immer noch schlecht. Natürlich, Zölle sind nie gut. Aber jetzt die Rhetorik, ja, die Schweiz sei da eingeknickt, wir seien Vasallen der Vereinigten Staaten von Amerika. Man muss einfach einen Weg finden, eine Lösung, um ein Problem zu entschärfen oder ein Problem wegzubringen. Und in diesem Fall hätte ich jetzt nicht dazu geraten, auf Konfrontationskurs zu gehen mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Das musste auch unsere Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter erleben. Das hat einfach dazu geführt, dass man dann eine gewaltige Keule einfängt. Nein, es gibt Lösungen, es gibt Möglichkeiten. Und was mich beeindruckt an dem, was jetzt auf dem Tisch liegt, ist das Teamwork zwischen dem Bundesrat, der Verwaltung und den unternehmern unter nicht berücksichtigung der wirtschaftsverbände das war auch ein wirtschaftsverband waterloo was wir jetzt gesehen haben economie swiss andere völlig irrelevant und hier zeigt sich auch die falsche politische positionierung die verbände zum beispiel aus wissen mit stefan brubacher dem direktor haben die us zölle eindimensional dazu benutzt, um Propaganda zu machen für den EU-Unterwerfungsvertrag, für diesen Vertrag der institutionellen Unterwerfung der Schweiz unter den Institutionen, Richtern und Sanktionen und auch die Tributzahlungen an die Europäische Union. Müssen Sie sich mal vorstellen, anstatt auszudüfteln, wie man mit den Amerikanern diesen Zollhammer verkleinern kann, diesen Zollhammer wegbringen kann, in dem Ausmass, wie er sich da präsentiert, den 39%, hat man das geradezu dankbar entgegengenommen, um Propaganda zu machen für die Europäische Union. Das sind die Wirtschaftsverbände heute, die Wirtschaftsbürokratieverbände. Und wenn Sie künftig in den Zeitungen lesen, die Wirtschaft spricht, und dann werden diese Verbände erwähnt, Dann müssen sie das mit einem Salzkorn, Cum grano salis, zur Kenntnis nehmen. Das muss dann durch die Kläranlage ihres Hirns, und sie müssen sehen, dass hier eben nicht die Wirtschaft spricht, sondern das sind zutiefst verfunktionierte Gebilde, die eben die Sprache und auch diese bürokratischen Zumutungen und Anwandlungen, wie sie aus der Europäischen Union, der Schweiz drohen, sich bereits zu eigen gemacht haben. Da ist also der geistige EU-Beitritt im Grunde schon vollzogen. Und all jenen, die jetzt traurig sind, dass diese Druckkulisse, dieses Schreckgespenst Trump als Einschüchterungsfaktor, um die Schweiz da willig mürbe zu machen, um sie einzulullen für diese EU-Unterwerfungsverträge, alle, die darunter leiden, die sollen sich einfach vor Augen halten, dass im Jahr 2024 in der Europäischen Union die Gesamtzahl der Worte aller EU-Richtlinien und Vorschriften die Rekordzahl von 20 Millionen überschrieben hat. 20 Millionen Wörter, EU-Vorschriften, Richtlinien, Regulierungen in einem Jahr. Ich meine, das ist geistesgestört, meine Damen und Herren. Das ist nicht mehr Liberalisierung, sowieso nicht. Das ist nicht Regulierung, das ist Strangulierung. Und er sich davon verspricht, wie unsere Verbände, wirtschaftliche Vorteile. Wenn sich die Schweiz diesem Wahnsinn unterwirft und dann auch noch Geld dafür bezahlt, dem ist also tatsächlich nicht mehr zu helfen. Unser Chefökonom Hans Kaufmann, auch der Kolumnist bei Wirtschaft und Erfolg, hat eine sehr interessante Untersuchung gemacht. Er hat nämlich zwei Gutachten geprüft, die vom Bund in Auftrag gegeben wurden und von Economie Suisse zur Untersuchung dieser EU-Verträge, was sie der Schweiz bringen. Und der Titel seines Textes, wir werden ihn demnächst aufschalten, lautet «Politische Unredlichkeit beginnt mit dem Weglassen wichtiger Fakten». Also, diese Büros, die das untersucht haben, Ecoplan im Auftrag des SECO, dem Staatssekretariat für Wirtschaft, und die zweite Studie von der Basler Arbeitsgruppe für Konjunkturforschung, BAC, im Auftrag der Economy Suisse. Und die schreiben nun, was diese Verträge der Schweiz bringen, wirtschaftlich die Vorteile und Und weggelassen werden die Kosten, man lässt einfach die Kosten weg, von den souveränitätspolitischen Einschränkungen gar nicht zu reden, also dass die Eidgenossenschaft da massive Souveränitätsrechte, Volksrechte an Brüssel abgeben würde, dass es eine automatische Rechtsübernahme gibt, dass im Zweifelsfall der Europäische Gerichtshof entscheidet, dass wir sanktioniert werden können. All diese Verluste an Selbstbestimmung sind diesen Studien nichts wert, keine Silbe. Aber das ginge ja noch. Sie könnten sich dann rausreden und sagen, wir sind nicht für die Politik zuständig, sondern nur für die Wirtschaft. Aber was sie dort weglassen, sind die Kosten, die ja schon jetzt zu tragen sind und die dann auf die Schweiz zukommen würden. Aushebelung der demokratischen Rechte und Unterstellung der Schweiz unter fremden Gerichten kein Wort wert, aber selbst die wirtschaftlichen Kosten werden ignoriert, angefangen bei den Kohäsionszahlungen von anfänglich 350 Millionen Franken pro Jahr. Bereits heute übersteigt die Zahl der arbeitslosen Ausländer jene der Einheimischen. Jeder 20. Ausländer, die Mehrheit davon EU-Angehörige, ist ohne Job. Ausländische Studenten vorab aus der EU kosten die Schweiz jährlich über eine Milliarde Franken. An zwei Unis studieren heute mehr Ausländer als Schweizer. Ecoplan erwartet dank den Verträgen weitere 1,5 Millionen Einwanderer. Diese werden horrende Kosten für den Infrastrukturausbau verursachen. und die Umwelt massiv belasten, kommt hinzu, dass sich die Gewichte der globalen Wirtschaftsblöcke in den nächsten 20 Jahren massiv verändern werden und Europas Anteil an der Weltwirtschaft unter 10% fallen wird. Nichts davon in diesen Studien, das ist politische Unredlichkeit. Zum Zolldeal, die Linken wollen das Referendum ergreifen, Grüne und Linken. Im Zolldeal mit Trump könnte das Volk das letzte... Wort haben und auch die NZZ findet riskante Versprechen im Zolldeal. Die Schweiz verpflichtet sich zu einem ausgeglichenen Handel mit den USA bis 2028. Ja, die Medien sind mehrheitlich unbegeistert angesichts dieser Einigung. Da ist imponierend, einmal mehr, ich habe am Samstag etwas ausführlicher darüber gesprochen. wie hier eben tatsächlich aus unternehmerischer Initiative das Ganze vorgespurt und auch begleitet worden ist. Nicht gegen den Bundesrat, sondern in Zusammenarbeit mit dem Bundesrat. Und auch im Bundesrat scheint man sich da gut zusammengerauft zu haben. Meine Befürchtung war ja, dass Bundespräsidentin Keller-Sutter die Scharte vom 31. Juli nochmal auswetzen wollte und sich dann vielleicht etwas vorgedrängt hätte, wie wir aus den USA erfahren haben. Waren also die Amerikaner tatsächlich, insbesondere der Präsident, ziemlich allergisch auf die Bundespräsidentin? Das wurde in einem der Gespräche mit den Unternehmen siebenmal erwähnt, der Name. Also das sei unmöglich gewesen, das schlimmste Telefonat mit allen, habe Trump da gesagt, beziehungsweise gefragt, seinen Beauftragten Jameson Greer, der dann pflichtschuldigst sich beeilte, das zu bestätigen. Yes, Mr. President, yes, Mr. President, the worst. Telephone with Switzerland, also die Schweiz da ganz in einer schlechten Kurve drin. Und man hat dann den Lead dem Wirtschaftsminister Parmelin überlassen und seiner von den Unternehmen intensiv gelobten Staatssekretärin Helen Butiger-Artieda, die nun also reihum als exzellente Person gefeiert wird. Interessante Facette. Unternehmer aus der Westschweiz spielten eine prominente Rolle, darunter Jean-Frederic Dufour von Rolex, der CEO, aber auch andere, zum Beispiel auch Johann Rupert, der südafrikanische Juwelenbaron aus der Luxusindustrie, ein Multimilliardär, der ja enge Beziehungen zu Schweiz pflegt. Und wie ich da in Erfahrung bringen konnte, hat er an einem Punkt... dem US-Präsidenten einen regelrechten Vortrag gehalten und gesagt, also wenn Sie mit diesen Zöllen jetzt hier einfach ernst machen, Herr Präsident, dann treiben Sie die Schweiz in die Europäische Union und das kann ja wohl nicht Ihr Ziel sein. Das kann ja nicht der Zweck der Übung sein. Also man hat hier wirklich versucht und diese Unternehmer haben auch ganz klar herausgestrichen, dass eben hier die Unabhängigkeit der Schweiz ein wichtiger Faktor ist und dass das eben politisch ausgeschlachtet wird von jenen Kreisen, die den Amerikanern, vor allem dieser Regierung, nicht gefallen können. Und wer daran jetzt Anstoss nimmt, dem sei einfach gesagt, dass die Vereinigten Staaten von Amerika als Schwesterrepublik der Schweiz immer die Schweiz unterstützt haben, darin unabhängig zu bleiben, abgesehen von einigen natürlich geldbedingten und den Umsatz- oder Steuersubstrat betreffenden Fachfragen, wo man dann sich aneinander gerempelt hat. Aber... Es gibt diese Verbindungslinien zweifellos und die Vereinigten Staaten von Amerika haben ihre Interessen, haben auch schon die Schweiz in den Schwitzkasten genommen, das müssen wir gar nicht in Abrede stellen, aber jetzt so zu tun, als seien die USA der Feind der Schweiz, das wäre dann das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Also diese Argumentation wurde gebracht, eine wichtige Rolle scheinen wir gespielt zu haben, die Unternehmer der Partners Group aus Barr in der Private Equity Branche sehr erfolgreich unterwegs, allem voran Freddy Gantner, der in den USA studiert hat, der sehr enge Beziehungen zu den USA pflegt und deshalb das Land sehr, sehr gut kennt. Auch mit vielen Investitionen ist die Partners Group in den USA dabei und wenn ich da auf meine Informationen abstelle aus dem innersten Kreis dieser dort versammelten Unternehmer, dann haben die Partners eine ganz wichtige Rolle gespielt, auch in der intensiven Aufgleisungsarbeit. Drei Monate hinter den Kulissen haben sie gearbeitet. Aber am Schluss ist der Bundesrat dann doch gefordert, diese Sache noch ins Ziel zu bringen. Da gibt es noch Kleingedrucktes, das wird jetzt auch in den Medien etwas ausgebreitet. Aber die Befürchtung, dass jetzt die Schweiz hier sich zum Vasall der Vereinigten Staaten von Amerika macht, dass man sich unterwirft. Ja, das sind Aussagen, die... nicht in Betracht ziehen, was die Konsequenzen gewesen wären, wenn man jetzt da sozusagen sich mutig aufgelehnt hätte, in den Schmollwinkel zurückgezogen, das wäre ein Gefecht gewesen, das einfach in der Konsequenz nur Schaden angerichtet hätte, das einfach zu massiven Problemen geführt hätte, der Exportindustrie in einem Ausmass, das nicht zu verkraften und nicht zu verantworten gewesen wäre. Wir haben hier von Anfang an... argumentiert, es gibt aus amerikanischer Sicht eine Betrachtung und die ist nicht völlig von der Hand zu weisen, gerade im Bereich der Pharmaindustrie, dass sie ihre politischen Interventionen in der Schweiz unter anderem dazu führen, dass bestimmte Produkte einfach dann sehr teuer sind, dass eben diese Pharmaunternehmen in den USA dann wiederum Investitionen herausholen, die sie aufgrund der Regulierung hier haben etc. Das sind Dinge, die die Amerikaner dann einfach nicht mehr hinnehmen. möchten, abgesehen davon dann weitere Argumente, gegen die man sein kann. Aber am Ende ging es darum, diesen Handelsüberschuss zu beseitigen. Und was die Unternehmer auch gemacht haben in diesen Gesprächen, ist aufzuzeigen, dass eben auch einige der Rechnungen der Vereinigten Staaten von Amerika so nicht gestimmt haben. Und die USA mit Trump, die sind nun eisern. und also wirklich aufs Heftigste entschlossen, hier diese Zollpolitik durchzuziehen. Das kann niemanden überraschen, der die Aussagen des Präsidenten schon bei seiner ersten Amtszeit ernst genommen hat. Aber eben, man hat sich ja damals auch geweigert, Trump zu berücksichtigen bzw. ihn ernst zu nehmen. Man hat sich ja etwas lustig darüber gemacht. Ja, der Zolldeal, der US-Präsident habe dem Land vor Augen geführt, wie fragil es ist. Schreibt der Tagesanzeiger, jetzt brauche es umso stärkere Allianzen mit verlässlichen Partnern. Dreimal dürfen Sie raten, wer da gemeint ist, die Europäische Union, die... Es muss hier einfach nochmal herausgestrichen werden, für die Schweiz ein absolutes No-Go ist, aufgrund dieser gewaltigen Bürokratisierung, zum einen 20 Millionen Wörter, aber zum anderen auch aufgrund der Tatsache, dass wir durch diese EU-Verträge Volksrechte, direkte Demokratie, den wesentlichen Pfeiler unseres wirtschaftspolitischen Erfolgs preisgeben müssten. Albert Rösti. Heute Morgen in einem grossen Interview beim Tagesanzeiger plädiert für seinen Gegenvorschlag bei der Halbierungsinitiative SRG. 335 Franken Zwangsgebühren heute, in Zukunft sollen es dann nur noch 300 sein. Das würde reichen, das andere geht zu weit, sagt er. Und er schreibt, es sei wichtig, dass die SRG eben hier ihren Auftrag erfüllen könnte. damit die Leute nicht in ihren Informationsblasen und in Social Media drinstecken. Zitat, als Bürger sollte man sich mit Meinungen von links bis rechts in Berührung bringen. Man sollte mit Meinungen von links bis rechts in Berührung kommen. Und jetzt ist aber die Fehlüberlegung des Bundesrats Rösti, des Medienministers. Die SRG ist ja die grösste aller Blasen. Dort werden ja Meinungen ganz gezielt verdreht und ausgeblendet, ausgeschaltet. Das ist ja der tiefere Grund. Warum die Leute in die sozialen Medien gehen und dass jetzt also der SVP-Bundesrat hier eine Rhetorik anwendet, als ob er der Mündigkeit der Bürger nicht trauen kann, das ist also ziemlich un-SVP-like, würde ich sagen. Denn die Leute gehen ja in diese sozialen Medien, in denen übrigens auch qualitativ hochwertige Informationsangebote und auch Informationen aus erster Hand zu bekommen sind, gehen eben dorthin. weil sie sehen, wie einseitig und auch agenda-getrieben dieser öffentlich-rechtliche Anbieter seine News präsentiert. Das ist ja der tiefere Grund. Und hier argumentiert Rösti jetzt also wirklich wie ein SRG-Apparatschik, der quasi sich diese Rhetorik, diese Propaganda zu eigen macht. Die SRG steht für solide Information, unabhängig, über den Blasen hinweg, das Gespräch und so weiter. Nein, das ist nicht der Fall. Da wird manipuliert und diese Redaktionen, vor allem im Leutschenbach Zürich, haben eine klare Agenda. Das ist offensichtlich. Die Romance würde ich da noch rausnehmen. Mir erscheint das Fernsehen in der Swiss Romance viel professioneller gemacht, als das, was wir bei uns hier sehen. Und was die Solidität von Informationen angeht, das sollte sich also der Medienminister nicht so abfällig äussern über die sozialen Medien. Ich glaube, was dort abgesendet wird, ist zum Teil viel solider. und wahrer als das, was der Bundesrat an Informationen verbreitet. Zum Beispiel mit diesem irreführenden Titel im neuesten Abstimmungsbüchlein. Oder denken wir, was da alles an Fake News verbreitet wurde aus Bundesbern, beim Versicherungsvertragsrecht, bei den Krankenkassenprämien, bei den Goldverkäufen durch die Nationalbank, bei der Personenfreizügigkeit, die berühmte Nettozuwanderung von 8'000 bis 10'000. Um mehr als den Faktor 10 hat man sich geirrt. Mehrwertsteuer. hat man Fake News gegeben, bilaterale 2, Energiestrategie 2050, das kostet nur 40 Franken. Also ich meine, nach diesem Argument müsste man im Grunde all die Propagandaabteilungen des Bundeshauses schliessen. UNO-Klimachef redet den Spitzenpolitikern ins Gewissen. In Belem grosse Klimakonferenz mit Privatschätzen sind da wieder Legionen hingepilgert und allmählich merken die Zeitungen. dass die Ukraine ein hochkorrupter Staat ist, dem man kein Geld geben sollte, weil das dann sowieso irgendwie veruntreut wird, wie man zuletzt hat beobachten können, aus dem innersten Umfeld der Staatsführung. Nichts Neues unter der Sonne, würde man sagen. Das überrascht Zuschauer von Weltwoche Daily nicht. Ich bin für heute am Schluss. Ich mache fertig für die Schweiz. Gleich melde ich mich zurück mit der internationalen Ausgabe. Merci vielmals. Bis gleich. Musik