«Mehr geht nun wirklich nicht»: Friedrich Merz lehnt Steuererhöhungen ab
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

«Mehr geht nun wirklich nicht»: Friedrich Merz lehnt Steuererhöhungen ab

Anhören ( 1 min ) 1.0× +
«Mehr geht nun wirklich nicht»: Friedrich Merz lehnt Steuererhöhungen ab
«Mehr geht nun wirklich nicht»: Friedrich Merz lehnt Steuererhöhungen ab
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Bundeskanzler Friedrich Merz lehnt Steuererhöhungen für Spitzenverdiener und Erben ab und erteilt entsprechenden Forderungen der SPD eine Absage. Im Podcast «Machtwechsel» sagte der CDU-Politiker mit Blick auf die bestehende Belastung: «Mehr geht nun wirklich nicht.» Zudem erklärte er: «Die Zitrone ist ziemlich ausgequetscht.»

KAY NIETFELD / KEYSTONE
«Mehr geht nun wirklich nicht»: Friedrich Merz lehnt Steuererhöhungen ab
KAY NIETFELD / KEYSTONE

Merz verwies darauf, dass mit Reichensteuer, Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag die Abgabenlast bei nahezu 50 Prozent liege. Die Regierung habe sich im Koalitionsvertrag darauf verständigt, die Einkommensteuer zu reformieren und niedrige sowie mittlere Einkommen zu entlasten. Für die Union komme es jedoch nicht in Frage, dies durch höhere Steuern an anderer Stelle zu finanzieren.

Mit Blick auf Unternehmer sagte Merz: «Ich rate uns dringend, deren Belastung nicht noch weiter nach oben zu setzen.» Viele von ihnen zahlten Einkommensteuer, da sie als Personengesellschaften organisiert seien.

Der Spitzensteuersatz liegt derzeit bei 42 Prozent und greift ab einem zu versteuernden Einkommen von 68.481 Euro für Alleinstehende. Ab 277.826 Euro gilt die sogenannte Reichensteuer von 45 Prozent. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann schlägt vor, die Grenze für den Spitzensteuersatz auf 80.000 Euro anzuheben. Grünen und Linkspartei äusserten Kritik.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.