Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt am Dienstag, dem 3. März 2026. Schweiz, EU, wie weiter? Das ist der Titel einer Diskussionsveranstaltung, die morgen Abend am Mittwoch im Kaufleuten Zürich stattfindet, und zwar im Festsaal ab 18 Uhr Eintreffen, 18.30 Uhr Start der Debatte. Ich habe die Ehre, zusammen mit den beiden Professoren Dr. Gerd Habermann und Dr. Jurpaul Riechli teilzunehmen. Der reine Wirtschaftsphilosoph aus Deutschland, sehr bekannt durch sein Wirken auch bei der Hayek. Gesellschaft und Professor Richli, Altrektor der Universität Luzern, auch eine beschlagene, eine wichtige Stimme in der schweizerischen Europa-Debatte. Und so haben wir verschiedene Exponenten aus deutscher Sicht, aus EU-Perspektive könnte man sagen, doch Professor Habermann ist auch da nicht unkritisch unterwegs. Und mit Professor Richli kann man natürlich dann besprechen, wie die ganzen rechtlichen Implikationen dieses sogenannten Unterwerfungs, sich darstellen und auch meine Positionen werden da zur Geltung kommen. Es würde mich sehr freuen, Sie morgen dort zu begrüssen. Eintreffen ab 18 Uhr, Start der Diskussion 18.30 Uhr. Anschliessend gibt es dann eine Diskussion, also eine bilaterale, wenn man so will, und einen Aperolisch. Wenige Plätze sind da. Hier habe ich einen QR-Code, aber informieren Sie sich am besten beim liberalen Institut. Da finden Sie alle Angaben morgen Mittwoch und ich zähle auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Wichtigste Nachricht aus Schweizer Sicht, bevor wir uns mit diesem unheilvollen Krieg im Nahen Osten befassen. befassen ein Krieg übrigens, der bei mir ein grosses Unbehagen enthält. auslöst aufgrund der Verlogenheit. Jetzt werden Sie sagen, ja gut, wer erwartet schon Nichtverlogenheit von der Politik? Wer ist so naiv, so romantisch veranlagt, dass er sich da dran stört, dass halt gelogen wird und das vor allem auch mit Kriegsgründen geflunkert wird? Ich muss Ihnen sagen, mich stört das, mich stört diese institutionelle Verlogenheit, diese doppelten Massstäbe, die man da anlegt. Ja, und ich... lege sozusagen an den Westen eine höhere Messlatte. Das ist natürlich auch schon an sich fragwürdig, aber es ist so. Ich erwarte von unseren Leuten, wenn man so will, und die Schweiz ist ja Teil dieser westlichen Welt, ich erwarte von unseren Leuten eine grössere Aufrichtigkeit und insbesondere auch von den Vereinigten Staaten von Amerika. Jetzt werden natürlich einige von Ihnen hier geradezu in ein frenetisches Schmunzeln, um es vorsichtig auszudrücken, zu brechen, aber Es ist so. Wir können nicht einfach in der Gegend herumlügen und unsere moralische Autorität, die wir bei jeder Sonntagsrede hochhalten, dann durch den Fleischwolf drehen, einfach wenn es unseren Interessen gerade passt. Und dieser Krieg gegen den Iran, gegen ein Regime, das null Sympathien von mir geniesst. Ich finde das absolut daneben. Aber meine Damen und Herren, wir können nicht einfach jedes Regime abschiessen, das uns nicht passt. Aus Verhandlungen hinaus. Man muss sich auch überlegen, was sind die Folgen. Auch die Folgen einer Demütigung, dass jetzt ein geistliches Staatsoberhaupt, dieser Ali Khamenei, auch kein Sympathieträger für mich, um hier den moralischen Disclaimer gleich mal loszuwerden. Aber wenn so jemand einfach abgeknallt wird, wie ein Drogenbaron in einer Vorstadt von Mexico City, dann ist das ein Dammbruch. Das ist das überschreitende Rubicon. Und das wird Folgen haben. Vielleicht wird es diese Folgen auch nicht haben, aber es macht diese Tat an sich nicht gut, denn Ali Khamenei, das war kein Despot in seinem Erdloch und ich erinnere daran, dass selbst ein Saddam Hussein, der Diktator des Irak, der seine eigene Bevölkerung zum Teil hat vergasen lassen, dass dieser Saddam Hussein erst gehängt wurde, hingerichtet wurde nach einem ordentlichen Prozess. und nicht einfach abgeknallt und aus dem Spiel genommen. Ali Khamenei war der anerkannte Führer, das Staatsoberhaupt eines UNO- Mitgliedslandes einer souveränen Nation, auch im muslimisch-schiitischen Universum, eine wichtige Repräsentativfigur des Glaubens. Ich kann das nicht genau genug oder zu wenig exakt beurteilen, was das bedeutet, aber diese Demütigungen, diese Schläge, die verheissen einfach nichts Gutes, der Fluch der bösen Tat. Und dass man jetzt ausgerechnet in jenen Kreisen, die uns vier Jahre lang das Völkerrecht als absoluten Goldstandard der internationalen Beziehungen vorgeführt haben, die dieses Völkerrecht der russischen Seite um die Ohren geschlagen haben, vor allem auch die Europäische Union, die schweigen oder sie steigen auf die Barrikaden und sagen grossartig und jubeln mit, wie hier einfach massakriert wird. Und klar, jetzt werden alle möglichen Kriegsgründe und Rechtfertigungen vorgeschoben. Es heisst, dieses Atomprogramm, die Atombomben hätten gestoppt werden müssen. Ja, im letzten Juni hat der amerikanische Präsident Trump noch stolz, fast platzend vor Stolz, verkündet, dass er dieses Atomprogramm auf Jahre hinaus, wenn nicht für immer, gestoppt habe. Ja, was jetzt? Und man ist mitten in Verhandlungen. Ja, was soll das für ein Signal ausstrahlen an alle anderen? Wenn man mit den Amerikanern am Tisch sitzt, muss man immer aufpassen, dass der Cowboy nicht dann doch noch während dieser Vorgänge seinen Revolver zückt und dich abknallt, Begründungen werden sich hinterher ja finden lassen. Meine Damen und Herren, hier ist es die Aufgabe eines kritischen Journalisten, der nicht einfach im Geschützturm da dieser Panzer mitrotieren will, ein paar kritische Anmerkungen zu machen. Ich weiss, unter meiner Leserschaft bei den Zuschauern geniesst dieses iranische Regime, wie bei mir auch, keinerlei Sympathien. Ich finde das auch etwas vom Himmel traurigsten. wie sie da ihre Bevölkerung auch diskriminiert, sogar exekutiert haben, nach diesen Aufständen, nach diesen Protesten. Das ist alles zu verwerfen, das ist alles abzulehnen. Ungeachtet all dessen ist es eine ganz andere Frage, ob man hier einen Krieg entfesselt, auf welcher Grundlage. Und vergessen wir nicht noch den Irak-Krieg 2003. Da musste er nicht. intensive Debatte durchgeführt werden über die Unolegitimation dieses Angriffs. Ist das ein legitimierter Angriffskrieg oder keiner? Zumindest der Anschein einer Legitimität wurde hier noch angestrebt. Das ist jetzt nicht einmal mehr im Ansatz passiert. Die Amerikaner entscheiden einfach aufgrund von internen Vorgängen. Und diese weitere Zertrümmerung des internationalen Rechts, gibt zu denken, ist bedenklich. Und auch da. Keine Illusionen. Ich habe Ihnen hier schon oft gesagt, wer in bestimmten Kontexten sagt, Völkerrecht will betrügen, das wird vorgeschoben, selbstverständlich. Das ist kein verlässlicher letzter Schlichtungs- oder Sicherheitsmechanismus. Das ist es nicht. Das Völkerrecht schützt nicht absolut. Aber das Völkerrecht bleibt eine wichtige zivilisatorische Errungenschaft. Nennen wir es etwas weniger geschwollen. Völkerrecht nennen wir es... internationales Recht, nennen wir es UNO, nennen wir es den Versuch, das Raubtierwesen der internationalen Grossmächte einigermassen nach Regeln zu gestalten und nicht einfach nach dem Recht des Stärkeren. Ja, viele Fehler, viele Abgründe, viele Beeinträchtigungen, aber ungeachtet all dessen, man sollte das nicht einfach in die Tonne treten, wegschmeissen, durch den Schredder drehen, durch den Fleischwolf, wie es jetzt passiert und gerade die Amerikaner, und jetzt werde ich auch etwas moralisch, gerade die Amerikaner haben eine grosse Verantwortung. Sie sind eigentlich die Macht, die sozusagen ihre ganze staatliche Identität auf der Überwindung dieses Raubtierzoos gegründet hat. Natürlich sind sie selber auch immer wieder da reingerutscht, aber nur weil man selber den eigenen Idealen nicht nachleben kann, heisst das noch nicht, dass man die Ideale zum Teufel jagen soll. Also die Amerikaner... haben diesen Idealismus in sich drin. Und das ist nicht einfach nur ein Witz, das ist nicht einfach nur Propaganda, das sind ehrliche Bestrebungen, für die ich auch eine Bewunderung hege. Und deshalb schmerzt es mich, wenn hier so offenkundig gegen das verstoßen wird, was man eigentlich selber sein wollte. Klar, jetzt rufen Sie Köppel, Sie sind naiv, Sie haben hier völlig ahistorische, realitätswidrige Vorstellungen. Mag ja sein, nein, mag nicht sein. Ich halte einfach an jenen Standards fest, die ja, wenn überhaupt, unsere Kultur, unsere Zivilisation, ...Auszeichnung sollte und ich bin entsetzt, dass jene Leute, die nun also wirklich fast scheinheilig und etwas heuchlerisch diese Standards gegen Russland im Ukraine-Krieg hochgehalten haben, obwohl die Russen aus ihrer Sicht betonen, dass sie sich da im Einklang mit dem Völkerrecht wähnen, das ist hier nicht zu entscheiden. Aber die Amerikaner geben sich nicht einmal mehr den Anschein, auch nur im geringsten sich darum zu kümmern. Und das ist hier der... anstössige Punkt, aber bitte widersprechen Sie mir, halten Sie dagegen. Der Krieg gegen den Iran weitet sich auf die ganze Region aus. 90 Millionen Einwohner hat der Iran, ein riesiges Land, ein grosser Faktor, too big to fail könnte man sagen, in der ganzen Auseinandersetzung. Übrigens bei den Kriegsgründen noch interessant, hat ja geheissen, sie seien daran gewesen, ein Atomprogramm doch wieder zu starten, die Atombombe sich anzueignen. Dem widersprechen die Die entsprechenden UNO-Behörden, die Atombehörde, die das Ganze ja überwacht, die sagen, nein, sie hätten keinerlei Anzeichen gehabt. Das erinnert also sehr an diese Begründungen, die wir gehört haben vor dem Irakkrieg mit den Massenvernichtungswaffen. Frankreich will mehr Atomwaffen, das werden sich jetzt viele Länder sagen. Sie werden sagen, ja gut, gegen die Amerikaner bist du nur geschützt, wenn du eine Atombombe hast, sonst wirst du überfallen, sonst wirst du attackiert. Man muss sagen, die Amerikaner haben eigentlich bis jetzt gegenüber dem Iran zwar eine sehr robuste, auch feindselige und Sanktionspolitik betrieben, aus absolut nachvollziehbaren Gründen. Die Iraner haben dieses Regime, hat sehr viele Amerikaner getötet in den Jahren seit 1979. Aber diese Wende hier, jetzt aus den Verhandlungen heraus in den Krieg einzusteigen, das ist ein klarer Bruch. Israel muss man zugutehalten, dass sie immer schon konsistent gesagt haben, dieses iranische Regime ist für uns eine existenzielle Bedrohung. Und so haben sie es auch zu Recht empfunden. Wenn natürlich die Iraner da verschiedentlich gesagt haben, man müsse Israel von der Landkarte wischen, auch wenn sie dazu gar nicht in der Lage gewesen wären. Aber Israel, das muss man hier festhalten, die sind wenigstens konsistent geblieben. Die haben gesagt, nein, wir müssen die weghaben, früher oder später. Aber ob die Amerikaner nun... diese Politik sich zu eigen machen wollen mit allen Konsequenzen, auch mit den Demütigungen, die hier natürlich einmal mehr im Nahen Osten aufgeschichtet werden. Gut, Washington geht davon aus, dass eben die iranischen Mullahs dermassen unbeliebt sind, auch in der unmittelbaren Region, dass man damit davon kommen möge. Das allerdings rechtfertigt noch nicht die inhärenten Motive. Und jetzt sehen Sie einmal, was konsistente Argumentation bedeutet. Ich habe ja auch nie den Einmarsch der Russen. in die Ukraine gerechtfertigt. Ich habe immer gesagt, das ist ein Überfall, ein mutmasslich völkerrechtswidriger Überfall. Ich weiss, es gibt auch andere Positionen. Ich finde das nicht in Ordnung, aber ich finde es noch weniger in Ordnung, dass sich der Westen in diesem Ukraine-Krieg einfach selber belügt, indem man so tut, als habe man überhaupt keinen Anteil an diesem verhängnisvollen Geschehen. Um das geht es. Es geht auch um eine bestimmte Aufrichtigkeit. Nennen Sie mich naiv, nennen Sie mich einen Romantiker. Bilaterale 3 unterzeichnet. Guy Parmelin war in Brüssel. Die Ratifizierung der Abkommen hängt vom Volk ab. Mehr Lohn für Zürcher Lehrer. Der Kantonsrat will Lehrpersonen besser bezahlen. Gemeinden prüfen ein Referendum. Dies die Schlagzeilen der Schweizer Presse. Und wir sehen auch in grossen Buchstaben beim Blickbund lässt 4'300 Schweizer im Krieg hängen. Angriff auf Iran. Wird zum Flächenbrand, andere Länder holen ihre Bürgerinnen und Bürger in die Heimat zurück. Das EDA empfiehlt Linienflüge, was der Redaktion des BLICK überhaupt nicht behagt. Dann weitere Schlagzeilen des Tages. Es gibt einen Knatsch, einen kleinen Knatsch, so muss ich es aussprechen, zwischen dem FDP-Stadtrats- und Stadtpräsidiumskandidaten Perparim Aftili, der zusammen mit einem Rapper namens EAZ ein Video bzw. einen Song aufgenommen hat oder dieser Rapper hat einen Song zugunsten von Avdili aufgenommen, auch ein gebürtiger Kosovare oder aus einer kosovarischen Familie stammt. Und dieser Rapper distanziert sich jetzt von Avdili, weil der sich eben nicht so palästinafreundlich in der Öffentlichkeit gezeigt hat, wie es diesem Rapper lieb ist. Also da ein interner kultureller Zwist, was die Beurteilung des Islam angeht. Generalverdacht als Schuldbeweis in Epstins Dunstkreis tobt die moralische Panik. Josef Joffe in der Neuen Zürcher Zeitung. Mit einem Aufsatz der grosse deutsche Publizist. Eben noch war Guy Parmelin der grosse Held der SVP. Jetzt hat er die neuen EU-Verträge unterzeichnet. Auch das eine Schlagzeile des heutigen Tages. Und tatsächlich für die Volksparteien ist das eine etwas ungemütliche Sache, dass ausgerechnet ihr Mann Guy Parmelin jetzt als Bundespräsident nach Brüssel reisen musste. Auch interessant. 29 Minuten dauerte der Pressetermin. Gönnerhafte Bemerkungen von Ursula von der Leyen, die sozusagen demonstrativ die Arme öffnete, um die Schweiz wieder in Europa aufzunehmen. Hier wird wieder Schindluderei betrieben mit dem Begriff Europa. Ich sage, die EU ist nicht gleich Europa. Und dort, wo EU draufsteht, ist immer weniger Europa drin. Und in der Schweiz ist mehr Europa als in der Europäischen Union. und so, jetzt habe ich... das Argument ohne Stolper hingekriegt. Die Schweiz bietet sich als Vermittlerin für Verhandlungen mit Iran an, USA können den diplomatischen Kanal nutzen und der israelische Ministerpräsident Netanyahu bezeichnet den Angriff auf den Iran als unumgänglich und schon interessant mit welcher Selbstverständlichkeit jetzt gerade in der Europäischen Union Diese Begründungen geschluckt werden. Ja klar, das iranische Mullah-Regime war terroristisch gegenüber der eigenen Bevölkerung. Die haben Tausende von Demonstranten umgebracht. Wie war das damals in der Ukraine? Die Demonstranten, die Sezessionisten, die nicht mitmachen wollten nach dem Putsch im Mai 2014. Gab es einen Krieg von Kiew gegen die eigene Bevölkerung? 14'000 Tote. Auch ein Grund für die Russen einzumarschieren. Aber bei den Russen war es natürlich Propaganda. Ist es seelenloser Imperialismus? Was ist das hier? Weltbeglückung, sozusagen ein zivilisatorischer Akt der Gnade, dass man den Iranern ihr Regime wegschiesst. Ich meine, wenn sie ein bisschen Konsistenz, ein bisschen Kohärenz wäre ja tatsächlich hier in Anschlag zu bringen. Ja, die Atomanlagen seien da im Hochbetrieb gewesen, sagen die Israeli. Ja, was haben dann die Amerikaner vor einem halben Jahr erzählt? Die seien weg. Auch das scherpelt doch, meine Damen und Herren, und als Journalist in diesem Nebel. Und ich muss natürlich sagen, wir haben unvollständige Informationen. Ist auch möglich, dass ich mich irre. Ist auch möglich, dass ich mich von einigen Schlagzeilen, die als wahr ausgegeben werden, in die Irre führen lassen kann. Man muss auch vorsichtig sein, aber man muss auch etwas aussagen und man muss auch etwas hervorrufen. Und vielleicht gelingt es mir ja mit meinen Aussagen bei Ihnen. eine Reaktion zu provozieren, sodass sie mir dann helfen können, wiederum ein differenziertes Bild zu gewinnen. Angriff auf Mädchenschule, Irans Aussenminister teilt Foto von Gräbern und die US-Botschaft in Riyadh in Brand, während die israelischen Streitkräfte im Libanon angreifen. Dies die wichtigsten verdichteten Nachrichten zur Lage aus der Schweiz. jetzt dann gleich die internationale Ausgabe. Mal sehen, ob mir da noch irgendetwas Neues einfällt oder ob ich das, was ich jetzt gesagt habe, noch pointierter zusammentragen kann. Bis gleich, wir sehen uns. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede. Die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja auch gut gelernt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. 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