Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Musik Grüezi miteinander, ich begrüße Sie ganz herzlich zu einer weiteren Ausgabe von Weltwoche Daily, spezial Meilensteine der Schweizer Geschichte. Mein Name ist Roman Zeller, neben mir bereitsteht, wie immer, Professor Christoph Mörgeli. Heute mit einem prächtigen Panorama hinter uns. Wir befinden uns nämlich auf dem Bürgenstock. Vielleicht kennen Sie diesen Ort mit dem magischen... Hotel hinter uns, der Vierwaldstättersee. Lieber Christoph, was ist das Thema dieser Sendung? Was ist der Meilenstein der Schweizer Geschichte? Grüezi miteinander. Bürgenstock hat natürlich für die Schweiz, aber auch weit darüber hinaus, einen magischen Klang. Ist auch in den letzten Jahren bekannt geworden durch Kongresse, Konferenzen. Wir sind auf 1123 Metern über Meer. Markant höher als der Vierwaldstättersee, der etwa 440 Meter über Meer ist. Und hier begann eigentlich zu einem wesentlichen Teil die schweizerische Luxushotellerie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Auch darum ist dieser Bürgenstock bekannt, auch wenn die Gegend noch nicht so sehr lange Bürgenstock heisst. Früher waren andere Namen dann eher prägend. Was sind die Ursprünge dieser... legendären Hotellerie. Wann hat das hier oben auf dem Bürgenstock mit dem Hotel, mit dem berühmten Hotel angefangen? Das hat, wie ich gesagt habe, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts angefangen. Das erste Hotel, damals auch unter der Bezeichnung Hotel Kurhaus, wurde 1873 hier auf dem Bürgenstock eröffnet. Der Bürgenstock befindet sich hauptsächlich auf dem Gemeindegebiet von Enetbürgen bis genau noch Stansstaat dann Richtung Westen. Und dieses Haus war eigentlich eine Gründung zweier Hotelpioniere, vor allem Einnahme war der eigentliche Unternehmer. Und da sprechen wir von Franz Josef Bucher, sein Compagnon und sein Schwager war dann der Josef Dürrer. Beide stammten sie aus Kerns. aus einfachen Verhältnissen, aus dem Obwaldnerischen, und sie haben hier diese Pioniertat begangen, ein grosses Hotel zu bauen. Eigentlich das Grand Hotel, wie das Kurhaus dann später heisst oder hiess, das war 1873, und dann sprechen wir 1904 vom Hotel Palas, das ebenfalls noch dazu kam, und vieles mehr im Laufe der Zeit. Diese Pionierleistung, die du angesprochen hast, war das quasi geplant? Wurde das regelrecht aus dem Boden gestampft? Kannst du ein bisschen über diese Anfänge dieser über die Landesgrenzen hinaus bekannten Hotellerie, kannst du da ein bisschen aufklären, wie das so zu und her ging mit den Anfängen? Der Tourismus hat natürlich einen enormen Aufschwung genommen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Verkehrswege wurden erschlossen, die Eisenbahn wurde... gebaut und dieser atemberaubende Ausblick hier vom Bürgenstock hat natürlich die beiden Hotelgründer Bucher und Dürrer beeindruckt und sie haben gedacht, hier versuchen wir etwas und sie haben mit erheblichen Mitteln dann diese Hotels auf die Beine gestellt, ich sage es mal so etwas salopp. Sie hatten die Mittel eigentlich aus dem Holzhandel und vor allem auch der Holzfabrikation. Sie waren eigentlich Holzfabrikanten, sie haben Parkett auch produziert und sie haben dann in Europa überall auch Holz gekauft, Holzhandel betrieben. Das war also wirklich eine internationale Geschichte, genau wie auch dann die Hotellerie dieser Brüder, vor allem ja dann auch von Franz Josef Wucher, international aufgestellt warum. Und an verschiedensten Orten Hotels gegründet wurden. Du hast es eingangs gesagt, es ist ein Berg, der Bürgenstock. Zwar nicht ein riesiger Hoherberg, aber es ist trotzdem ein Berg. Man muss das für all jene, die noch nie auf dem Bürgenstock waren, muss man das so ein bisschen vergegenwärtigen. Man kommt an eine schmale Strasse, empor bis zum Gipfel. Wie wurde das damals überhaupt logistisch gemacht? Mit all den Materialien, wurden die mit Pferd und Ochsen raufgekarrt? Kannst du das noch ein bisschen erläutern? In der ersten Zeit durchaus, das war noch nicht möglich mit Automobilen zu verkehren. Die Hotelgründer mussten auch diese Strasse anlegen mit vielen Kehren hier herauf. 1888 kam dann eine Standseilbahn von Keersitten dazu, sodass man auch den... Bürgenstock auf diese Weise erreichen konnte und dann natürlich ein ganz großes neues Bauwerk wurde 1905 eingeweiht mit diesem atemberaubenden Freiluftlift. Es handelt sich um den größten Freiluftlicht Europas. Der Hemmelschwandlift, wenn ich richtig bin, was ist das für ein Lift? Was ist daran speziell genau? Er ist spektakulär, weil es sich um eine Art schmalen Turm handelt und dieser Lift dann eben wirklich über sehr, sehr viele Meter sehr schnell nach oben geht. Dieser Lift wurde auch immer wieder restauriert und wieder neu installiert, heute auch ausserordentlich angenehm zu befahren. Da hat natürlich die weltbekannte Firma Schindler gewissen Wassen das Aushängeschild vor der Tür. Er hat sich da auch sehr bemüht, ein fantastisches Lift-Erlebnis gewissermassen im Freien darzustellen und zu realisieren. Wollen wir zum Meilenstein kommen, zum Meilenstein dieses Hotels. Wann wurde das so richtig berühmt? Wer ist da abgestiegen? Was gibt es über die Legacy dieses Hotels zu erzählen? Eine erste Blütezeit erfolgte unmittelbar nach der Gründung. Die 1870er, 80er, 90er Jahre bis zum Ersten Weltkrieg waren fantastisch für den Schweizer Tourismus. Dann gab es einen schlimmen Einbruch durch den Ersten Weltkrieg. Die 20er Jahre boten etwas Erholung. Dann aber schon kam die Depression, der Zweite Weltkrieg ebenfalls. Keine guten Zeiten, aber der Bürgenstock erlebte eine wahre Blütezeit in den 50er und 60er Jahren. Kaum jemand der gekrönten Häupter, der Kinostars des Showgeschäfts, der Politiker, die nicht hier zugange waren, die nicht hier verkehrt haben. Also hier haben diese Hotels wirklich eine große Rolle gespielt. Es waren dann nicht mehr die Buchers und die Durs, die hier empfangen haben. Es war dann eine Hotelierfamilie frei, die es übernommen hat. Übrigens hinter uns ist auch eine hübsche Kapitänkarte. durch eine Adelige errichtet, 1897, nach Vorbildern des 17. Jahrhunderts, hier aus der Innerschweiz. Und es kamen natürlich dann auch in den 50er, 60er Jahren andere Bauten dazu, nicht alle wunderschön von außen, aber der Blick, den man geniesst und die privaten Erbauer, die sich das ermöglicht haben, sind natürlich zu beneiden. Der Blick ist wirklich fantastisch. Celebrities, das Who is Who verkehrte hier auf dem Bürgenstock. Kannst du da ein paar Beispiele, ein paar Anekdoten erzählen? Berühmt wurde natürlich die Hochzeit von Audrey Hepburn hier in dieser Kapelle. Das war ein ganz grosses Ereignis im Jahr 1954. Und bekannt war auch, dass Konrad Adenauer sehr gerne seine Sommerferien hier verlebt hat. Er hat hier wahrscheinlich auch... Poccia gespielt wie im Süden. Er hat es genossen hier zu sein. Er hat auch Konzerte besucht. Das war ja auch immer ein Kulturanziehungspunkt dann in Luzern, im Nahen Luzern, die Konzerte, die man da in diesen Festivals besuchen konnte. Adenauer wollte auch sein Regierungsapparat mitnehmen, um von hier aus die Bundesrepublik zu regieren. Das hat ihm dann aber die Schweiz verboten aus Neutralitätsgründen. Also er durfte hier nicht vom Bürgerstock aus über Deutschland regieren. Was hat dieses Hotel oder wann wurde das auch, du hast gesagt, Konferenzen. Wann war die Bürgerstock-Konferenz, wo der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky zugegen war, da war das USU auch hier. Wann wurde dieses Hotel auch in politischer Hinsicht berühmt? Das Hotel hat sich dann auch ein Kongresszentrum. geleistet, das kam dazu und da fanden wirklich sehr wichtige Kongresse statt. Die berühmt, bei manchen auch berüchtigte Bilderberg-Konferenz fand zumindest zweimal hier statt. Es gab Friedenskonferenzen über beispielsweise afrikanische Probleme oder über den Beitritt Zyperns zur Europäischen Union. Also es fanden hier wirklich Spitzengespräche auf internationalem Niveau statt. Und vor allem natürlich im Jahr 2024 ein berühmt gewordenes Ereignis. Die Bürgerschockkonferenz, wo es eben um die Ukraine ging. Genau, das war am 15. Den 16. Juni 2024, eine, wie es dann ausgerufen wurde, sehr bedeutsame Konferenz, wo auch aus vielen Dutzend Staaten Vertreter abgeordnet waren. Die Schweiz hat hier die Gastgeberrolle gespielt. Es wurde von Anfang an natürlich eingewendet, dass Russland nicht geladen war. Das war wohl das Problem. Es war eine Konferenz auf Wunsch der Ukraine und es war dann auch etwas einseitig zusammengesetzt, sodass die Ergebnisse wahrscheinlich im Vergleich zum Aufwand dann doch ausserordentlich bescheiden blieben. Du hast über die Blütezeit dieses Hotels gesprochen, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begonnen hat. Dann war die nächste Blütezeit wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Wie ging das weiter? War das immer ein Place to be, ein Hotspot? Wie würdest du sagen, verlief der weitere Verlauf dieses Hotels? Es gab dann schon auch Krisenzeiten in den 80er, vor allem in den 90er Jahren. Das wusste man nicht so recht wie weiter. Und zu Beginn unseres Jahrtausends hat dann der katharische Staatsfonds dieses Resort, dieses Hotel, Komplexanlage übernommen zusammen mit anderen Hotels in Lausanne zum Beispiel oder Schweizerhof in Bern auch und im Jahr 2017 ist dieses Hotel, dieses Bürgenstock Resort neu in wunderbar neuem Glanz eröffnet worden die historische Bausubstanz ist noch vorhanden, wenigstens teilweise aber im Innern hat sich natürlich vieles verändert und man musste das denn heutigen Ansprüchen anpassen. Da hat es natürlich Wellnessbereiche mit ganz unglaublicher Aussicht, wenn man sich da mal etwas gönnen möchte. Aber eben auch die Zimmer, der Service, alles, was da geboten wird, ist eine ausserordentliche Luxusklasse und natürlich sehr empfehlenswert. Ist diese Führung durch die Katari, verläuft das gut, weniger gut, erfolgreich, ist das problematisch? Wie siehst du das? Ich meine, man muss froh sein, dass so ein Projekt überhaupt übernommen wurde. Das, nehme ich an, wirft nicht wahnsinnig Gewinn ab. So ein Luxushotelbetrieb ist natürlich ausserordentlich personalintensiv. Da kann man nicht einfach am Personal sparen, sonst ist es eben kein Luxushotel mehr. Und dass das, glaube ich, jetzt halt von Qatari betrieben wird, stört mich eigentlich nicht. Ich finde es schön. dass nach wie vor etwas läuft und dass hier der Betrieb offenbar in Blüte steht. Es gibt auch Kulturveranstaltungen, die hier eben auch stattfinden. Und so bleibt dieser Bürgenstock lebendig. Was bedeutet der Bürgenstock für die Innerschweiz? Was ist da die Bedeutung? Der Bürgenstock ist natürlich ein markanter Punkt. Man sieht ihn von sehr vielen Seiten ein, hier über dem herrlichen Vierwaldstättersee. Und so gesehen ist es auch im Interesse der Bevölkerung, dass hier nicht die Landschaft verschandelt wird, dass hier die Silhouette dieses Hotelkomplexes so erhalten bleibt. Und da gibt es auch entsprechende denkmalpflegerische Bemühungen, dass man hier wirklich nicht alles zugleistet, auch mit anderen Bauten. und dass dieser klassische Bürgenstock, so wie ihn eben die... beiden Pioniere Bucher und Dürrer gegründet haben, auch noch irgendwie erhalten bleibt für die Zukunft. Letzte Frage bei eisiger Kälte. Was bedeutet dieser Bürgernstock für die Schweiz, für das grosse Ganze der Eidgenossenschaft? Der Bürgernstock ist ein Symbol der frühen Hotellerie, der frühen Luxusklassenhotellerie. Es gibt auch andere berühmte Hotellerien. aber es ist sicher landschaftlich eines der reizvollsten, auch sehr eben prägnant in der Landschaft stehend auf diesem markanten Felsensporn. Und es erinnert an diese Tüchtigkeit und den unglaublichen Wagemut dieser Pioniergeneration des 19. Jahrhunderts. Die beiden Gründer kamen aus bescheidenen Verhältnissen, sie waren dann auch politisch tätig. Bucher war meines Wissens dann in Uphalden noch Gemeindepräsident und Dürer wurde sogar zum liberalen Kantonsrat gewählt für vier Jahre. Aber sie haben aus eigener Kraft, ohne grosse Schulbildung wirklich Ausserordentliches geleistet. Bucher vor allem eben als Unternehmer und Dürer dann im planerisch-technischen Bereich sehr stark. Lieber Christoph. Gibt es sonst noch etwas oder haben wir das einigermassen umrissen? Ich meine, das wäre es. Es gäbe sicher noch sehr, sehr viel Weiteres zu erzählen. Aber der Bürgenstock ist ein Ort, wo man hinkommen sollte. Schauen Sie sich das selber an. Sie werden atemberaubende Ausblicke haben von hier aus. Und wenn Sie da, wo wir jetzt stehen, diesen Felsenweg beschreiten, dann ist es ohnehin wunderbar. Allerdings im Winter... ist der Lift nicht in Betrieb und ich meine, der Felsenweg ist wahrscheinlich auch gesperrt. Mit diesen Eindrücken gehen wir zurück. Vielen herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir wünschen Ihnen einen wunderschönen Samstag, ein schönes Wochenende insgesamt und bis zum nächsten Mal bei Weltwoche Daily Spezial und vor allem Meilensteine der Schweizer Geschichte. Vielen herzlichen Dank.

Loading the player...

Meilensteine der Schweizer Geschichte: Prof. Christoph Mörgeli über den Bürgenstock, magischer Mythos der Innerschweiz

Anhören ( 16 min ) 1.0× +
Meilensteine der Schweizer Geschichte: Prof. Christoph Mörgeli über den Bürgenstock, magischer Mythos der Innerschweiz
Meilensteine der Schweizer Geschichte: Prof. Christoph Mörgeli über den Bürgenstock, magischer Mythos der Innerschweiz
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾
Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 31.03.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.